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                                                                      LABENZ

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Dorfstrasse in Labenz.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Dorfstrasse in Labenz .

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Dorfstrasse in Labenz 1905.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Kaschubische Häuser in Labenz.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Dorfstrasse  in Labenz  an Ende des XIX und kaschubische Häuser .

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Gasthaus Otto Piepenburg 1913.

Sabine Bohl ,Lene Rettke .Gertraut Bock,Gertrud Dzur,Ruth Hilz,Betty Liesch ,Hildegard Gongoll, Erna Vallentin,Christel Gongoll,Erika Bock , Grete Vallentin,Kurt Belk ,Adolf Schmanke,Walter Redemske,Max Piotraschke,Siegfried Wege,Rudi Wiese ,Kurt Höppner,Erwin Beuke,Karl Höppner, Kurt Kull,Werner Redemske ,Karl Schmanke,Fritz Pahnke,Karl Kosbab,Günther Gongoll,Lehrer Günther Wege ,Werner Wege ,Karl Märtens ,Max Kosbab,Werner Gongoll, Oskar Märtens,Paglusch,Gümther Lemke, Ulrich Kossel,Elli Pahnke,Gretel Burbott,Dorothea Dehn,Elli Piper,Elfriede Panschoch,Ursula Redemske,Edith Wolff,Margot Wolff,Gerda Senstock,Gertrud Panitzke,Irmgard Piotraschke,Erna Redemske,Grete Paglusch,Albert Panitzke, Herbert Dehn,Kurt Dehn ,Werner Paglusch ,Emil Bohl,Günther Belk,Gühnter Dupke,Horst Kowitzke,Rudi Bock,

Gatshaus Piepenburg 1905.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Gasthaus Carl Gresens

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Dampf Molkerei von Otto Müller in Labenz.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Die Schule in Labenz 1905.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)


EINE SCHULKLASSE IN LABENZ 1931

Reinhard Rettke, Heinz Müärtens , Willi Donisch,Erich Lemke , Willi Frobel,Hermann Schlüter ,Max Kroggel ,Helmut Statthut,Walter Quandt ,Erich Krawetzki,2 Gillmann , Helmut Grunsalk, Karl Dehn,Hella Olschewski,Traute Dittberner,Käthe Piotraschke,Erna Boyke , Edith Kroggel,Hilde Stothut,Frieda Lange,Grete Bohl,Dora Donisch,Gerda Beitz, Grete Bock,Frieda  Pahnke,Lydia Märtens ,Elli Gongoll,Grete Rademske,Käthe Belk,Irmard Paglusch ,Grete Rademacher,Elisabeth Weith,Lore Dittberner,Dora Fett ,Ilse Piotraschke ,Lene Burbott,Karl Gongoll,Willi Märtens,Willi Liesch,Fritz Weith,Fritz Schuld,Erich Burbott,Joachim Stotthut,Bruno Dehn,Bruno Gongoll,Erich Rademske,Schlutter .

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)
SCHULE IN LABENZ KREIS LAUENBURG POM 1938.

                                   Sabine Bohl ,Lene Rettke .Gertraut Bock,Gertrud Dzur,Ruth Hilz,Betty Liesch ,Hildegard Gongoll, Erna Vallentin,Christel Gongoll,Erika Bock , Grete Vallentin,Kurt Belk ,Adolf Schmanke,Walter Redemske,Max Piotraschke,Siegfried Wege,Rudi Wiese ,Kurt Höppner,Erwin Beuke,Karl Höppner, Kurt Kull,Werner Redemske ,Karl Schmanke,Fritz Pahnke,Karl Kosbab,Günther Gongoll,Lehrer Günther Wege ,Werner Wege ,Karl Märtens ,Max Kosbab,Werner Gongoll, Oskar Märtens,Paglusch,Gümther Lemke, Ulrich Kossel,Elli Pahnke,Gretel Burbott,Dorothea Dehn,Elli Piper,Elfriede Panschoch,Ursula Redemske,Edith Wolff,Margot Wolff,Gerda Senstock,Gertrud Panitzke,Irmgard Piotraschke,Erna Redemske,Grete Paglusch,Albert Panitzke, Herbert Dehn,Kurt Dehn ,Werner Paglusch ,Emil Bohl,Günther Belk,Gühnter Dupke,Horst Kowitzke,Rudi Bock,

               

                              DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)          

                                         Die Windmühle von Labenz  1913.

 

                                   DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                     

                                      Die  Windmühle von Labenz  .

                                                                        

                                  DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                    

 Müller  Friedrich Zychon , Erich und Elli Gongoll (Berlin) . Hedwig Lawrenz (Leba) zu Besuch in Labenz(Windmuhle)

 Sabine Bohl ,Lene Rettke .Gertraut Bock,Gertrud Dzur,Ruth Hilz,Betty Liesch ,Hildegard Gongoll, Erna Vallentin,Christel Gongoll,Erika Bock , Grete Vallentin,Kurt Belk ,Adolf Schmanke,Walter Redemske,Max Piotraschke,Siegfried Wege,Rudi Wiese ,Kurt Höppner,Erwin Beuke,Karl Höppner, Kurt Kull,Werner Redemske ,Karl Schmanke,Fritz Pahnke,Karl Kosbab,Günther Gongoll,Lehrer Günther Wege ,Werner Wege ,Karl Märtens ,Max Kosbab,Werner Gongoll, Oskar Märtens,Paglusch,Gümther Lemke, Ulrich Kossel,Elli Pahnke,Gretel Burbott,Dorothea Dehn,Elli Piper,Elfriede Panschoch,Ursula Redemske,Edith Wolff,Margot Wolff,Gerda Senstock,Gertrud Panitzke,Irmgard Piotraschke,Erna Redemske,Grete Paglusch,Albert Panitzke, Herbert Dehn,Kurt Dehn ,Werner Paglusch ,Emil Bohl,Günther Belk,Gühnter Dupke,Horst Kowitzke,Rudi Bock,

                                      In Labenz.

Sabine Bohl ,Lene Rettke .Gertraut Bock,Gertrud Dzur,Ruth Hilz,Betty Liesch ,Hildegard Gongoll, Erna Vallentin,Christel Gongoll,Erika Bock , Grete Vallentin,Kurt Belk ,Adolf Schmanke,Walter Redemske,Max Piotraschke,Siegfried Wege,Rudi Wiese ,Kurt Höppner,Erwin Beuke,Karl Höppner, Kurt Kull,Werner Redemske ,Karl Schmanke,Fritz Pahnke,Karl Kosbab,Günther Gongoll,Lehrer Günther Wege ,Werner Wege ,Karl Märtens ,Max Kosbab,Werner Gongoll, Oskar Märtens,Paglusch,Gümther Lemke, Ulrich Kossel,Elli Pahnke,Gretel Burbott,Dorothea Dehn,Elli Piper,Elfriede Panschoch,Ursula Redemske,Edith Wolff,Margot Wolff,Gerda Senstock,Gertrud Panitzke,Irmgard Piotraschke,Erna Redemske,Grete Paglusch,Albert Panitzke, Herbert Dehn,Kurt Dehn ,Werner Paglusch ,Emil Bohl,Günther Belk,Gühnter Dupke,Horst Kowitzke,Rudi Bock,

                                       Das Haus der Familie Fett in Labenz/

MAPA £EBIEÑCA DIE KARTE VON LABENZ

                                               

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912

Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:
weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

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