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Komsow Ober, und Nieder Kr. Lauenburg Pom.

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Es ist möglich alleAngaben zu den  Namen aus der Geschichte von Komsow (Ober und Nieder ) zu besorgen  ,wenn die Informationen noch irgendwo vorhanden sind. Auch die Beglaubige von dem Standesamt .

  1. Bartke Wilhelm (STARC2/82)
  2. Bastob Carl,Heinrich ,Johanne ,Caroline ,Hermann ,Wilhelmine (V466)
  3. Behnke Wilhelm (NN88/314)
    Ernst und Margerethe Bilss Comsow
  4. Bliss  Ernst , Margarete ,Emma ( CK) Hermann (KA) ,Hermann,Wilhelm ,Auguste (STARc35/03) ,Hermann ,Emma ,Fritz (Stara3/26)
    Alwine Frank Komsow
  5. Bock Carl ,Karoline ,Karl (STARb20/76)
  6. Bogda Anna (Stara4/27)
  7. Bruhnke Carl ,Justine (V163),Emilie (STARC1236)
  8. Bückmann Karoline,August (STARs 44/83)
  9. Dargatz Luise (Stara38/26),Walter,Martha,Elfriede (Stara41/26)
  10. Dehn Auguste (STARc35/03)
  11. Dumroese Karl (KA)
  12. Filax Erna ( DSC03526 )
    Alwine Frank Komsow
  13. Frank August (KA),Alvine (CK)
  14. Grabenhorst Gustaw (KA)
    omsow bis 1911   a) OberComsow, ein Gutsbezirk von 180 Hektar mit 88 Einwohnern, b) Nieder Comsow, ein Gutsbezirk von 170 Hektar mit 101 Einwohnern im Amtsbezirk Roschütz. Der Name des Ortes (slavisch Komoszewo) wird schon 1402 als Komessow, 1437 als Comessau bezeichnet.Die Trennung in zwei selbständige Güter (1628 als Groß Compsow und Klein Compsow aufgeführt) scheint bereits in eine frühe Zeit zurückzureichen,weil in den alten Lehnsprivilegien aus den Jahren 1575-1621 die beiden Familien Röpke und Comoske (letztere offenbar vom Besitze so genannt) als Inhaber des Gutes Commessow erwähnt werden. Im Jahre 1547 werden 2 Vettern Augustin und Benedikt Comoske genannt, doch war daneben auch Mathias Lestow erbsessen laut Kontrakt von eben diesem Jahre (Stettiner Lehnbriefe). Der hierauf erteilte Lehnbrief ist ganz eigener Art in seiner Fassung, enthält zahlreiche Spezialitäten und als Zeugen 6 Personen der Nachbarschaft aus Freehst, Tauenzin, Klein Schwichow und Perlin. Bei der Huldigung 1658 war Klein Compsow durch Eggert und Lukas Rost vertreten; ein anderer Teil durch Hans und Tomas die Kompczowen. Daneben wird auch ein Jürgen Lissow als Teilbesitzer genannt, so dass die Spaltung eine mehrfache gewesen sein muss. Erst durch die Familie von Grumbkow wurde der Gesamtbesitz nach und nach in einer Hand vereinigt und ist es auch geblieben. 1756 saßen hier die Erben des im Jahre 1752 verstorbenen Oberpräsidenten von Grumbkow; aber schon 1784 sind die Gebrüder Georg Ludwig und Johann Leopold v. Gostkowski (aus dem Bütowschen stammend, anscheinend der Familie Jarke oder York angehörig) Besitzer von Ober und Nieder Comsow, deren Nachfolger wurden die Grube oder Gruben (eigentlich von Gruba, vergl. Ortschaft Bergensin) schon seit dem Jahre 1792, die auch in dem Besitze bis zu dieser Stunde verblieben sind; 1804 die Erben des Ernst v. Gruben; ca.1817 Oberstleutnant v.Gruben,1844 Adolf  v. Gruben,seit 1889 Ewald v. Gruben.
  15. v. Gruben  Ewald CK
  16. Gumrich Mathilde (STARA41,21)
  17. Gutzmer Karl ,Anna ,Gertrud (Stara21/26),Ida (LKBa5/44)
  18. Hardtke Otto,Emma,Gerda (Stara4/28)
  19. Hellwig Ferdinand (OK h 19/64)
    Anna  Voigt  geb. Henzschek   06.07.1842 - 05.02.1932
  20. Henzschel  Anna ( CK   ),(STARC3/32)
    JOHANN HIRSCH KOMSOW
  21. Hirsch Anna (Stara21/26),Margarete (Stara31/26),Johann,Emilie (STARC1836)
  22. Hoppe Friedrich ,Carl,Karoline (STARb18/76)
  23. Kamin Martha (Stara41/26)
  24. Kassin August,Ottilie (STARB4/18)
  25. Kleinhardt Wilhelm,Amanda (GG13)
  26. Kopittke Amanda (GG13)
  27. Kosbab Erna ( DSC03526 )
  28. Kowalewski Ferdinand,Lusie,Emilie (STARb20/76),Willi (PŻ2)
  29. Kranzusch Otto, Karl (Urkunde)
    Otto Kreutzer Schmied in Comsow Kreis Lauenburg POMMERN
  30. Kruetzer Otto
    Friedrich  Wilhelm  Kschischke   Stellmachermeister
  31. Kschischke  Friedrich,Wilhelm (SCK ),Friederike,Ernestine,Albert (STARg13/82)
  32. Kuschel Karl,Auguste,Rudolf,Anna (STARC9/16)
  33. Latal Emma (Stara3/26)
  34. Lietzow Eduard,Ida,Werner (LKBa5/44)
  35. Maycke Eleonore (SDa/75)
  36. Meyer Anton ,Johann,Henriete,Justine,Gustav,Friedrich (V38)
  37. Mielke Emma (Stara4/28)
  38. Möske Friedrich,Anna,Grete (Stara4/27)
  39. Noffke Georg (NE73/134)
  40. Pagenkopf Anna (STARC9/16)
  41. Pieper Mathilde (Stara30/26)
  42. Plauschen Eduard (KA)
  43. Rettke Ernst,Anna,Gertrud (Stara22/26)
  44. Reetz Albert (KA)
  45. Riss
    Comsow bis 1911   a) OberComsow, ein Gutsbezirk von 180 Hektar mit 88 Einwohnern, b) Nieder Comsow, ein Gutsbezirk von 170 Hektar mit 101 Einwohnern im Amtsbezirk Roschütz. Der Name des Ortes (slavisch Komoszewo) wird schon 1402 als Komessow, 1437 als Comessau bezeichnet.Die Trennung in zwei selbständige Güter (1628 als Groß Compsow und Klein Compsow aufgeführt) scheint bereits in eine frühe Zeit zurückzureichen,weil in den alten Lehnsprivilegien aus den Jahren 1575-1621 die beiden Familien Röpke und Comoske (letztere offenbar vom Besitze so genannt) als Inhaber des Gutes Commessow erwähnt werden. Im Jahre 1547 werden 2 Vettern Augustin und Benedikt Comoske genannt, doch war daneben auch Mathias Lestow erbsessen laut Kontrakt von eben diesem Jahre (Stettiner Lehnbriefe). Der hierauf erteilte Lehnbrief ist ganz eigener Art in seiner Fassung, enthält zahlreiche Spezialitäten und als Zeugen 6 Personen der Nachbarschaft aus Freehst, Tauenzin, Klein Schwichow und Perlin. Bei der Huldigung 1658 war Klein Compsow durch Eggert und Lukas Rost vertreten; ein anderer Teil durch Hans und Tomas die Kompczowen. Daneben wird auch ein Jürgen Lissow als Teilbesitzer genannt, so dass die Spaltung eine mehrfache gewesen sein muss. Erst durch die Familie von Grumbkow wurde der Gesamtbesitz nach und nach in einer Hand vereinigt und ist es auch geblieben. 1756 saßen hier die Erben des im Jahre 1752 verstorbenen Oberpräsidenten von Grumbkow; aber schon 1784 sind die Gebrüder Georg Ludwig und Johann Leopold v. Gostkowski (aus dem Bütowschen stammend, anscheinend der Familie Jarke oder York angehörig) Besitzer von Ober und Nieder Comsow, deren Nachfolger wurden die Grube oder Gruben (eigentlich von Gruba, vergl. Ortschaft Bergensin) schon seit dem Jahre 1792, die auch in dem Besitze bis zu dieser Stunde verblieben sind; 1804 die Erben des Ernst v. Gruben; ca.1817 Oberstleutnant v.Gruben,1844 Adolf  v. Gruben,seit 1889 Ewald v. Gruben.
  46. Roick Paul,(KA),CK,Mathilda (STARA41,21)
  47. Rückwartd Eduard (KA),Karl,Margarete,Gerhard (Stara31/26),Otto,Luise,Paul (Stara38/26)
  48. Schardin Franz (KA)
    Schadowske Comsow Kreis Lauenburg pommern
  49. Schadowske Selma (Stara4/36)
  50. Schalk Johann (LPL79/02)
  51. Schardowski Anna (Stara22/26)
  52. Schiling Schröder Anna (STARb18/767)
  53. Seuke Georg,Walter,Selma (Stara5/36)
  54. Stiewe Franz ,Mathilde ,Else (Stara 30/26),Gertrud (Stara14/37)
  55. v.Stralendorf Else (STARC16/29)
  56. Trumke Emma ,Wilhelmine (STARC2/82)
    Anna  Voigt  geb. Henzschek   06.07.1842 - 05.02.1932
  57. Voigt Anna  (†  CK)Hans ,Ewald (STARC3/32)
  58. Wossow Albertine ,Johann (MRZu)
  59. Zur Ferdinand ,Frierich ,Eleonore (SDa/75)

 Fotos ,Geschichte und Erinnerungen:

 

Comsow bis 1911   a) OberComsow, ein Gutsbezirk von 180 Hektar mit 88 Einwohnern, b) Nieder Comsow, ein Gutsbezirk von 170 Hektar mit 101 Einwohnern im Amtsbezirk Roschütz. Der Name des Ortes (slavisch Komoszewo) wird schon 1402 als Komessow, 1437 als Comessau bezeichnet.Die Trennung in zwei selbständige Güter (1628 als Groß Compsow und Klein Compsow aufgeführt) scheint bereits in eine frühe Zeit zurückzureichen,weil in den alten Lehnsprivilegien aus den Jahren 1575-1621 die beiden Familien Röpke und Comoske (letztere offenbar vom Besitze so genannt) als Inhaber des Gutes Commessow erwähnt werden. Im Jahre 1547 werden 2 Vettern Augustin und Benedikt Comoske genannt, doch war daneben auch Mathias Lestow erbsessen laut Kontrakt von eben diesem Jahre (Stettiner Lehnbriefe). Der hierauf erteilte Lehnbrief ist ganz eigener Art in seiner Fassung, enthält zahlreiche Spezialitäten und als Zeugen 6 Personen der Nachbarschaft aus Freehst, Tauenzin, Klein Schwichow und Perlin. Bei der Huldigung 1658 war Klein Compsow durch Eggert und Lukas Rost vertreten; ein anderer Teil durch Hans und Tomas die Kompczowen. Daneben wird auch ein Jürgen Lissow als Teilbesitzer genannt, so dass die Spaltung eine mehrfache gewesen sein muss. Erst durch die Familie von Grumbkow wurde der Gesamtbesitz nach und nach in einer Hand vereinigt und ist es auch geblieben. 1756 saßen hier die Erben des im Jahre 1752 verstorbenen Oberpräsidenten von Grumbkow; aber schon 1784 sind die Gebrüder Georg Ludwig und Johann Leopold v. Gostkowski (aus dem Bütowschen stammend, anscheinend der Familie Jarke oder York angehörig) Besitzer von Ober und Nieder Comsow, deren Nachfolger wurden die Grube oder Gruben (eigentlich von Gruba, vergl. Ortschaft Bergensin) schon seit dem Jahre 1792, die auch in dem Besitze bis zu dieser Stunde verblieben sind; 1804 die Erben des Ernst v. Gruben; ca.1817 Oberstleutnant v.Gruben,1844 Adolf  v. Gruben,seit 1889 Ewald v. Gruben.

  Oberstleutnant Gruben Comsow .

das gutshaus in comsowSCHLOSSKÜCHE IN KOMSOW KREIS LAUENBURG POMMERN

                                         Schlossküche 1940.

gutshaus in komsow

                             Gutshaus 1940.

Aus der Geschichte des Dorfes Ober  Comsow  und Nieder Comsow bis 1911 .

 a) OberComsow, ein Gutsbezirk von 180 Hektar mit 88 Einwohnern, b) Nieder Comsow, ein Gutsbezirk von 170 Hektar mit 101 Einwohnern im Amtsbezirk Roschütz. Der Name des Ortes (slavisch Komoszewo) wird schon 1402 als Komessow, 1437 als Comessau bezeichnet.Die Trennung in zwei selbständige Güter (1628 als Groß Compsow und Klein Compsow aufgeführt) scheint bereits in eine frühe Zeit zurückzureichen,weil in den alten Lehnsprivilegien aus den Jahren 1575-1621 die beiden Familien Röpke und Comoske (letztere offenbar vom Besitze so genannt) als Inhaber des Gutes Commessow erwähnt werden. Im Jahre 1547 werden 2 Vettern Augustin und Benedikt Comoske genannt, doch war daneben auch Mathias Lestow erbsessen laut Kontrakt von eben diesem Jahre (Stettiner Lehnbriefe). Der hierauf erteilte Lehnbrief ist ganz eigener Art in seiner Fassung, enthält zahlreiche Spezialitäten und als Zeugen 6 Personen der Nachbarschaft aus Freehst, Tauenzin, Klein Schwichow und Perlin. Bei der Huldigung 1658 war Klein Compsow durch Eggert und Lukas Rost vertreten; ein anderer Teil durch Hans und Tomas die Kompczowen. Daneben wird auch ein Jürgen Lissow als Teilbesitzer genannt, so dass die Spaltung eine mehrfache gewesen sein muss. Erst durch die Familie von Grumbkow wurde der Gesamtbesitz nach und nach in einer Hand vereinigt und ist es auch geblieben. 1756 saßen hier die Erben des im Jahre 1752 verstorbenen Oberpräsidenten von Grumbkow; aber schon 1784 sind die Gebrüder Georg Ludwig und Johann Leopold v. Gostkowski (aus dem Bütowschen stammend, anscheinend der Familie Jarke oder York angehörig) Besitzer von Ober und Nieder Comsow, deren Nachfolger wurden die Grube oder Gruben (eigentlich von Gruba, vergl. Ortschaft Bergensin) schon seit dem Jahre 1792, die auch in dem Besitze bis zu dieser Stunde verblieben sind; 1804 die Erben des Ernst v. Gruben; ca.1817 Oberstleutnant v.Gruben,1844 Adolf  v. Gruben,seit 1889 Ewald v. Gruben.

  Der  Ewangeliesche Friedhof.

omsow bis 1911   a) OberComsow, ein Gutsbezirk von 180 Hektar mit 88 Einwohnern, b) Nieder Comsow, ein Gutsbezirk von 170 Hektar mit 101 Einwohnern im Amtsbezirk Roschütz. Der Name des Ortes (slavisch Komoszewo) wird schon 1402 als Komessow, 1437 als Comessau bezeichnet.Die Trennung in zwei selbständige Güter (1628 als Groß Compsow und Klein Compsow aufgeführt) scheint bereits in eine frühe Zeit zurückzureichen,weil in den alten Lehnsprivilegien aus den Jahren 1575-1621 die beiden Familien Röpke und Comoske (letztere offenbar vom Besitze so genannt) als Inhaber des Gutes Commessow erwähnt werden. Im Jahre 1547 werden 2 Vettern Augustin und Benedikt Comoske genannt, doch war daneben auch Mathias Lestow erbsessen laut Kontrakt von eben diesem Jahre (Stettiner Lehnbriefe). Der hierauf erteilte Lehnbrief ist ganz eigener Art in seiner Fassung, enthält zahlreiche Spezialitäten und als Zeugen 6 Personen der Nachbarschaft aus Freehst, Tauenzin, Klein Schwichow und Perlin. Bei der Huldigung 1658 war Klein Compsow durch Eggert und Lukas Rost vertreten; ein anderer Teil durch Hans und Tomas die Kompczowen. Daneben wird auch ein Jürgen Lissow als Teilbesitzer genannt, so dass die Spaltung eine mehrfache gewesen sein muss. Erst durch die Familie von Grumbkow wurde der Gesamtbesitz nach und nach in einer Hand vereinigt und ist es auch geblieben. 1756 saßen hier die Erben des im Jahre 1752 verstorbenen Oberpräsidenten von Grumbkow; aber schon 1784 sind die Gebrüder Georg Ludwig und Johann Leopold v. Gostkowski (aus dem Bütowschen stammend, anscheinend der Familie Jarke oder York angehörig) Besitzer von Ober und Nieder Comsow, deren Nachfolger wurden die Grube oder Gruben (eigentlich von Gruba, vergl. Ortschaft Bergensin) schon seit dem Jahre 1792, die auch in dem Besitze bis zu dieser Stunde verblieben sind; 1804 die Erben des Ernst v. Gruben; ca.1817 Oberstleutnant v.Gruben,1844 Adolf  v. Gruben,seit 1889 Ewald v. Gruben.

                       Ewald von Gruben Königl.  Preuss.  Rittermeister .

Friedrich  Wilhelm  Kschischke   Stellmachermeister

 Friedrich  Wilhelm  Kschischke - Stellmachermeister 

Comsow bis 1911   a) OberComsow, ein Gutsbezirk von 180 Hektar mit 88 Einwohnern, b) Nieder Comsow, ein Gutsbezirk von 170 Hektar mit 101 Einwohnern im Amtsbezirk Roschütz. Der Name des Ortes (slavisch Komoszewo) wird schon 1402 als Komessow, 1437 als Comessau bezeichnet.Die Trennung in zwei selbständige Güter (1628 als Groß Compsow und Klein Compsow aufgeführt) scheint bereits in eine frühe Zeit zurückzureichen,weil in den alten Lehnsprivilegien aus den Jahren 1575-1621 die beiden Familien Röpke und Comoske (letztere offenbar vom Besitze so genannt) als Inhaber des Gutes Commessow erwähnt werden. Im Jahre 1547 werden 2 Vettern Augustin und Benedikt Comoske genannt, doch war daneben auch Mathias Lestow erbsessen laut Kontrakt von eben diesem Jahre (Stettiner Lehnbriefe). Der hierauf erteilte Lehnbrief ist ganz eigener Art in seiner Fassung, enthält zahlreiche Spezialitäten und als Zeugen 6 Personen der Nachbarschaft aus Freehst, Tauenzin, Klein Schwichow und Perlin. Bei der Huldigung 1658 war Klein Compsow durch Eggert und Lukas Rost vertreten; ein anderer Teil durch Hans und Tomas die Kompczowen. Daneben wird auch ein Jürgen Lissow als Teilbesitzer genannt, so dass die Spaltung eine mehrfache gewesen sein muss. Erst durch die Familie von Grumbkow wurde der Gesamtbesitz nach und nach in einer Hand vereinigt und ist es auch geblieben. 1756 saßen hier die Erben des im Jahre 1752 verstorbenen Oberpräsidenten von Grumbkow; aber schon 1784 sind die Gebrüder Georg Ludwig und Johann Leopold v. Gostkowski (aus dem Bütowschen stammend, anscheinend der Familie Jarke oder York angehörig) Besitzer von Ober und Nieder Comsow, deren Nachfolger wurden die Grube oder Gruben (eigentlich von Gruba, vergl. Ortschaft Bergensin) schon seit dem Jahre 1792, die auch in dem Besitze bis zu dieser Stunde verblieben sind; 1804 die Erben des Ernst v. Gruben; ca.1817 Oberstleutnant v.Gruben,1844 Adolf  v. Gruben,seit 1889 Ewald v. Gruben.

     Paul  Roick  Brennereiverwalter  .

Anna  Voigt  geb. Henzschek   06.07.1842 - 05.02.1932

  Anna Voigt geb. Henzschek 06.07.1842 - 05.02.1932  Ernst und Margerethe Bilss Comsow

                               Ernst und Margerete Bilss.                                                           Alwine Frank Komsow

ALWINE  FRANK  GEB .BOCK KOMSOW

JOHANN HIRSCH KOMSOW

Johann Hirsch .

Komaszewo mapa                                                                  Komsow ertse hälfte des XX Jhs.

 

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