Facebook

Krampe Kr. Lauenburg Pom.

 

Haben Sie Fragen ,oder Anregungen? Dann rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche gut  deutsch.Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf ,auch per Email: mariuswicko@interia.pl

WhatsApp +48 888602194 (kostenlos)

Verbringen Sie Urlaub in Polen ,oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen ,oder in Archiven? Ich kann Sie auch von Kolberg ,oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

Es ist möglich alle Angaben zu den  Namen aus der Geschichte von Krampe  zu besorgen,wenn die  noch irgendwo vorhanden sind,auch die Beglaubigen von dem Standesamt .

  1. Adrian Irene,Selma,Karl (LKBa16/44),Willi  (CK†)

    Adrian Will Krampe Kreis Lauenburg poommern
  2. Albrecht Elisabeth (LKBg44/38),Fritz ,Elisabeth,Dorothea (LKBg46/39 ),Paul, Richard ,Wilhelmine (GG27), Friedrich (CK†),Peter,Wilhelm ,Henriette (GG28),Anna (AV)

  3. Allenbach Dawid, Berta,Helene {LKBg43/09),(GG32),Auguste (LKBa81/06)

  4. Arndt Karl ,Albertine (GG29),Daniel,Wilhelmine  (SBC6,41),Emil Martha (SBC27,14)

  5. Assmann Ernst,Malvine (SBC35/18)

  6. Baltruschat Marie (LKBt73/05)

  7. Bardeleben Erich (MRZ) 

  8. Bardtke Emma (CKr.),(LKB s 10/28),Adolf ,Emma (G46)

    Bardtke ,Hoppe Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  9. Baran Erhard ,Helene (MRZu)

  10. Behnke Emilie ,Daniel ,Heinrich (SBg7(75),Carl ,Auguste ,Emil (SBg22\75) Henriette ,Otto (SBg38\75) Frederike (SBg10\76)

  11. Begick Adeline (LKBa59/01)

  12. Bergell,Reinhold,Hedwig,Luise(SBg25\75),(MRZ),(AV?),Julia,Johanne,Emma,Gustav (V267),   https://de.wikipedia.org/wiki/Reinhold_Bergell

     Reinhold Bergell Krampe Kreis lauenburg Pommern
  13. Beyer Helene (LKBg45/38),(AV),Rudolf,Martha (SBC3,33)

  14. Bewersdorf Wilhelmine (SBg15\74) ,Mathilde (Sbg19\75) ,Friedrich (SBg9\77)

  15. Birr Karoline (LKBa56/94)

  16. Blank Dorothea (AV)

  17. Bock Otto,Emilie ,Gisela (KKJ t 40A/40) Ernst ,Elfriede ,Irmgard (LKBg30/38) ,Ernst ,Lena,Elfriede (LKBg60/39),Anita (LKBa10/44)

  18. Boettcher Caroline (SBg6\75),Carl, Dorothea (SBb3/74)

  19. Bonke Rudolf (LKBs3/45),Willi ,Selma,Ingrid (LKBt8/39)

  20. Borchardt Martha (LĘB202,23)

  21. Bruhnke  Gustav ,Auguste,Wilhelm (SBg21\76) ,Emilie (LKBt58/01)

  22. Brüschke Leo (AV)

  23. Buhrke Heinrich ,Johanna,Marie (LKBt81/05),Ludwig (CK†)

    Ludiwg Buhrke
  24. Burow Gerhard (AV) Albert (SBc36)

  25. Czarnowski Theodor ,Emilie ,Friedrich (LKBt8/95),Helmuth,Theodor,Martha (LĘB202,23)

  26. Christopher Albertine (GGa29),(SBC27,14)

  27. Czech Erich (CK†),(LKB s12/42),Willi (AV),Paul 178/31)

    Czech Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  28. Czirr Wilhelm ,Albertine ,Minna (LKBa55/01)

  29. Dawid Selma (LKBg7/39)

  30. Dehn Auguste (SBa11\76)

  31. Dieball Minna (LKBs63/45)

  32. Dode Paul ,Hulde ,Brunhilde (LKBg41/39)

  33. Doering Daniel (GKs45/74),Michael,Caroline (V92)

  34. Drawz Johanne ,August ,Otto (SBa6\76),Ludwig,Johanne ,Emil (SBa14\76)

  35. Drefke Carl, Caroline ,Hermann (SBa6\75)

  36. Drews Gustav(MRZ)

  37. Dzur Luise (GG23(S}

  38. Eilrich Paul (LKBs77/45),Karl ,Max (AV),Therese (LUSc178/30),Daniel (CK†)

    Eilrich aus Gans
  39. Ekelmann Hedwig (LKBg39/38)

  40. Elendt Johann (SBa33\76)

  41. Engfer Max,Anna,Helene (A23/26)

  42. Engler Robert,Hulda ,Minna (LKBg47/96)

  43. Falk Martin (AV)

  44. Faust Gottfried ,Auguste ,Hulda (SBa11\76)

  45. Felgner Robert ,Emilie ,Ida (LKBt27/05)

  46. Fett Hermann ,Maria (SBa9\74),Paul (SBa1\76)

  47. Fliege Katharina  ((LKKs45/5) (Mönchen Gladbach)

  48. Freise Auguste , (LSc2/32) 

  49. Frobel (RC20),Minna (GG75(K),Karl(CK†)

    Karl Frobel Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  50. Ganz Johanne (SBa14\76)

  51. Garmas Jürgen  (BG)

  52. Gatz Hermann,Bertha ,Margarete (LKBa17/01)

  53. Gebauer  August (GG1),Adolf (GG30),Margarethe (GG37),Alfred (CK†)

    Alfred Gebauer
  54. Gerson Friedrich (GG13)

  55. Geschke Dorothea (MRZu)

  56. Gliewe Wilhelm,Wilhelmine,Emilie,August (32)(SBg31\76)

  57. Gnadt Maria (GG27)

  58. Gliewe Wilhelmine,Wilhelm ,Emil - Emma (SBg28\75)

  59. Goes (LPL16/03)

  60. Gongoll Helena (LKBs76/45)

  61. Gollmann Wilhelm ,??Irene ,Wolfgang (LKBa16/44)

  62. Görlitz Karl (GG/101), Ferdinand ,Ernestine (GG71)

  63. Granzow (MRZ), Bernhard (AV)

  64. Grantzin Georg (BG)

  65. Gust Friedrich,Maria (LKBb107,18)

  66. Haase Emilie (GG23(S}

  67. Halfpap Reinhold,Hedwig (NW104/44)

  68. Hamann Edith

  69. Hauschild Peter (BG)

  70. Hawirk Johanne (SBg7\76), Henriette (SBg8\76)

  71. Hildebrandt Auguste (GGa30)

  72. Hirsch Johann,Emilie ,Bertha (LKBa58/01)

  73. Hirth Wilhelmine (GG28(S}

  74. Hoffmann Hugo,Anna ,Gitta (LKBg45/39),Adeline (LKBs23/28),Wera,Irene,Hugo,Gerda (L51)

  75. Hoppe Emma (CKr),Albert,Olga,Chrlotte,Martha (LKBs24/28),Gudrum (LKBa7/44),(CK†),Albert,Karoline (SBC5,15)

    Bardtke ,Hoppe Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  76. Horn Helene (LUSC140/30), Ferdinand,Ida,Berta (SBC26,14)

  77. Hülke Georg,Hanna,Carl (V72)

  78. Jannusch Theodor,Wilhelmine,Friedrich (SBg15\74),Willi,Grethe,Ingrid,(LKB g29/38)

  79. Jasch Ernestine (SBg25\76),Anna (LKBg45/39),Leo (AV)

  80. Jonske Martha (SBC27,14)

  81. Jordan Karoline (LKBt29/05)

  82. Junik Greger (BG)

  83. Junga Marta (AV)

  84. Junghans Hermine (LKBa23/02)

  85. Katczor Else (AV)

  86. Keibke Karl,Pauline (SLC18/15)

  87. Kempe Karl,Wilhelm,Frieda (STARh2/00)

  88. Kiehn Ernst,Rosette,Gunther (LKBg 27/23),(MRZ)

  89. Kind Wilhelmine (SBg12\75)

  90. Klappholtz Wilhelmine ,Ferdinand (SBC11,32)

  91. Klaus Gustav,Anna,Willi (LKBt68/27)

  92. Kloske Hans,Auguste (LUSB33/31)

  93. Klöetzke Emma (LKBa62/01)

  94. Klingbeil Friedrich,Caroline,Hermann (SBg15\76)

  95. Klix Herbert (MRZ),Karoline (LKBs25/36),Willi,Albert,Alvine,Minna (GG75),(NE64/135)

  96. Klopp Wilhelm,Friederike,Bertha (SBg10\76),Albertine (LKBa55/01),Johann,Auguste,Otto (LKBa86/01)

  97. Knack Georg (BG)

  98. Kopenhagen Hermann,Caroline,Wilhelm (SBg18\77)

  99. Koss Josef,Eva,Martha (SBc1/97)

  100. Koseck Therese (SBg29\76)

  101. Krappich Johanne,Ferdinand,Auguste (SBg41\76),(LUSB17/05)

  102. Kramp Ferdinand,Adleine ,Eduard (LKBa )

  103. Krause Maria (SBg9\74)

  104. Kranzusch Karl,Johanne ,Otto (LKBg88/09),(GG18)

  105. Kreft Hermann,Abertine,Heinrich (SBg5\75),Auguste (SBg22\75),Adolf, Henriette (BSg8\76),Albertine,Johanne,Heinrich,Emilie (SBg23\76),

  106. Kreft Johanne,Otto (SBg9\77)

  107. Kresin Wilhelmine (SBC11,32)

  108. Kriewald Bertha (LKBa81/06)

  109. Kropke Martha (SBC1,33)

  110. Kuks Hermine(LKBs3/28)

  111. Kummert Kurt,Käthe,Hartmut,Ruth (MRZ),Ernst,Hedwig (LKBg39/38),(SBA25,32)

    emalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.
  112. Kuschel Johanne (SBg23\76)

  113. Küster Martha (SBC3,33)

  114. Laik Hermann (G55,)

  115. Lapinski Bertha ,Otto (SBg33\76)

  116. Leck Reinhold (AV),Hermann (NG35) 

  117. Lemke Hermann,Auguste (LKBh7/95)

  118. Leyk Johann (G57,)

  119. Liesch Anna(LKBg50/39)

  120. Lietzau Hedwig (KKCs54/45)

  121. Lillwitz Ludwig (G43.)

  122. Linde Hermine,Robert,Martha,Wilhelm (SBC12,14)
  123. Lindenberg Caroline (SBg11\75),Maria (LKBb107/18),Bertha (CK†)

    Heinrioch Schoenbeck Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  124. Liske Berta (SBC26,14)

  125. Löwenau Johann,Hermine,Otto (SB1\75),Reinhard (SBg2\77),(G12/),Helene,Reinhold (LUSC140/30)

  126. Lullwitz Frieda (LKBs73/45)

  127. Lübeck Helmut,Adeline,Albert (MRZ),(MW),Albert,Albertine (SBC6/41)

  128. Lück Heinrich ,Karoline ,Georg (LKBt29/05)

  129. Lüdtke Karl (SSUC3/00),Karoline (CK†)

    Karoline Mielke geborene Luedtke Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  130. Maleck Rudolf,Ottilie (LUSC127/31)

  131. Manglos Wilhelmine,Wilhelm,Bertha (SBg12\75)

  132. Markowske Karoline (LKs5/45)

  133. Manz Bernhard ,Minna,Erich (LKBt79/05)

  134. v. Mauntz Hedwig (SBg25\75)

  135. Meike Johanne (LKBt81/05)

  136. Mielke Franz (LKBs3/22),Otto (GG98),(Erna,Karoline (CK†)

    Mielke Krampe Karoline Mielke geborene Luedtke Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  137. Müller Walter ,Ida (LKBt36\20) ,Karoline † (LKBs27/28)

  138. Much Ferdinand ,Karoline ,Auguste (LKBa62/97)

  139. Müller Olga (LKBa7/44)

  140. Napolski Friedrich (GKh11/45)

  141. Nasenband Hulda (LKBt70/09)

  142. Natzke Helene (LKBt43/38),Ludwig,Charlotte,Friedrich,Auguste (LUSC53/85)

  143. Naske Wilhelmine (SBg28\75),Johanne,Caroline (SBg13\76)

  144. Neumann Wilhelm,Auguste  (LKBh10/97)

  145. Neseh Hermine (LKBs3/28)

  146. Nisolk Helene (MRZ)

  147. Noack Wilhelm ,Gustav,Caroline (GG1),(GB4255)

  148. Noffz Johanne ,August ,,Emil (SBg13\76), Rudolf (MRZu)

  149. Paneitz Wilhelmine (SBg22\77)

  150. Pagel Martha (SBC12,14)

  151. Paschelke Heinz (AV)

  152. Paul Adeline (LKBa51/94)

  153. Peterkau August ,Wilhelmine ,Hermann (SBa22\77)

  154. Petsch Marie (LKBs14\39) (AV)

  155. Perlin Alvin ,Ella (LKBb1/05),Leopold (SBC6,15)

  156. Perschall Dorotea (SBb3/74)

  157. Pfaf Karl,Henriette( geb.Schewil),Minna,Gustav (LKBt80/97)

  158. Polzin Karoline (GB4255)

  159. Potratz Karl,Albertine ( SBC13,14)

  160. Pralk Marie (LKBs14\39) ,(LKBt53/05)

  161. Priebe Elisabeth (LKBt21/30),

  162. Prieske Amanda (LKBt40/38)

  163. Pritzke Hildegard (CK†)

    Hildegard Pritzke  aus Krampe
  164. Pufal Wilhelm (GG1)

  165. Punschke Karoline  (STARb12/87)

  166. Puttkammer Albertine,Albert (SBC13,14)

  167. Putzke Margarethe,(GG37(G}

  168. Quastes Friedrich,Ferdinand,Emilie (SKOB5/80)

  169. Quandt Albert,Emma,Erna (LKBt62/01)

  170. Radtke Karl,Maria (GG27)

  171. Rathje Thomas,Minna (LKBk5/00)

  172. Rateike Caroline(SBg40\76)

  173. Ratzke Theodor,Hulda,Elisabeth (LKBg70/09)

  174. Reinke Wilhelmine (LSR 424/45)

  175. Reiman Paul (AV)

  176. Redmann Max,Ida,Margit (LKBg54(38),Gertrud (AV)

  177. Reiske Wilhelm (MRZu)

  178. Rettke (LKBs70/45),Fritz (LKBs67/45)

  179. Riss Ermst (AV)

  180. Riter Friedrich (LPL82/02)

  181. Rohde Elisabeth (LKBg46/39),Maria (AV)

  182. Rutz Ewa (LKBg36/38)

  183. Sawottke Friedrich,Hermann,Karoline,Johanne (STARb12/87)

  184. Schadowski Hermann,Wilhelmine (SBg26\76),Johanne (SBg3\77),Maria (AV),Robert (GG1)

  185. Schalk Karoline (LKs5/45)

  186. Schewil Henriette (LKBg80/97)

  187. Schirr Hermann,Anna ,Hans(LKBg50/39),(RC20)

  188. Schipplock Theodor (GG22),

  189. Schlenz Heinrich,Hermine,Max (LKBa23,02)

  190. Schmidtke Alfred,Ewa,Eckhard (LKBg36/38)

    Familie Schmidtke Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  191. Schmückal Therese (LUSC178/30)
  192. Schoth Karl,Erich,Lydia,Luise (SBC9,40),Hans,Elisabeth, Hermann (CK†)

    Adrian Will Krampe Kreis Lauenburg poommern
  193. Schönbeck Hermann,Bertha,Anna (LKBa79/97),Heinrich,Helene,Ingrid (LKBg43/38)(LKBs8,9,11\40),(GG18) Heinrich (CK†)Heinrioch Schoenbeck Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  194. Schröder Gerhard,Elisabeth,Manfred (LKBg44/38),Theodor,Anna (AV)(GG63),Alvine (SBC6,15),Paul,Gertrud,Johanna (CK†),

    Johanna Schroeder geb Witzke  Krampe
  195. Schön Gustav,Wilhelmine  (GG28)

  196. Schuth Auguste (SBg21\76)

  197. Schwuchow Otto (NZ40/206),Erna,Irma,Gustav (BSA10,32)

  198. Sielaff Karoline (SBC5,15)

  199. Simdon Auguste (LKBa86/01)

  200. Sommerfeldt Ernestine (GG71)

  201. Spruth Eduard (GG5)

  202. Steinfeld  Henriette (GGA28)

  203. Steingräber Hermann,Karoline ,Heinrich (LKBa56/94)

  204. Stranz Hermann ,Marie ,Anna (LKBt73/05)

  205. Stricker Marta (LKBg89/09)

  206. Strysewske Emil (LKBs23\37),Emilie (LKBt27/05),August (MRZg)

    August Strysewske Krampe Kreis Lauenburg Pommern
  207. Sylwester Herbert,Helene ,Klaus (LKBg45/38)

  208. Taschke Henriette (SBC6.40)

  209. Taube Dorothea ,Johann (MRZu)

  210. Tews Gerhard ,Gustav (LKBs23\40)

  211. Tilly Wilhelmine (SBC6,41)

  212. Toetzke Wilhelm,Ernestine,Elisabeth (LKBg11/94)

  213. Topel Auguste ,Hermann (SBg11\77)

  214. Trapp Hulda (LKBg41/39)

  215. Treder Johann,Adeline ,Emil (LKBa51/94)

  216. Treptow Caroline (SBC4,40)

  217. Treskatsch Lieselotte,Charlotte (SBC11,14)

  218. Vandreike (GG1)

  219. Vedder Theodor,Hermine,Johanne (LKBg16/93)

  220. Vehlhoff  Albert (KLBa16/44)

  221. Voss Johann,Johanne ,August (SBg13\77),Albert ,Anna (Bock)(GG38)

  222. Walter (LVB)Hugo ,Charlotte ,Bertha (GKt73/53)

  223. Wantowski Ferdinand ,Johanne ,Theodor (SBG 3\77)

  224. Wargowske Erich ,Amanda ,Karl (LKBg40/38)

  225. Wegner Caroline (SBg15\76),Heinrich (SBg25\76),Therese,Albert,Adolf (SBg29\76),Emilie (KKJ t 40/40),Auguste,(LSc2/32),Emilie (LKBa10/44)

  226. Weiss Pauline (SLC18/15)

  227. Wenzlaff Johanne (SBg41\76),Eduard (LPL106/02),(Sydowfsfelde)

  228. Werner Max ,Elisabeth ,Horst (LKBg21/30)

  229. Wiedenhöft Albert ,Hulda ,Helene (MRZu)

  230. Wiese Ottilie (LUSC127/31)

  231. Wick Gustav,Anna ,Erich (LKBt93/13),(SBC12/40)

  232. Wilcke Max,Marta ,Elisabeth (LKBg89/09),Maria (GG142),(NW44/103)

  233. Witzke Johanna (CK†)

    Johanna Schroeder geb Witzke  Krampe
  234. Wockenfuß Reinhold (GG40)

  235. Wobbrow  Hermine (G12/)

  236. Woizeschke Auguste (LUSC53/85)

  237. Wohlt Wilhelmine (geb Reinke), (LSR 424/45)

  238. Wollschon Emil,Hermine,Eva (LKBg29/83)

  239. Zessin Karoline (LKBs25/35),Alvine (GG75(K)

  240. Zielke Julius ,Caroline ,Minna (SBg40\76),Berthe,Daniel,Dorothea (SBh5 /74), Minna (LKBb5/00)

  241. Ziemann Otto (SBh 5/74), Ida (LKBg54/38)

  242. Zimdars Anna (GG63(S}

  243. Zwarr Irma (MRZ)

    Zwarr Irma Krampe kreis Lauenburg Pommern
  244. Zwantus Johanne (SBg13\77)

 Fotos ,Geschichte und Erinnerungen :

riesenstein in Kramope Kreis Lauenburg pommern

Riesenstein in Krampe.

BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

                          Die Dorfschule in Krampe Kreis Lauenburg Pommern 1940.                     BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

   Eine Schulklasse  Krampe 1944.BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

 Herr Kielm mit Klasse um 1934r. Krampe  Kreis Laeunburg Pommern.

emalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

                 Klassenausflug etwa 1935.

emalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

Familie Kummert mi Cousine im Garten der Schule.Krampe Kreis Lauenburg Pommern.

 Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

                Molkerei in Krampe Kreis Lauenburg Pommern 1909.                                  

 Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

    Alte Molkerei in Krampe Kreis Lauenburg Pommern 2011. Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

              Krampe Reform-Gasthof Emil Mix 1909.

 Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

 Krampe Gasthaus ,und Gemeindesaal 1928 .Besitzer  Gustav Tews.

 Ehemalige Einwohner von Krampe:  Hamann Edith geb.Raatz  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

                    Dorfteich in Krampe Kreis Lauenburg Pommern 1920.

Das Gutshaus in Karmpe

Das Gutshuas in Krampe.

 August Strysewske Krampe (aus der Lauenburger Zeitung).      Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich, 6) Greger Junike.  Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk: Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde vereinigt.           Prof. dr .Schultz 1912

                                                          Reinhold Bergell  der Gutsbesitzer von Krampe.

Reinhold Bergell wurde auf dem väterlichen Rittergut Krampe geboren. Seine Mutter entstammte einer schwedischen Familie. Seit dem 12. Lebensjahr erhielt er eine musikalische Ausbildung in Berlin. Hier studierte er auch Jura. Nebenbei erwarb er sich den Ruf eines bedeutenden Schachspielers. Später übernahm er die Verwaltung des väterlichen Gutes, die er, unterbrochen durch die Teilnahme an den Kriegen 1866 und1870\71, bis 1902 behielt.Bergell unternahm wiederholt Konzertreisen, vor allem mit Heinrich de Ahna (1832–1892). Daneben wendete er sich der Komposition zu. Es entstanden Lieder für Einzelstimme und Chöre, Motetten, Konzertstücke für verschiedene Instrumente, Streichquartette und größere Orchesterstücke. Er schrieb die lyrisch-romantische Oper „Irngard“.Bergell war Ehrenmitglied der Danziger Philharmonischen Gesellschaft.Reinhold Bergell starb am 26 Mai 1912  in Berlin -Lichterfelde.Sein bekanntestes Werk wurde die lyrisch romantische Oper „Irngard“,in der er das Leben der im benachbarten Belgard ansässigen „Schwarzen Margarete“künstlerisch darstellte.

STHAUS GUSTAV DREWS     FISCHVERKAUF IN KRAMPE     MOLKEREI 1903     MOLKEREI NACH 1928     SCHULE 1903     SCHULE     GASTHOF EMIL MIX 1903         Krampe Herr Kielm mit Klasse um 1934r.   Die Schulklasse der Kinder aus Krampe 1944   Klassenausflug etwa 1935.   Familie Kummert mi Cousine im Garten der Schule.     BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

                Hitler Stein stand mal in Krampe.

STHAUS GUSTAV DREWS     FISCHVERKAUF IN KRAMPE     MOLKEREI 1903     MOLKEREI NACH 1928     SCHULE 1903     SCHULE     GASTHOF EMIL MIX 1903         Krampe Herr Kielm mit Klasse um 1934r.   Die Schulklasse der Kinder aus Krampe 1944   Klassenausflug etwa 1935.   Familie Kummert mi Cousine im Garten der Schule.     BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

               Fischverkauf in Krampe Kreis Lauenburg Pommern.

STHAUS GUSTAV DREWS     FISCHVERKAUF IN KRAMPE     MOLKEREI 1903     MOLKEREI NACH 1928     SCHULE 1903     SCHULE     GASTHOF EMIL MIX 1903         Krampe Herr Kielm mit Klasse um 1934r.   Die Schulklasse der Kinder aus Krampe 1944   Klassenausflug etwa 1935.   Familie Kummert mi Cousine im Garten der Schule.     BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

STHAUS GUSTAV DREWS     FISCHVERKAUF IN KRAMPE     MOLKEREI 1903     MOLKEREI NACH 1928     SCHULE 1903     SCHULE     GASTHOF EMIL MIX 1903         Krampe Herr Kielm mit Klasse um 1934r.   Die Schulklasse der Kinder aus Krampe 1944   Klassenausflug etwa 1935.   Familie Kummert mi Cousine im Garten der Schule.     BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

Arbeitsdienstlager Krampe Kreis Lauenburg Pommern.
STHAUS GUSTAV DREWS     FISCHVERKAUF IN KRAMPE     MOLKEREI 1903     MOLKEREI NACH 1928     SCHULE 1903     SCHULE     GASTHOF EMIL MIX 1903         Krampe Herr Kielm mit Klasse um 1934r.   Die Schulklasse der Kinder aus Krampe 1944   Klassenausflug etwa 1935.   Familie Kummert mi Cousine im Garten der Schule.     BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

   Bauernhof der Familie Zwarr In Krampe Kreis Lauenburg Pommern.

STHAUS GUSTAV DREWS     FISCHVERKAUF IN KRAMPE     MOLKEREI 1903     MOLKEREI NACH 1928     SCHULE 1903     SCHULE     GASTHOF EMIL MIX 1903         Krampe Herr Kielm mit Klasse um 1934r.   Die Schulklasse der Kinder aus Krampe 1944   Klassenausflug etwa 1935.   Familie Kummert mi Cousine im Garten der Schule.     BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.      Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.

         Familie Zwarr in Krampe Kreis Lauenburg Pommern.ie Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.  Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.           Prof. dr .Schultz 1912

                    Irma Zwarr Krampe Kreis Lauenburg Pommern.ie Familiennamen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559  Krampe: Schulzen Georg Grantzin, Georg Reuter;  Bauern:  1) Peter Hauschild,  2) Georg Knack,  3) Jürgen Garmas,  4) Matthias Parin,  5) Hans Ulrich,  6) Greger Junike.  Ehemalige Einwohner von Krampe:  Niesolk Helene  Hamann Edith geb.Raatz  H.  Rieger  BÜRGEMEISTER  1940 - SCHMIED UND LANDWIRT GRANZOW   AMTSVORSTEHER Dachdeckermeister Milz (Labehn)  Die Geschichte bis 1912     Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:  Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde  vereinigt.           Prof. dr .Schultz 1912

             Herrn Zwarr Krampe Kreis Lauenburg Pommern.

Familie schmidtke Krampe Lauenburg pommern

Familie schmidtke Krampe Lauenburg pommern

Familie schmidtke Krampe Lauenburg pommern

Familie schmidtke Krampe Lauenburg pommern

Familie Schmidtke in Krampe.

Familie Wilcke Krampe Lauenburg pommern

Liesbeth und Konrad Wilcke.

Aus der Lauenburger Zeitung:

August Strysewske                           August Strysewske Krampe (aus der Lauenburger Zeitung). 
 

  Aus der Geschichte des Dorfes Krampe bis 1911.

 Krampe, eine Landgemeinde mit 572 Einwohnern im Amtsbezirke Labehn. Der ursprüngliche Charakter des Ortes war der eines polnischen Bauern Dorfes laut Aussetzung vom 11. Dezember 1382. Der Danziger Komthur Siegfried Walpod von Bassenheim verlieh dem getreuen Hintze Voltzen als Schulzen das Dorf mit 55 Hufen und 5 Morgen, wobei ihm selbst5 1/2 Hufen nebst den üblichen sonstigen Gerechtsamen zuerkannt wurden. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 „seyn zu der Krampe 18 Huben“, wobei nur die unter dem Pfluge stehenden Hufen und zwar mit Ausschluß der privilegierten Grundstücke in Berechnung kamen. Im Jahre 1437 war es ein ansehnliches Dorf mit 47 Hufen, von denen zwei zur Zeit noch zinsfrei, also jüngst besiedelt waren. Es war also der Gesamtbestand wenig hinter der ursprünglichen projektierten Ausdehnung zurückgeblieben. Neben den Vollbauern waren auch 8 Gärtner, d.h. Kätner angesiedelt und der Jahreszins belief sich auf 27 Mark 11 Skot. Die folgenden Jahre sind aber der weiteren Entwickelung ungünstig geworden. Im Jahre 1628 und anno 1658 hat Krampe ein völlig verändertes Aussehen. Nur noch 6 Gärtner finden wir vor, die sich in 4 Bauernhufen teilen, Bauern „so zu Fuß dienen“, d.h. es war auch der Reiterdienst des Schulzen und der Privilegierten abgelöst. Über diese 6 Bauern, (Knacke, Strebing, Stelling, Strehlcke, Wilcke und Salisch) führte der Erstgenannte die Aufsicht, ohne ein eigentliches Schulzenamt zu bekleiden. Alle anderen Dorfhufen waren anscheinend von ihren Inhabern verlassen worden und musste sich der Starost ihrer annehmen und sie bewirtschaften, um einen Ertrag für den Staatssäckel zu erzielen; aber selbst dieses nunmehrige Starosteivorwerk scheint seit 1637 erheblich im Rückgange begriffen gewesen, da der Viehstand sich sehr verringert hatte. Die Schäferei war vom Vorwerke getrennt, aber doch beide unter einer Administration. 5 benachbarte Dörfer, nämlich Garzigar, Labehn, Belgard, Freist und Krampe selbst (sie wurden als Krampesche Dörfer bezeichnet) hatten hierher Dienste zu leisten. Seit jener Zeit hat Krampe im Wesentlichen seinen Charakter bis auf die neuere Zeit beibehalten, ein zusammengeschmolzenes Bauernhof? (Bauerndorf)neben einem vielfach bevorzugten Starosteivorwerk, zu welchem nicht weniger als 33 Bauern und 8 Gärtner scharwerkspflichtig waren. Die drei Teiche wurden freilich arg vernachlässigt. Die kleine Holzung reichte bei günstiger Eichelmast auch nur für 30 - 40 Schweine aus. Nicht viel anders schildert Brüggemann den. Ort mit einzelnen interessanten Einzelheiten durchsetzt: Crampe läge auf einem Berge an einem großen Bruche und an dem Lebafluß; an welchen die Wiesen des Dorfes stießen; es habe ein Vorwerk d.h. das Amtsvorwerk, daneben einen Freischulzen,der also in jüngerer Zeit neu privilegiert zu sein scheint und 5 Kossäten, unter letzteren sei ebenfalls ein Freimann, vermutlich der ehemalige Aufsichtsführende; außerdem halte das Dorf einen Holzwärter und habe im Ganzen 9 Feuerstellen. Die Streitigkeiten wegen der Hütung und einiger Wiesen zwischen dem Dorfe Crampe und dem adligen Dorfe Zezenow sind durch das Urteil der juristischen Fakultät zu Erfurt vom 9. September 1745, sowie durch Erkenntnisse der Königlichen Regierung vom 8. März 1747, den 23. Juni 1749, den 3. Juli, den 17. Juli und 25. November 1750 entschieden. Diese Erkenntnisse haben wegen ihrer Grenzberechtigungen eine generelle Bedeutung für den Kreis. Die Bewohnerzahl des Bauerndorfes ging immer weiter zurück, zeitweise bis auf 61 Seelen. Im Jahre 1905 finden wir drei Eigentümer (Eilrich, Wegner und Düball. Anders das Vorwerk:
Als Starosteigut hatte es zwar Rittergutsqualität, war aber kein Allod und deshalb auch laut Verfügung vom 21. Mai 1862 nur kreistegsfähig, und teilte diesen seinen Charakter mit den drei anderen Starosteivorwerken Neuendorf, Obliwitz und Neu Roslasin. Als Inhaber begegnen wir in der Matrikel im Jahre 1818 dem Oberamtmann Sydow, 1840 Bergell, 1856 der Frau Bergell, 1872 am 25. September Reinhold Bergell. Am 6. September 1902 ging es über in den Besitz der Landbank in Berlin, die es unter Mitwirkung der Kgl. Generalkommission in Rentengüter aufteilte. Später wurde der Gutsbezirk aufgelöst und mit der alten Gemeinde zu einer leistungsfähigen Landgemeinde
vereinigt.

Prof. dr .Schultz 1912

 

Der alte Friedhof :

Friedhof Krampe

  Denkmal.

Erna Mielke Krampe

                                            Erna Mielke ,Hans und Elisabeth Schoth.Friedhof am Kreuz.

Eilrich aus Gans

                      Daniel Eilrich aus Gans Friedhof am Kreuz.

]Johanna Schroeder geb Witzke  Krampe

Johanna Schröder geb.Witzke. 

Hildegard Pritzke  aus Krampe

Friedrich Albert  der alte Friedhof am Wege nach Rosgars.

 Ludiwg Buhrke

Ludiwg Buhrke Friedhof am Wege nach Rosgars.

 Alfred Gebauer

Alfred Gebauer Friedhof am Wege nach Rosgars .

 

Die Zahl der Besucher:
Insgesamt: 1 008 224
Gestern: 371
Heute: 28
Online: 3
Aus Gründen des Urheberrechts ist die Vervielfältigung von Bildmaterial oder Grafiken aus dieser Webseite nicht gestattet (herunterladen der Inhalte,Fotokopien ,und Weitergabe auch Privat ! Bedarf meiner ausdrücklichen Zustimmung.

Copyright (c) 2008-2016 by Mariusz Baar 84-352 Wicko ul. Lipowa 1
reiseleiter-leba.eu