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Ossecken Kr. Lauenburg Pom.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche  sehr gut  deutsch.Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf auch per Email: mariuswicko@interia.pl

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Machen Sie Urlaub in Polen, oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen, oder in den Archiven? Ich kann Sie auch von Kolberg ,oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

Es ist möglich alle Angaben zu den  Namen aus der Geschichte von Ossecken zu besorgen ,wenn die noch irgendwo vorhanden sind. Auch die beglaubigte von dem Standesamt .

  1. Adrian Ferdinand ,Ernestine,Ida (OSA60/79)

  2. Anklam (AB)

  3. Bein Adeline (OSC7/06)

  4. Maria Behnke (KKCs147/45)(CS†)

  5. Beutling Gottlieb ,Caroline ,Wilhelm,Pauline,Emilie (V152)

  6. Bock Gerhard (AEx)

  7. Bollenbaecker Dorothea (OKb10,44)

  8. Brauer Gustav,Adeline (SKb16,44)

  9. Debrakowske Julius,Walter,Adeline (OSC7/06)

  10. Fischer Walter (AB)

  11. Geisler Ernestine ,Emil (OSc15/92)

  12. Gresens Anna (OKt5/44)

  13. Guttke (Carl ,Werner ,Theodor ,Emilie (V165)

  14. Haar Gustav,Selma ,Ernst (OKt5/45)

  15. Hennig Fritz,Anna ,Käte (OKt4/44)

  16. Heser Otto,Ferdinand ,Dorthea,Erna (OKb10,44)

  17. Hoffie Hermann (AV)

  18. Hoeft Gerhard  (AE42)

  19. Jacob (AV)Albert (AB)

  20. Janz Margarethe (OKt2/45)

  21. Jasch (AB)

  22. Kattenberg (IO)

  23. Kling Carl,Paul,Hermine (OSc18/77)

  24. v.Koller Otto (AV),Eberhard,Julie (AB)

  25. Korf  Ernestine (OSc15/92)

  26. Krutz Luise (OSA14/75}

  27. Krüger Selma (OKt5/45)

  28. Küster Franz (AB), Maria (KKCs147/45)(CS†)

  29. Lienau Christian (AB)

  30. Loeser Ferdinand ,Charlotte (V183)

  31. Lüllwitz Gustav,Anna (LUSC233/31)

  32. Maike Anna (OKt40/12),Berta OKt48/12p),Theodor (LPL77/03),(OSC

  33. Mielke  Ernst,Erna ,Christa (OKt10/44)

  34. Mühlke Albert (AB)

  35. Pappa (SLc28/08)

  36. Patzoch Christiane (CO)

  37. Potratz Christiane  (CO)

  38. Rennack Erna (AV),Paul (GG56)

  39. Retke Albert (AB)

  40. Retzke Paul (AB)

  41. Rieter Gustav (AB)

  42. Rindfleisch Otto (AB)

  43. Rennack Karl (AB)

  44. Rotzoll Henriette (LUSC73/85)

  45. Schröder Max ,Anna ,Kurt  (OKt5/44)

  46. Schulz Karl ,Wilhelmine (SLc28/08), Emil (AB)

  47. Sielaff ErnaSkirke Anna (OKt4/44)
  48. Sommer Friedrich (KRS38/54)
  49. Stryck Paul (AB)
  50. Suckrau Rudolf (AV),Hermann,Margarethe,Rudi (OKt2/45)
  51. Sydow Emil (AB)
  52. Trojahn Helmut (AV)
  53. Töpper August ,Albertine (OSC12/06)
  54. Will Wilhelm,Henriette,Julius (OSA34/76)
  55. Willer Gustav,Luise,Auguste (OSA14/75)
  56. Zink Hermine (OSC18/77)
  57. Zoch Anna (LUSC233/31)

 

Bilder ,Geschichte und Erinnerungen.

 

Ossecken Glasfabrik

Ossecken Glassfabrik.

PAŁAC W OSIEKACH

GUTSHAUS IN OSSECKEN

ossecken

                                                                       Gutshaus in Oseccken .

Pfarhaus , Kirche  Schloss in Ossecken

Oseccken Kirche

KOŚCIÓŁ W OSIEKACH LĘBORSKICH

Die Kirche in Ossecken.

Ossecken Dsas innere der Kirche

Prezbiterium in der Osseckener Kirche .

OSIEKI LĘBORSKIE

Bilder von Ossecken.Ossecken Gatshaus Fischer

Gasthaus Fischer .

BUDYNEK SĄDU W OSIEKACH LĘBORSKIECH

Das Gericht in ossecken HeuteDas Gericht  früher und Heute .

Pastorenhaus in Ossecken

Ossecken pfarrhaus

Das Pfarrhaus.

WIELKA OSOBOWOŚĆ OSIEK PASTOR VON SYDOW

 PASTOR VON SYDOW

 

 

Grabsteine an der Kirche in Oseccken :

 

Mütterchen Chritine Potratz geb. Patzoch

      Christiane Potratz geb. Patzoch

Ruhestate der Famnilie von Köller

   Familie von  Köller Ossecken

 

Aus der Geschichte des Dorfes Ossecken bis 1911.

 

Ossecken, ein Gutsbezirk von 2093 Hektar mit 332 Einwohnern im Amtsbezirk Ossecken.
Der Ort wird in ältester Zeit Ossieck genannt, gleichlautend mit dem vorangehenden Gute, in deutscher Mundart Osseck. In einer Urkunde vom 25.März 1284 wird zum ersten Male unter mehreren pommerellischen Zeugen ein Kaplan von Osseck aufgeführt. Dieses läßt darauf schließen, daß Ossecken schon seit längerer Zeit - also schon vor Charbrow - ein Bischofsdorf gewesen, sein eigenes Kirchensystem und seinen funktionierenden Geistlichen gehabt hat. Eine Beschreibung des Dorfes erhalten wir bei den Aufzeichnungen über den Bischofs Dezem; es bestand schon damals d.h. im Jahre 1402 aus einem bischöflichen Dorfe von 12 1/2 Hufen und 4 Morgen mit 12 Gärtnern, ferner aus einem bischöflichen Vorwerke von 4 Hufen, damals auch an Bauern ausgegeben nebst einigen Wiesen und Zechen (Hürden) und einem ausgedehnten Jagdrevier. Daneben war es das einzige Gut mit Bernsteingerechtigkeit. Mit Unrecht werden die beiden bei Osseck vorkommenden pommerellischen Panen von Bertling (Kopenhagener Wachstafeln S. 73) auf Ossecken bezogen. Die betreffenden Personen waren freie Leute, die mit ihrem Vermögen bürgten; hier in Ossecken aber gab es nur bischöfliche Gärtner. Auch die Nachbarschaft der anderen von Jezow, Kositzkow und Kantrzyn deutet auf Osiek. In dieser Abhängigkeit vom Bischofssitze verblieb Ossecken bis zum Bischofe v. Wolski. Dieser, obwohl selbst ein jagdfroher Herr (venationbus oppido deditus ne festivis quidem diebus pepercitvon Weiher.*) Im Jahre 1605 verkauft Demetrius (Döring) Weiher, der Sohn- dieses Ernst Weiher, dieses Gut nebst Charbrow und Wittenberg an Georg Krockow, worauf Ossecken etwa 200 Jahre im Besitz der Krockows verblieben ist. Von diesem Hauptgute wir die ganze Linie der Osseckener Linie genannt. Nach Georgs Tode im Jahre 1642 am 26. November wurde anfänglich dessen dritter Sohn, der Kaiserliche GeneralWachtmeister Joachim Ernst(1601 - 45) Erbherr von Ossecken, Wittenberg, halb Schlochow, Uhlingen, Kurau und Czakoczin (Zackenzin). Aber nach seinem frühzeitigen Absterben 1645 ging der Besitz über in die Hand des ältesten der Brüder, des Starosten von Lauenburg und polnischen Obersten Gneomar Reinhold (1598 - 1658).
Hierauf dessen ältester Sohn, der Putziger Landgerichts Assesor Ernst von Krockow, der es seinem Vetter Peter Reinhold hinterließ. Ihm folgte im Besitze wieder der älteste Sohn Martin Mathias, gestorben 1720 als polnischer Oberst; hierauf dessen zweiter Sohn, der Lauenburger Landrichter Gneomar Reinhold 1747, hierauf dessen ältester Sohn Ernst Mathias 1726 bis 1788. Während dieser Krockowschen Zeit haben auch manche andere Verwandte des Hauses und Gutsangehörige von Adel hier ihren Wohnsitz gehabt und ihre Ruhestätte gefunden. Hier wird 1732 dem Hauptmann von Lettow eine Tochter geboren, 1740 begründet Bog. von Röpke hier eine Familie; 1725 starb Elis. von Zitzewitz hierselbst; 1793 wird ein Herr von Pirch aus Lantow mit der ältesten Comtesse von Krockow kopuliert und 1880 stirbt hier ein Fräulein Gottlieb von Zelasinski; 1801 wird die nunmehrige verwitwete von Pirch kopuliert mit einem Herrn von Wrede; - die hier verstorbenen Krockows sind alle im Mausoleum beigesetzt, nur der Leutnant Georg v. Krockow fiel am 5. Dezember 1757 bei Lissa. Die beiden Söhne des - - Ernst Mathias, nämlich Christoph Heinrich und Ernst Wilhelm Philipp August verkaufen den Osseckener Komplex an von Jasmund 1804; dieser an Werner von Bülow; bei dieser Familie blieb es bis 1853, darauf in gerichtlicher Sequestration und interimistischem Besitz (Guttcke und Rahm) und seit 1861 im Besitze des Adolph von Köller, der außerdem noch Wittenberg und Gr. Damerkow besitzt.
Das sehr alte Bestehen der Kirche, die übrigens schon um das Jahr 1400 zu den wohlhabendsten des Dekanates gehörte und gleich Lauenburg und Neuendorf jährlich 2 Mark abtragen musste, hat der allerdings unhaltbaren Vermutung Nahrung gegeben, dass das dortige Pfarrsystem, namentlich der Taufstein und der Unterbau, womöglich schon in die Zeit Ottos von Bamberg, des ersten Bekehrers von Pommern, zurückreiche. Der älteste Kirchenbau war ein Holzbau ohne feste Sitzgelegenheiten für die Gäste, nur die Gutsherrschaft hatte ihr Gitterwerk. Noch im Jahre 1608 schildert Georg von Krockow, der sich hierbei als Lutheraner bekennt, den baulichen Zustand der Kirche als ganz miserabel. Im Jahre 1621 erlangt derselbe Krockow das Kirchenlehn als einziger Patron. Unter Reinhold Gneomar wurde Schloss und Kirche neu gebaut,**) dieser dann 1658 in der dortigen Krockowschen Familiengruft unter dem Altarraum beigesetzt. Im Jahre 1726 am 8. Dezember war nämlich ganz Ossecken abgebrannt, nur der Unterbau des Kirchturmes stehen geblieben. Gneomar Reinhold baute aber Schloss und Kirche wieder auf. Bei der Huldigung am 19. September 1786 wurde Besitzer Ernst Mathias ebenso wie alle seine Vettern in den erblichen Grafenstand erhoben. Über die wirtschaftliche Beschaffenheit gibt Brüggemanns Statistik vom Jahre 1784 Auskunft, erwähnt des herrschaftlichen Schlosses und der ansehnlichen Wirtschaftsgebäude und gibt an, dass es ein Vorwerk, eine Ziegelei, einen Prediger, 1 Küster, 5 Bauern, 5 Kossäten, 1 Krug und eine Schmiede, im Ganzen 34 Feuerstellen gehabt und einen großen Wald besessen habe. Im Jahre 1811 zerstörte abermals ein großer Brand das schöne dreistöckige Herrenhaus, welches nunmehr als zweistöckiger Bau wieder errichtet wurde mit imponierend hohen Zimmern. Aus jüngerer Zeit stammen die Wirtschaftsgebäude und das Treibhaus. Auch das Pfarrhaus fiel dem Brande zum Opfer sowie das Pfarrarchiv. Das in aller Eile neu erbaute Pfarrhaus musste 1836 abermals erneuert werden. Erwähnenswert sind die uralten Linden im herrschaftlichen Parke, welche im Halbkreise einen schönen Rasen umfassen. Aus der Chronik des Pastors Sydow erfahren wir, neben manchen wissenswerten Einzelheiten, die ganze Reihe der Pastoren, die hier seit dem Jahre 1636 gewirkt haben: Georg Adam, Hankocius, ein Ungar; (ein Schwiegersohn des Vorigen); Heineccius 1690 - 1730, Böhm 1730 bis 1759; Schmidt, vorher Feldprediger, wurde abgesetzt; 1783 -1822 Rotzoll; (aus Powalke bei Konitz, vorher Lehrer am Kadettenhause in Kulm), dann Häfner aus Potsdam, der aber des Polnischen nicht mehr mächtig war, bis 1831; Zutner 1832 -53; Kuhle bis 1886; seit 1887 Pastor Sydow. Ehemals wurde polnisch und deutsch gepredigt, seit 1825 wurde noch 4 Mal im Jahre von Saulin aus bis zum Jahre 1860, worauf die polnischen Predigten ganz eingestellt wurden. Die heutige Kirche stammt aus der Zeit nach dem Jahre 1726. Sie ist 35 m lang, 11,50 m breit und 7,50 m hoch. Die Mauerstärke ist 94 cm, der Turm hat eine solche von 1,90 m. 1826 am 15. Oktober erhielt die Kirche eine neue Orgel.

 

 **) schritt dennoch 1566 zum Verkaufe der drei Güter Charbrowo (Charbrow), Lubieniec (Labenz) und Ossecken an Ernst
*) Wnuk ist ein uralter pommerellischer Eingenname und der Zuname mehrerer kassubischer Adelsfamilien : der Cieminski, Czapiewski, Dbrowski, Lipiski, Trzebiatowski, hat sich daneben auch als selbständiger Adelsname unter Abstreifen des 2. sogen. Besitznamens erhalten.
**) Zu deutsch : „Dem Jagdwerk sehr ergeben, hat er nicht einmal die Feiertage beachtet“.

 

Uralub in Ossecken :

 

http://osieki.eu/

 

 

 

 

 

 

 

*) Das Jahr des Verkaufes wird verschieden angegeben. 1556, 1557, 1564 und 1566. Nur die letztere Angabe ist richtig, da Bischof von Wolski erst im Jahre 1565 den bischöflichen Stuhl bestiegen hat und 1567 gestorben ist. -
*) In diese neue Kirche wurden augenscheinlich einige weniger durch ihre Schönheit als durch ihre Naivität bemerkbaren Stücke herübergenommen, so der Taufstein, eine Taufschüssel und eine Glocke

 

 

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