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Schwartowke ( Kl. Schwartow ) Kr. Lauenburg Pom.

Haben Sie Fragen ,oder Anregungen? Dann rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche gut deutsch.   Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf, auch per Email: mariuswicko@interia.pl

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Verbrigen Sie Urlaub in Polen ,oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen, oder in Archiven? Ich kann Sie ,auch von Kolberg ,oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

Es ist möglich alle Angaben zu den Namen ,aus der Geschichte von Kl.Schwartow zu besorgen ,wenn die  noch irgendwo vorhanden sind. Auch die beglaubige von dem Standesamt .

  1. Arndt Rudolf (MRZln)

  2. Asmus Emilie (MRZln)

  3. Baaske Hermann,Therese (LNC45/37)

  4. Baath Frierdrich (KKSd3/01)

  5. Bandemer Richard

  6. Bank Otto (MRZ d)

  7. Bartsch Franz 

  8. Bemowska Hildegarda (MRZd)

  9. Berendt Ida (MRZd)

  10. Biederstädt Franz

  11. Birr Elisabeth (MRZln)

  12. Bohl Albert ,Hermine ,Leo /Willi / Emil / Otto / Leo /Max,Hedwig (MRZln)

  13. Borlisch Auguste (MRZln)

  14. Boruhajzer Marianna,Franciszek  (MRZd)

  15. Boyke Annelise ,Margarethe ,Herbert (LNC45/37)

  16. Brandenburg Richard ,Emilie (GG40),(MRZu)

  17. Brieschke Kurt /Paul,Johanne (MRZd)

  18. Busack Artur

  19. Czech Martha

  20. Culmsee Minna ,Johann

  21. Czoschke Ida,Otto

  22. Damaszke Leon ,Irmgard (MRZd)

  23. Dordel Wilhelm,Erna (GG3866)

  24. Drafz Otto /Ernst,Minna (GG3866)

  25. Echt Friedrich

  26. Ewald Ferdinand (MRZln)

  27. Fick August (MRZln)

  28. Fischer Franz (MRZln),Emilie  (GG3866)

  29. Garbe Minna (MRZln)

  30. Goldeberg Otto (KKSd6,19)

  31. Golz Martha ,Otto / Otto

  32. Granzin Albertine (MRZln)

  33. Haase Frederike/,Caroline /Karl/ Paul ,Marie (KKSa7,9) Ernestine (GG11)

  34. Hammerstein Wilhelm (MRZln)

  35. Heinrich Ida (MRZd)

  36. Helfrich Lina (KKSa65,14)

  37. Heldt Albert ,Erna,Alwine ,Marie (KKSa7,9)

  38. Hempel Adolf 

  39. Henke Johanne (MRZln)

  40. Hinz Emilie (GG3866)

  41. Hirschberg Martha ,Bruno ,Alfred 

  42. Holz Otto,Emil ,Irmgard (MRZd) Elisabeth (MRZd) ,Franz ,Otilie ,Karl (IB16/33),Wilhelm (MRZd)

  43. Hosenfeldt Wilhelm (MRZln)

  44. Horn Caroline

  45. Hornbostel Ida

  46. Instenberg Martha 

  47. Isler Karl /Erich ,Ernestine

  48. Jankowski Helene  (SSCHA44,37),Anna ,Dora ,Erwin ,Irmgard (LNC45/37)

  49. Janz Otto,Emma ,Anna A (DSC02710),(MRZF)

  50. Jäschke Hans

  51. Jeschke Johann, Caroline,Hermann

  52. Jung Karl ,Ernestine (GG11) Jacob (MRZln)

  53. Kamin Helene, Erhardt,Rudi,Brigitte (LNC45/37)

  54. Katt Caroline

  55. Kellermann Gustav (MRZln)

  56. Kielack Bruno

  57. Kind Gottlieb (KKSc5/98)

  58. Kirschenberg Emilie,Albert  (LNC45/37)

  59. Kleinsorge Marie A (DSC02710)

  60. Klewer Gustav (MRZln)

  61. Klingbeil Henriette (GG3866)

  62. Knaak Jihanne (MRZd)

  63. Koletschke Emilie (MRZu)

  64. Kolk Philipine (GG3866)

  65. Kranzusch Ida (MRZd)

  66. Kreft Emilie  (GG3866)

  67. Krepel Louise (MRZu)

  68. Krzyżański Karl (LNC45/37)

  69. Küster Anna ,Franziske,Margot ,Reimhard (LNC45/37)

  70. Lempke Hans (MRZd)

  71. Lestin Artur (MRZd)

  72. Lietzke Mathilde (GG3866)

  73. Lietzow Juliane (GG3866)

  74. Maroske Hermine /Luise /Hermine Hermann (MRZd)

  75. Marten Jacob,Ludwig ,Carl ,Friederike ,Juliane

  76. Maschekowske Max

  77. Meyer Luise ,Dorothea ,Carl

  78. Mielke August /Louise 

    Milz August Karl Schwartowke
  79. Milz Günther

  80. Minge Franz,Caroline ,Hermann / Johann ,Wilhelmine

  81. Mizera Henryk(MRZd)

  82. Much Franz ,Caroline ,Carl

  83. Müller Carl, Christliebe ,Ludwig, Albert / Emilie ,/Anna (MRZd)

  84. Nagorsnik Johann

  85. Natzke Ferdinand (MRZln)

  86. Opött (LNC45/37) Frieda,Kuno 

  87. Panzer Christliebe,

  88. Pardeike Heinrich/Paul (MRZd)

  89. Philax Christian,Ernestine ,Adeline (KKSa8/43)

  90. Piotraschke Wilhelm / Gisela ,Albert

  91. Prüβ Ernst

  92. Poch Theodor ,Margarethe (KKSc14/91)

  93. Pommeranz Anna (SSA944)

  94. Radigewski Minna (MRZln)

  95. Radtke Willy, Helene,Friedhelm,(SSCHA 44,37)

  96. Rehbein Ewald /Fritz ,Hermann,Luise

  97. v.Reibnitzselma (MRZln)

  98. v.Restorf Friedrich (MRZln),Otto,Frieda (GG3866)

  99. Rettke Hermann

  100. Rheia Friedrich ,Minna ,Helene (KKBa4/24)

    Wir_uber_uns/Biografie_Werkstatt/Helene_Steen_Biografie.pdf
  101. Romańczuk Elisabeth (MRZd)

  102. Runge Otilie

  103. Sahm Karl,Lina,Helene (KKSa65,14)

  104. Schenk Carl (GG3866)

  105. Schimanski Johann,Luise,Henriette

  106. Schipplock Elli ,Willi

  107. Schröder Rudi

  108. Schulz Luise / Eduard / Mathilde ,/ Hermann ,Mathilde (MRZd)

  109. Schwichtenberg Louise (MRZu)

  110. Sielaff Anna (LUSC293/22)

  111. Slottke Catharina (GG3866)

  112. Sockzewski Catharina ,Gustav (GG3866)

  113. Sontag Johann (MRZln)

  114. Steege Karl (MRZln),Henriette (GG3866)

  115. Strauss Karl (MRZln)

  116. Strissel Johanne (MRZln)

  117. Swienke August

  118. Sylwester Julius, Wilhelmine (GG3866)

  119. Timreck Ludwig (MRZln)

  120. Treschkatsch Therese, Carl ,Albert / Wilhelm ,Wilhelmine /Karl,Anna (LUSC293/22)

  121. Valentin Kurt (49/47/23)

  122. Voll Karl (MRZln)

  123. Vogel Willi ,Anna (SSA944)

  124. Voss Therese ,Anna A (DSC02710)

  125. Walentin ,Frieda,Edith ,Gerda,Willy (MRZd)

  126. Waltzer Ferdinand (MRZln),Philipine (GG3866)

  127. Wegner Karl

  128. Werner August

  129. Wesel Walter 

  130. Wittenburg Wilhelmine ,Richard (MRZln)(MRZd)

  131. Wolske Oskar

  132. Wolski Friedrich (MRZln)

  133. Wurch Wilhelmine , Reinhold

  134. Ziessow Johanna (MRZln)

  135. Zupke Albert / Hedwig (MRZln)

              

                               

      

                        Geschichte ,Fotos und Erinnerungen.

Kaufhaus Otto Janz Schwartowke

Schwartowke Kaufhaus Otto Janz .

Schwartow Gasthaus Paul Maroske

                             Schwartowke Gasthaus Paul Maroske.

Gastahus Ernst Lietzow

Schwartow Gasthaus Ernst Lietzow.

Die Windmühle von Schwartowke.                                     Die Windmühle von Schwartowke.                                              Der Bauernhof von Familie Brandenburg in Schwartowke. Richard  Brandenburg hat seine Rebstöcke an einer Wand seines Grudstücks gepflanzt,und pflegt sie sorgfältig.Wenn der Sommer sonnig und heiß war,dann bleibt im Herbst der Lohn nicht aus.In einem solchen Jahr schätzt er seine seltene Ernte auf zweieindhalb Zentner Trauben.

Köstlieche Reben aus Schwartowke

                        Frau Barndenburg erntet köstliche Trauben in Schwartowke.

 

Die Geschichte bis 1911 nach Schulz.

Schwartowke, auch die „cleyne Schwartow“ genannt, ist eine Ablösung von dem umfangreichen Schwartow gewesen; anfangs im Besitze der Lantows. Es erfolgte anscheinend die Wiedervereingung mit Schwartow schom im 17. Jahrhundert. Die Krockows waren nach den Familien Urkunden Besitzer der Schwartower Güter, die Somnitz urkundlich vom Jahre 1756. Schwartowke trägt einen bäuerlichen Charakter, wird im Jahre 1837 in der Statistik nur als Dorf ohne Vorwerk bezeichnet, trat als Landgemeinde schon in die neue Kreisordnung ein. Ein Teil des Dorfes hatte Rittergutsqualität behalten, wurde aber gemäß Kabinetts Ordre vom 6. Juni 1906 in der Rittergutsmatrikel gelöscht. Bäuerliche Besitzer zurzeit: Treskatsch, Minge, Zupke.

 Der gröβter Sohn von Schwartowke war Hermann Priester geb. 1851 in Schwartowke,er baute dicht am Lauenburger Bahnhof die Essigfabrik, und danach die Zundholzfabrik .

 

Helene Steen Jahrgang 1924 Ich will!

Ausschnitt aus den Erinnerungen von Helene Rheia 

Geboren wurde Helene Rheia am 25. Januar 1924 in Lanz an der Leba im Kreis Lauenburg/Pommern. Infolge des Versailler Vertrages von 1919 wurde Lanz polnisches Gebiet. Vater Rheia hatte im ehemaligen preußischen Militär gedient. Da er nun kein Pole werden wollte, wurde er aus dem polnischen Militärdienst entlassen. Die Arbeit in einem Sägewerk in Lanz gefiel ihm nicht. So verließ Vater Rheia mit der jungen Familie – 1928 wurde Helenes Schwester geboren – ein Jahr später Haus und Hof in Lanz und zog in das benachbarte Gutsdorf Slaikow zu den Großeltern mütterlicherseits. Diese hatten 13 Kinder großgezogen. Zwei Jahre lang, von 1930 bis 1932, besuchte Helene die einklassige Dorfschule in Lantow. Unterrichtet wurden die Kinder von einem Haupt- und einem Hilfslehrer. Hier ging es sehr streng zu. Wenn man etwas nicht wusste, gab es gleich Schläge mit dem Rohrstock. An diese ersten beiden Schuljahre hat Helene keine gute Erinnerung. So wurde sie als Siebenjährige nicht versetzt. Wegen einer schweren Gelbsucht hatte sie mehrere Monate den Unterricht versäumt. 1932 wechselte Helene in die Volksschule Klein Schwartow. Dort gab es drei Klassen. Helene erinnert sich, dass sie während des Musikunterrichts immer die Schüler in den anderen Klassen beschäftigen musste, da sie nicht singen konnte und deshalb nicht mitsingen durfte. In Helenes Schulabschlusszeugnis von 1938 heißt es unter anderem: „Schulbesuch regelmäßig, Betragen gut, Fleiß sehr gut“. Schmunzelnd meint Frau Steen, sie hätte schon damals gewusst, dass es einmal Gammelfleisch geben würde. Beim Abschreiben Ihres Zeugnisses für eine Bewerbung schrieb sie versehentlich: „Fleisch sehr gut“. 1932 zieht Vater Rheia mit Frau und Kindern als Wirtschafter auf einen Bauernhof in Klein-Schwartow (damals Schwartowke). Der zwölfjährige Sohn des trunksüchtigen Bauern hing sehr an Helenes Vater. Viel später bestätigten Leute aus dem Dorf Helene, dass ihr Vater den Hof sehr gut geführt hätte und auch bei den polnischen Helfern außerordentlich beliebt gewesen wäre. Dies hätte ihm vermutlich auch 1945 beim Eindringen der Russen das Leben gerettet. Zu Helene hat der betagte Sohn des Bauern noch heute Kontakt. Als Kind hat Helene sich schon immer für tote Menschen und den Tod interessiert. Auch wollte sie gern mal einen Toten berühren. Als im Norddeutschen Rundfunk zum Totensonntag einmal über das Verhältnis der Menschen zum Tod gesprochen wurde, hat auch Frau Steen sich zu dem Thema geäußert. Hier ihre eigene Aufzeichnung: Ein neugieriges Mädchen und ein alter Brauch In Klein Schwartow, meinem Heimatdorf, hörte ich, wenn Erwachsene von Verstorbenen sprachen, dass deren Körper „kalt“ wären. Ich war zwölf Jahre alt, als im Sommer 1936 eine ältere Frau in unserer Nachbarschaft starb. Ob es stimmt, was die Erwachsenen von den Toten sagten, das wollte ich nun wissen. Ich ging ins Trauerhaus und fragte, ob ich die Oma sehen und auch anfassen dürfte. Frau Z. führte mich ins Zimmer, in dem ihre Mutter mit gefalteten Händen wie schlafend in einem Sarg lag. Sie hob die weiße Decke ein wenig hoch, und ich konnte den Fuß anfassen. Nein, kalt war der Fuß nicht. Es war ja Sommer. – Als ich wieder gehen wollte, fragte Frau Z., ob ich im Namen der Familie die Dorfbewohner zur Beerdigung bitten würde. Ich erschrak sehr, denn es waren immer Erwachsene, die in solchem Fall von Haus zu Haus gingen. Frau Z. und meine Mutter haben mir erklärt, was ich zu sagen und wie ich mich zu verhalten hätte. Mit ernstem Gesicht, mit niemandem sprechend, keinen grüßend, so ging ich dann von Haus zu Haus. Dort klopfte ich an die Küchen- oder Wohnzimmertüren, öffnete diese einen Spalt und sagte: „Familie Z. lässt bitten, am Dienstag um 14 Uhr der Leiche zu folgen.“ Manches Mal war die Bitte in den leeren Raum gesprochen, denn ich hörte keine Antwort. In Küche oder Zimmer schauen durfte ich nicht. Dann hätte ich Anwesende grüßen müssen. Ich war auf der Straße vom Haus Drafz zum Haus Isler, als ich in der Ferne meinen Klassenlehrer Herrn Klemp sah. Was sollte ich nun tun? Meinen Lehrer musste ich grüßen. Wo sollte und konnte ich mich verstecken? Stachelbeersträucher, nur Stachelbeersträucher standen dort. Aber es half nichts, ich musste da hindurch und mich dahinter verstecken, bis der Lehrer außer Sichtweite war. Meine traurige Aufgabe habe ich sehr ernst genommen. Am Tag der Beerdigung wurde vor dem Trauerhaus Tannengrün gestreut. Auch Dorfbewohner streuten Tannengrün auf die Straße, wenn der Trauerzug an ihrem Haus vorbei führte. Mit dieser Geste grüßte man den Toten. Auf dem Friedhof angekommen, sangen Pastor Klopsch und die Trauergemeinde: „...wo findet die Seele die Heimat, die Ruh...“

 

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