Ludwigshof Kr. Lauenburg Pom.

Familiennamen aus der  Ludwigshof Geschichte von den ich Angaben beschaffen kann:

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann rufen Sie mich bitte einfach an ich spreche sehr gut  deutsch. 0048 888 602 194

  1. Abraham Anna (GG21)

  2. Adam Albertine (STKg 9/00)

  3. Bardtke Auguste (STKa23/05)

  4. Belz Reinewr (LKC95/44)

  5. Bjick Gerhard (AE39)

  6. Dombrowe Ferdinand ,Auguste ,Friedrich (STKa23/05)

  7. Ganz Emma (MRZf,i)

  8. Kohls Hermann ,Anna (GG21)

  9. Koloseike Otto ,Emma (MRZf) Margarethe (STKa18/05)

  10. Rachert  Walter -Lehrer (HKB 25 /20)  

  11. Steinhardt Wilhelm ,Albertine ,Therese (STKg9/00)

  12. Troike Marie (STKa12/05)

  13. Twistel Wolfgang (MRZ)

  14. Wendt Reinhold,Marie Werner (STKa12/05)

 

 Lieber Herr Baar, Endlich nun der von mir versprochene Bericht von einem Besuch in Ludwigshof,heute Karwice,Gmina Cewice Kr. Lauenburg in Pommern am 5.Juni 2012. Meine Frau und ich machten vom 3. bis 7.Juni 2012 eine Busreise nach Kolberg in Pommern.Am 5.Juni sind wir von  dort  aus mit dem Bus nach Lauenburg  gefahren,wo wir an einem verabredeten Treffpunkt von Herrn Baar abgeholt  wurden, einem sehr gut deutsch sprechenden Reiseführer aus Wiecko-Leba .Er fuhr uns mit seinem Pkw nach Ludwigshof, wo ich vor genau 70 Jahren als vierjähriger Junge mit meiner Mutter,Margarete { genannt Gretel} Riedel,geb. Koloseike und meinem 5 Jahre älteren Bruder Siegfried sowie meiner 2 Jahre älteren Schwester Gerlinde einen Teil der Sommer- ferienzeit im Jahre 1942 auf dem abseits gelegenen Bauernhof meiner Großeltern mütterlicherseits, des Bauern Otto Koloseike und seiner Frau Emma ,geb. Ganz verbrachte.Leider konnten wir weder das Haus,Teile davon oder Grundstücksreste finden. Auch eine zufällig vorbeikommende ältere Dame, die seit etwa 1958 in diese Gegend gezogen war und ein von von Herrn Baar hinzugezogenes  Mitglied des hiesigen Heimat- und Naturvereins,ausgerüstet mit einem Detektor,konnten etwas aufklären.Nach Ausssage der älteren Dame waren in dem Gebiet nach dem Ende des Krieges Wohnungen für Kolchosarbeiter  entstanden,die  aber auch wieder abgerissen worden waren.  Eindeutig wiedererkannt habe ich die auf einem Hügel stehende kleine Dorfschule von Ludwigshof, von der aus ein noch heute bestehender Weg über einen im Tal fließenden Bach an einem auch nicht mehr aufzuspürenden Backofen vorbei zum Haus  meiner Großeltern führte.Das Haus der ehemaligen Dorfschule ,in der meine Mutter zur Schule ging, ist gut renoviert und wird  bewohnt.Die Schule war für mich der eindeutige Orientierungspunkt in dem sonst unbewohnten leicht hügeligen und waldigen  Gelände mit zum Teil dichten Unterholz.Nach der für mich emotional aufwühlenden vergeblichen Suche nach dem Bauernhof  meiner Großeltern fuhr uns Herr Baar zur Gemeindeverwaltung von Zewitz {cewice},wo ich eine Fotokopie der Geburtsurkunde meiner Mutter vom 21.10.1905 erhielt Meine Mutter war ca. 1937 an den Wohnort meines Vaters,Walter Riedel,in Friedland  | Ostpr. gezogen,wo er beim dortigen Ostpreussenkraftwerk beschäftigt war. In Friedland erblickte ich am 4.Juli 1938 das Licht der Welt. Herr  Baar fuhr uns dann von Zewitz zurück nach Lauenburg,wo wir noch den Friedhof mit einigen Grabsteinen mit deutschen Inschriften besuchten.Ohne Herrn Baar wären wir ohne Kenntnis der polnischen Sprache ziemlich hilflos gewesen.Er half uns am Bahnhof in Lauenburgauch beim Lösen einer Fahrkarte für den Zug zurück zu unserem Hotel in Kolberg. Ursprünglich  hatten wir einen durchgehenden Bus für die Rückreise von Lauenburg nach Kolberg nehmen wollen,wie von der Hotelrezeption  in Kolberg empfohlen.Nach Auskunft des Busunternehmens fuhr der Bus aber erst wieder am nächsten Tag. Eine Aufregung besonderer Art erfuhr der für mich schon ohnehin ereignisreiche und erlebnisreiche Tag,als wir im Zug von Lauenburg nach Kolberg feststellten,daß meine Geldbörse mit Ausweispapieren fehlten.Ich hatte sie in einem kleinen Laden am Bahnhof in Lauenburg abgelegt und liegenlassen.Nur Dank des großen Einsatzes von Herrn Baar konnte ich die im Laden aufbewahrte Börse mit Inhalt einige Zeit später zu Hause wieder in Empfang nehmen.Ein fürwahr  ereignisreicher  Kurzausflug hatte ein gutes Ende genommen  Danke nochmal , lieber Herr Baar,wir bleiben in Verbindung  Werner Riedel und Frau

Vor der Schule in Ludwigshof 1936 vor dem Fahrt  mit der Kutsche zur  der Kirche  in Krampkewitz wo ich getauft wurde .Meine Mutter hat mich in eine warme decke  eingehült.(Einsender Darek Olewniczak)

 Lieber Herr Baar, Endlich nun der von mir versprochene Bericht von einem Besuch in Ludwigshof,heute Karwice,Gmina Cewice Kr. Lauenburg in Pommern am 5.Juni 2012. Meine Frau und ich machten vom 3. bis 7.Juni 2012 eine Busreise nach Kolberg in Pommern.Am 5.Juni sind wir von  dort  aus mit dem Bus nach Lauenburg  gefahren,wo wir an einem verabredeten Treffpunkt von Herrn Baar abgeholt  wurden, einem sehr gut deutsch sprechenden Reiseführer aus Wiecko-Leba .Er fuhr uns mit seinem Pkw nach Ludwigshof, wo ich vor genau 70 Jahren als vierjähriger Junge mit meiner Mutter,Margarete { genannt Gretel} Riedel,geb. Koloseike und meinem 5 Jahre älteren Bruder Siegfried sowie meiner 2 Jahre älteren Schwester Gerlinde einen Teil der Sommer- ferienzeit im Jahre 1942 auf dem abseits gelegenen Bauernhof meiner Großeltern mütterlicherseits, des Bauern Otto Koloseike und seiner Frau Emma ,geb. Ganz verbrachte.Leider konnten wir weder das Haus,Teile davon oder Grundstücksreste finden. Auch eine zufällig vorbeikommende ältere Dame, die seit etwa 1958 in diese Gegend gezogen war und ein von von Herrn Baar hinzugezogenes  Mitglied des hiesigen Heimat- und Naturvereins,ausgerüstet mit einem Detektor,konnten etwas aufklären.Nach Ausssage der älteren Dame waren in dem Gebiet nach dem Ende des Krieges Wohnungen für Kolchosarbeiter  entstanden,die  aber auch wieder abgerissen worden waren.  Eindeutig wiedererkannt habe ich die auf einem Hügel stehende kleine Dorfschule von Ludwigshof, von der aus ein noch heute bestehender Weg über einen im Tal fließenden Bach an einem auch nicht mehr aufzuspürenden Backofen vorbei zum Haus  meiner Großeltern führte.Das Haus der ehemaligen Dorfschule ,in der meine Mutter zur Schule ging, ist gut renoviert und wird  bewohnt.Die Schule war für mich der eindeutige Orientierungspunkt in dem sonst unbewohnten leicht hügeligen und waldigen  Gelände mit zum Teil dichten Unterholz.Nach der für mich emotional aufwühlenden vergeblichen Suche nach dem Bauernhof  meiner Großeltern fuhr uns Herr Baar zur Gemeindeverwaltung von Zewitz {cewice},wo ich eine Fotokopie der Geburtsurkunde meiner Mutter vom 21.10.1905 erhielt Meine Mutter war ca. 1937 an den Wohnort meines Vaters,Walter Riedel,in Friedland  | Ostpr. gezogen,wo er beim dortigen Ostpreussenkraftwerk beschäftigt war. In Friedland erblickte ich am 4.Juli 1938 das Licht der Welt. Herr  Baar fuhr uns dann von Zewitz zurück nach Lauenburg,wo wir noch den Friedhof mit einigen Grabsteinen mit deutschen Inschriften besuchten.Ohne Herrn Baar wären wir ohne Kenntnis der polnischen Sprache ziemlich hilflos gewesen.Er half uns am Bahnhof in Lauenburgauch beim Lösen einer Fahrkarte für den Zug zurück zu unserem Hotel in Kolberg. Ursprünglich  hatten wir einen durchgehenden Bus für die Rückreise von Lauenburg nach Kolberg nehmen wollen,wie von der Hotelrezeption  in Kolberg empfohlen.Nach Auskunft des Busunternehmens fuhr der Bus aber erst wieder am nächsten Tag. Eine Aufregung besonderer Art erfuhr der für mich schon ohnehin ereignisreiche und erlebnisreiche Tag,als wir im Zug von Lauenburg nach Kolberg feststellten,daß meine Geldbörse mit Ausweispapieren fehlten.Ich hatte sie in einem kleinen Laden am Bahnhof in Lauenburg abgelegt und liegenlassen.Nur Dank des großen Einsatzes von Herrn Baar konnte ich die im Laden aufbewahrte Börse mit Inhalt einige Zeit später zu Hause wieder in Empfang nehmen.Ein fürwahr  ereignisreicher  Kurzausflug hatte ein gutes Ende genommen  Danke nochmal , lieber Herr Baar,wir bleiben in Verbindung  Werner Riedel und Frau

Meine Eltern , Meine ältere Schwester, und ich in der Lehrerwohnung der Schule in Ludwigshof 1936.Unter der Decke hängen Petrolium-lampen elektrisch Strom gab es damals noch nicht.(Einsender Darek Olewniczak)

 Lieber Herr Baar, Endlich nun der von mir versprochene Bericht von einem Besuch in Ludwigshof,heute Karwice,Gmina Cewice Kr. Lauenburg in Pommern am 5.Juni 2012. Meine Frau und ich machten vom 3. bis 7.Juni 2012 eine Busreise nach Kolberg in Pommern.Am 5.Juni sind wir von  dort  aus mit dem Bus nach Lauenburg  gefahren,wo wir an einem verabredeten Treffpunkt von Herrn Baar abgeholt  wurden, einem sehr gut deutsch sprechenden Reiseführer aus Wiecko-Leba .Er fuhr uns mit seinem Pkw nach Ludwigshof, wo ich vor genau 70 Jahren als vierjähriger Junge mit meiner Mutter,Margarete { genannt Gretel} Riedel,geb. Koloseike und meinem 5 Jahre älteren Bruder Siegfried sowie meiner 2 Jahre älteren Schwester Gerlinde einen Teil der Sommer- ferienzeit im Jahre 1942 auf dem abseits gelegenen Bauernhof meiner Großeltern mütterlicherseits, des Bauern Otto Koloseike und seiner Frau Emma ,geb. Ganz verbrachte.Leider konnten wir weder das Haus,Teile davon oder Grundstücksreste finden. Auch eine zufällig vorbeikommende ältere Dame, die seit etwa 1958 in diese Gegend gezogen war und ein von von Herrn Baar hinzugezogenes  Mitglied des hiesigen Heimat- und Naturvereins,ausgerüstet mit einem Detektor,konnten etwas aufklären.Nach Ausssage der älteren Dame waren in dem Gebiet nach dem Ende des Krieges Wohnungen für Kolchosarbeiter  entstanden,die  aber auch wieder abgerissen worden waren.  Eindeutig wiedererkannt habe ich die auf einem Hügel stehende kleine Dorfschule von Ludwigshof, von der aus ein noch heute bestehender Weg über einen im Tal fließenden Bach an einem auch nicht mehr aufzuspürenden Backofen vorbei zum Haus  meiner Großeltern führte.Das Haus der ehemaligen Dorfschule ,in der meine Mutter zur Schule ging, ist gut renoviert und wird  bewohnt.Die Schule war für mich der eindeutige Orientierungspunkt in dem sonst unbewohnten leicht hügeligen und waldigen  Gelände mit zum Teil dichten Unterholz.Nach der für mich emotional aufwühlenden vergeblichen Suche nach dem Bauernhof  meiner Großeltern fuhr uns Herr Baar zur Gemeindeverwaltung von Zewitz {cewice},wo ich eine Fotokopie der Geburtsurkunde meiner Mutter vom 21.10.1905 erhielt Meine Mutter war ca. 1937 an den Wohnort meines Vaters,Walter Riedel,in Friedland  | Ostpr. gezogen,wo er beim dortigen Ostpreussenkraftwerk beschäftigt war. In Friedland erblickte ich am 4.Juli 1938 das Licht der Welt. Herr  Baar fuhr uns dann von Zewitz zurück nach Lauenburg,wo wir noch den Friedhof mit einigen Grabsteinen mit deutschen Inschriften besuchten.Ohne Herrn Baar wären wir ohne Kenntnis der polnischen Sprache ziemlich hilflos gewesen.Er half uns am Bahnhof in Lauenburgauch beim Lösen einer Fahrkarte für den Zug zurück zu unserem Hotel in Kolberg. Ursprünglich  hatten wir einen durchgehenden Bus für die Rückreise von Lauenburg nach Kolberg nehmen wollen,wie von der Hotelrezeption  in Kolberg empfohlen.Nach Auskunft des Busunternehmens fuhr der Bus aber erst wieder am nächsten Tag. Eine Aufregung besonderer Art erfuhr der für mich schon ohnehin ereignisreiche und erlebnisreiche Tag,als wir im Zug von Lauenburg nach Kolberg feststellten,daß meine Geldbörse mit Ausweispapieren fehlten.Ich hatte sie in einem kleinen Laden am Bahnhof in Lauenburg abgelegt und liegenlassen.Nur Dank des großen Einsatzes von Herrn Baar konnte ich die im Laden aufbewahrte Börse mit Inhalt einige Zeit später zu Hause wieder in Empfang nehmen.Ein fürwahr  ereignisreicher  Kurzausflug hatte ein gutes Ende genommen  Danke nochmal , lieber Herr Baar,wir bleiben in Verbindung  Werner Riedel und Frau

Ein Bauernhof unweit der Schule in Ludwigshof 1936       (Einsender Darek Olewniczak)

 Lieber Herr Baar, Endlich nun der von mir versprochene Bericht von einem Besuch in Ludwigshof,heute Karwice,Gmina Cewice Kr. Lauenburg in Pommern am 5.Juni 2012. Meine Frau und ich machten vom 3. bis 7.Juni 2012 eine Busreise nach Kolberg in Pommern.Am 5.Juni sind wir von  dort  aus mit dem Bus nach Lauenburg  gefahren,wo wir an einem verabredeten Treffpunkt von Herrn Baar abgeholt  wurden, einem sehr gut deutsch sprechenden Reiseführer aus Wiecko-Leba .Er fuhr uns mit seinem Pkw nach Ludwigshof, wo ich vor genau 70 Jahren als vierjähriger Junge mit meiner Mutter,Margarete { genannt Gretel} Riedel,geb. Koloseike und meinem 5 Jahre älteren Bruder Siegfried sowie meiner 2 Jahre älteren Schwester Gerlinde einen Teil der Sommer- ferienzeit im Jahre 1942 auf dem abseits gelegenen Bauernhof meiner Großeltern mütterlicherseits, des Bauern Otto Koloseike und seiner Frau Emma ,geb. Ganz verbrachte.Leider konnten wir weder das Haus,Teile davon oder Grundstücksreste finden. Auch eine zufällig vorbeikommende ältere Dame, die seit etwa 1958 in diese Gegend gezogen war und ein von von Herrn Baar hinzugezogenes  Mitglied des hiesigen Heimat- und Naturvereins,ausgerüstet mit einem Detektor,konnten etwas aufklären.Nach Ausssage der älteren Dame waren in dem Gebiet nach dem Ende des Krieges Wohnungen für Kolchosarbeiter  entstanden,die  aber auch wieder abgerissen worden waren.  Eindeutig wiedererkannt habe ich die auf einem Hügel stehende kleine Dorfschule von Ludwigshof, von der aus ein noch heute bestehender Weg über einen im Tal fließenden Bach an einem auch nicht mehr aufzuspürenden Backofen vorbei zum Haus  meiner Großeltern führte.Das Haus der ehemaligen Dorfschule ,in der meine Mutter zur Schule ging, ist gut renoviert und wird  bewohnt.Die Schule war für mich der eindeutige Orientierungspunkt in dem sonst unbewohnten leicht hügeligen und waldigen  Gelände mit zum Teil dichten Unterholz.Nach der für mich emotional aufwühlenden vergeblichen Suche nach dem Bauernhof  meiner Großeltern fuhr uns Herr Baar zur Gemeindeverwaltung von Zewitz {cewice},wo ich eine Fotokopie der Geburtsurkunde meiner Mutter vom 21.10.1905 erhielt Meine Mutter war ca. 1937 an den Wohnort meines Vaters,Walter Riedel,in Friedland  | Ostpr. gezogen,wo er beim dortigen Ostpreussenkraftwerk beschäftigt war. In Friedland erblickte ich am 4.Juli 1938 das Licht der Welt. Herr  Baar fuhr uns dann von Zewitz zurück nach Lauenburg,wo wir noch den Friedhof mit einigen Grabsteinen mit deutschen Inschriften besuchten.Ohne Herrn Baar wären wir ohne Kenntnis der polnischen Sprache ziemlich hilflos gewesen.Er half uns am Bahnhof in Lauenburgauch beim Lösen einer Fahrkarte für den Zug zurück zu unserem Hotel in Kolberg. Ursprünglich  hatten wir einen durchgehenden Bus für die Rückreise von Lauenburg nach Kolberg nehmen wollen,wie von der Hotelrezeption  in Kolberg empfohlen.Nach Auskunft des Busunternehmens fuhr der Bus aber erst wieder am nächsten Tag. Eine Aufregung besonderer Art erfuhr der für mich schon ohnehin ereignisreiche und erlebnisreiche Tag,als wir im Zug von Lauenburg nach Kolberg feststellten,daß meine Geldbörse mit Ausweispapieren fehlten.Ich hatte sie in einem kleinen Laden am Bahnhof in Lauenburg abgelegt und liegenlassen.Nur Dank des großen Einsatzes von Herrn Baar konnte ich die im Laden aufbewahrte Börse mit Inhalt einige Zeit später zu Hause wieder in Empfang nehmen.Ein fürwahr  ereignisreicher  Kurzausflug hatte ein gutes Ende genommen  Danke nochmal , lieber Herr Baar,wir bleiben in Verbindung  Werner Riedel und Frau   Lieber Herr Baar, Endlich nun der von mir versprochene Bericht von einem Besuch in Ludwigshof,heute Karwice,Gmina Cewice Kr. Lauenburg in Pommern am 5.Juni 2012. Meine Frau und ich machten vom 3. bis 7.Juni 2012 eine Busreise nach Kolberg in Pommern.Am 5.Juni sind wir von  dort  aus mit dem Bus nach Lauenburg  gefahren,wo wir an einem verabredeten Treffpunkt von Herrn Baar abgeholt  wurden, einem sehr gut deutsch sprechenden Reiseführer aus Wiecko-Leba .Er fuhr uns mit seinem Pkw nach Ludwigshof, wo ich vor genau 70 Jahren als vierjähriger Junge mit meiner Mutter,Margarete { genannt Gretel} Riedel,geb. Koloseike und meinem 5 Jahre älteren Bruder Siegfried sowie meiner 2 Jahre älteren Schwester Gerlinde einen Teil der Sommer- ferienzeit im Jahre 1942 auf dem abseits gelegenen Bauernhof meiner Großeltern mütterlicherseits, des Bauern Otto Koloseike und seiner Frau Emma ,geb. Ganz verbrachte.Leider konnten wir weder das Haus,Teile davon oder Grundstücksreste finden. Auch eine zufällig vorbeikommende ältere Dame, die seit etwa 1958 in diese Gegend gezogen war und ein von von Herrn Baar hinzugezogenes  Mitglied des hiesigen Heimat- und Naturvereins,ausgerüstet mit einem Detektor,konnten etwas aufklären.Nach Ausssage der älteren Dame waren in dem Gebiet nach dem Ende des Krieges Wohnungen für Kolchosarbeiter  entstanden,die  aber auch wieder abgerissen worden waren.  Eindeutig wiedererkannt habe ich die auf einem Hügel stehende kleine Dorfschule von Ludwigshof, von der aus ein noch heute bestehender Weg über einen im Tal fließenden Bach an einem auch nicht mehr aufzuspürenden Backofen vorbei zum Haus  meiner Großeltern führte.Das Haus der ehemaligen Dorfschule ,in der meine Mutter zur Schule ging, ist gut renoviert und wird  bewohnt.Die Schule war für mich der eindeutige Orientierungspunkt in dem sonst unbewohnten leicht hügeligen und waldigen  Gelände mit zum Teil dichten Unterholz.Nach der für mich emotional aufwühlenden vergeblichen Suche nach dem Bauernhof  meiner Großeltern fuhr uns Herr Baar zur Gemeindeverwaltung von Zewitz {cewice},wo ich eine Fotokopie der Geburtsurkunde meiner Mutter vom 21.10.1905 erhielt Meine Mutter war ca. 1937 an den Wohnort meines Vaters,Walter Riedel,in Friedland  | Ostpr. gezogen,wo er beim dortigen Ostpreussenkraftwerk beschäftigt war. In Friedland erblickte ich am 4.Juli 1938 das Licht der Welt. Herr  Baar fuhr uns dann von Zewitz zurück nach Lauenburg,wo wir noch den Friedhof mit einigen Grabsteinen mit deutschen Inschriften besuchten.Ohne Herrn Baar wären wir ohne Kenntnis der polnischen Sprache ziemlich hilflos gewesen.Er half uns am Bahnhof in Lauenburgauch beim Lösen einer Fahrkarte für den Zug zurück zu unserem Hotel in Kolberg. Ursprünglich  hatten wir einen durchgehenden Bus für die Rückreise von Lauenburg nach Kolberg nehmen wollen,wie von der Hotelrezeption  in Kolberg empfohlen.Nach Auskunft des Busunternehmens fuhr der Bus aber erst wieder am nächsten Tag. Eine Aufregung besonderer Art erfuhr der für mich schon ohnehin ereignisreiche und erlebnisreiche Tag,als wir im Zug von Lauenburg nach Kolberg feststellten,daß meine Geldbörse mit Ausweispapieren fehlten.Ich hatte sie in einem kleinen Laden am Bahnhof in Lauenburg abgelegt und liegenlassen.Nur Dank des großen Einsatzes von Herrn Baar konnte ich die im Laden aufbewahrte Börse mit Inhalt einige Zeit später zu Hause wieder in Empfang nehmen.Ein fürwahr  ereignisreicher  Kurzausflug hatte ein gutes Ende genommen  Danke nochmal , lieber Herr Baar,wir bleiben in Verbindung  Werner Riedel und Frau

 Die Schule in Ludwigshof 1936  (Einsender Darek Olewniczak)

Danke für die 2 Fotos.Ich werde meinem 5 Jahre älteren Bruder   die Fotos zeigen ,er war 1942   neun Jahre alt 					und wird sich besser erinnern können,weil ich 1942  erst vier   Jahre alt war.Das Haus mit Doppelstufenbarren davor 					{ ohne die kleinen Mädchen } oder wurden früher Pferde daran   angebunden¿¿,hat nach meiner Erinnerung große 					Ähnlichkeit mit dem Haus meiner Gr0ßeltern in Ludwigshof.Sind   die Fotos von einem Wolfgang Twistel,gibt es 					eine Adresse,e-mail-Adresse,Telefon¿¿  					Mein älterer Bruder hat die Absicht,in diesem Jahr nach   Ludwigshof,aber auch nach Danzig  zu fahren.Ich 					würde ihn begleiten.Den genauen Zeitpunkt müssen wir noch   festlegen.Ich würde dann rechtzeitig mit Ihnen 					Kontakt aufnehmen.Herzliche Grüße 					Werner Riedel und Frau Christel Riedel

Das Foto zeigt Otto und Emma Koloseike,geb.Ganz aus Ludwigshof Kr. Lauenburg|Pommern 1948

Ludwigshof Kreis Laeunburg Pommen

Werner riedel i Koloseike

Familie riedel koloseike  Ludwigshof

Familie Riedel Koloseike


Lieber Herr Baar,

Endlich nun der von mir versprochene Bericht von einem Besuch in Ludwigshof,heute Karwice,Gmina Cewice Kr.Lauenburg in Pommern am 5.Juni 2012.Meine Frau und ich machten vom 3. bis 7.Juni 2012 eine Busreise nach Kolberg in Pommern.Am 5.Juni sind wir von dort  aus mit dem Bus nach Lauenburg  gefahren,wo wir an einem verabredeten Treffpunkt von Herrn Baar abgeholt wurden, einem sehr gut deutsch sprechenden Reiseführer aus Wicko-Leba .Er fuhr uns mit seinem Pkw nach Ludwigshof,wo ich vor genau 70 Jahren als vierjähriger Junge mit meiner Mutter,Margarete (genannt Gretel) Riedel,geb. Kolodzeike und meinem 5 Jahre älteren Bruder Siegfried sowie meiner 2 Jahre älteren Schwester Gerlinde einen Teil der Sommer-ferienzeit im Jahre 1942 auf dem abseits gelegenen Bauernhof meiner Großeltern mütterlicherseits, des Bauern Otto Kolodzeike und seiner Frau Emma ,geb. Ganz verbrachte.Leider konnten wir weder das Haus,Teile davon oder Grundstücksreste finden.Auch eine zufällig vorbeikommende ältere Dame, die seit etwa1958 in diese Gegend gezogen war und ein von von Herrn Baar hinzugezogenes  Mitglied des hiesigen Heimat- und Naturvereins,ausgerüstet mit einem Detektor,konnten etwas aufklären.Nach Ausssage der älteren Dame waren in dem Gebiet nach dem Ende des Krieges Wohnungen für Kolchosarbeiter  entstanden,die aber auch wieder abgerissen worden waren. Eindeutig wiedererkannt habe ich die auf einem Hügel stehende kleine Dorfschule von Ludwigshof, von der aus ein noch heutebestehender Weg über einen im Tal fließenden Bach an einem auch nicht mehr aufzuspürenden Backofen vorbei zum Haus meiner Großeltern führte.Das Haus der ehemaligen Dorfschule ,in der meine Mutter zur Schule ging, ist gut renoviert und wird bewohnt.Die Schule war für mich der eindeutige Orientierungspunkt in dem sonst unbewohnten leicht hügeligen und waldigen Gelände mit zum Teil dichten Unterholz.Nach der für mich emotionalaufwühlenden vergeblichen Suche nach dem Bauernhof meiner Großeltern fuhr uns Herr Baar zur Gemeindeverwaltung von Zewitz {cewice},wo ich eine Fotokopie der Geburtsurkunde meiner Mutter vom 21.10.1905 erhielt Meine Mutter war ca. 1937 an den Wohnort meines Vaters,Walter Riedel,in Friedland  | Ostpr. gezogen,wo er beim dortigenOstpreussenkraftwerk beschäftigt war. In Friedland erblickte ich am 4.Juli 1938 das Licht der Welt.Herr  Baar fuhr uns dann von Zewitz zurück nach Lauenburg,wo wir noch den Friedhof mit einigen Grabsteinen mit deutschen Inschriften besuchten.Ohne Herrn Baar wären wir ohne Kenntnis der polnischen Sprache ziemlich hilflos gewesen.Er half unsam Bahnhof in Lauenburgauch beim Lösen einer Fahrkarte für den Zug zurück zu unserem Hotel in Kolberg. Ursprünglich hatten wir einen durchgehenden Bus für die Rückreise von Lauenburg nach Kolberg nehmen wollen,wie von der Hotelrezeption  in Kolberg empfohlen. Nach Auskunft des Busunternehmens fuhr der Bus aber erst wieder am nächsten Tag. Eine Aufregung besonderer Art erfuhr der für mich schon ohnehin ereignisreiche und erlebnisreiche Tag, als wir im Zug vonLauenburg nach Kolberg feststellten, daß meine Geldbörse mit Ausweispapieren fehlten.Ich hatte sie in einem kleinen Laden am Bahnhof in Lauenburg abgelegt und liegenlassen.Nur Dank des großen Einsatzes von Herrn Baar konnte ich die im Laden aufbewahrte Börse mit Inhalt einige Zeit später zu Hause wieder in Empfang nehmen.Ein fürwahr  ereignisreicher Kurzausflug hatte ein gutes Ende genommen Danke nochmal , lieber Herr Baar, wir bleiben in Verbindung

Werner Riedel und Frau

 

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