Villkow Kr. Lauenburg Pom.

Vilkow Sportverrein Blau- Weis

 

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Ahnen und Heimatforschung vor allem in den ehemaligen Landkreis Lauenburg /Pom ,und auch in den benachbarten Landkreisen : Karthaus, Neustadt, Stolp,Bütow ,Putzig ,Danzig. Ich forsche  in  anderen ehemaligen deutschen Provinzen : Schlesien ,Pommern ,Westpreussen, Ostpruessen, sowie auf den anderen Gebieten : Grosspolen , Wartheland, Posen,Bromberg. Auch in anderen Teilen Polens, den heutigen ,und ehemaligen. Selbst in in Deutschland ist die Familienforschung nicht ausgeschlossen .

Rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche  sehr gut  deutsch.

Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf, auch per Email: mariuswicko@interia.pl

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Verbringen Sie Urlaub in Polen, oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen oder in den Archiven ? Ich kann Sie auch von Kolberg ,oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

  1. Adam Justine (STARs)

  2. Bandamer August ,Henriete (GG11)

  3. Behnke Käte (A) Ernst ,Franz ,Otto (P) Willy (MRZ), Auguste ,Karl ,Paul  (SNg3\09) Karl (SN) Emil(SN)

  4. Berndt Alfred -/KRS 75  (5.10.28),HB ,Albert (M),Helene (HB),Erwin (AE11),Helene ,Erwin ,Franz,Albert Elise,(NZ40/198)

  5. Behrendt Helene (LKKs271\45) 

    Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf. Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen. 1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.
  6. Beyer Meta ,Hermann (A),Ernst (KRS 77/ 12.10.28,Fritz,Eduard,Hulda,Karl, Willi,Johanna (CV) Luise (GK60/55)

  7. Bietschke Hermann (P)

  8. Birkmann Eduard (SN)

  9. Bischoff Frieda  (A), Emil Ernst (P)

  10. Bonin Erich ,Ernst (HB),Gottfried (P)

  11. Budda,(BUDA),Juliane (SNa103/99),(KJa61/97)

  12. Buman Peter (BG )

  13. Burchardt (P)

  14. Büntzke,. Marx (BG )

  15. Christoffer August (P)

  16. Czech Ernst,Auguste (SNC3/37),(BG), Hulda (SN),Wilhelmine (SN)

    Franz Deinert  Villkow
  17. Deinert Bruno (A), Ernst ,Pauline (P),Friedrich (MRZ),Karl (SN),Carl (SN),Franz (MRZz)

  18. Dodt Louise (SN),Auguste (SN),Adolf Dodt (LUSC268/21) 

  19. Dziedzic Franciszka (KJt35/45)

  20. Engelbrecht Marta ,August, Maria (49/47)

  21. Elendt Johanne (LSc2/35)

  22. Fett Albert (P)

  23. Fick Karl (SN)

  24. Fietzke (SN)

  25. Fitkau Arno,Hedwig,Bernard (49/74),(SNA8/45),(LA45/172)

  26. Flinkov (S)

  27. Gebhardt Anna ,,Alexander ,Dorothea (SNg11\09),Martha (KNa10/09)

  28. Groth Ernst (SN),(AE11)

  29. Gorselitz Fritz (P)

  30. Grammenz Ida (NE56/134)

  31. Granzin (S) Horst (MRZ) Hermann ,Emilie ,Ernst (SNg2\09) ,Karl (SN) Emil,Berta  (GG10) Hermann, Eduard ,Julius (GG15)

  32. Groth  Walter (A) Albert (P)  Emil (SN)

  33. Hardtke  Arthur ,Otto (P)

  34. Heinrich Christa, Helmut ,Marta  (49/47/23)

  35. Hellwig Johanne (SOh3\80),Wilhelm (FB)

  36. Hoefmann Rudolf (SN)

  37. Hupp Gustav (P)

  38. Jannosch (P)

  39. Kalkreuth  Hermann (P)

  40. Kalley Johann (SN)

  41. Karschnick Pauline (GG59)

  42. Kloß Gunhild(MRZ),Hermann (GG48)

  43. Knack Paul (BG)

  44. Knaak Emma ,Gertrud (MRZu)

  45. Knak Rudolf  (KKSc26/13)

  46. Knoch   (S)

  47. Koloseike Auguste (SN)

  48. Kopenhagen Erna  (KSt332)

  49. Koseck Eduard, Christiane ,Agnes (GKt45/90)(G64)

  50. Krach (S)

  51. Kreft Christiane (GKt45/90) (G64)

  52. Krüger, Michel (BG ) ,Wendeline (NG32)

  53. Kreutzer Helene (BG)  (LKKs271\45), Emilie (SNg 2\09) ,Erwin (AE11),Elise (NZ40/198)

  54. Kutschke Agata ,(49/74)

  55. Lehrbass Anna /MRZ)

  56. Lemberg Heinrich ,Luise ,Ida (GKt60/55)

  57. Liesch Johann ,Ferdinand , Johanne (SOh3\80)

  58. Lietz Rudolf ,Max,Emma (GKt2405)

  59. Lohff Gustav (NB137/60)

  60. Ludwig Margarethe (MRZu)

  61. Osnowski 

  62. Manna Hermann (LUSc139/21)

  63. Manteuffel  (ZI)

  64. Meike Hilda (LLC482)

  65. Miottel Emma (GKt2405)

  66. Natzke Karl   (A)

  67. Negendank  Emil (MRZ)

  68. Osnowski Johann ,Julianna ,Johann (KJa61/97), Johanna  (LLC16,34),Marten, Jakob (BG ),Johann ,Juliana ,Anton ( SNa103/99) 

  69. Osterloh Erika  (A)

  70. Paschke Erna (KSt332)

  71. Piotraschke Henriette (GG16)

  72. Pokriefke Ida (SNs9/74) ,Otto (SNs 10/74)

  73. Polck  Peter (BG )

  74. Prepens Helene,Ida ,Franz (49/47)

  75. Quint Agata,Hedwig (49/74)(SNA8/45)

  76. Rateike Karl ,Magdalene (LUSB21/36)

  77. Rein Karl   (HB) (P)

  78. Rateike  Hedwig (SNg11\09)

  79. Röske Artur (MRZ),Heinz (GKc12/44)

  80. Santur Jan ,Franziska ,Kazimir (KJt35/45)

  81. Sbach Berta (GG10)

  82. Schiewer Gunther (PZM) ( http://luedersburg.ibk.me/ )

  83. Schlottag Johanna (CV)

  84. Schröder Karl ,Wendeline (NG32),Ernestine 

  85. Schumacher  (S)

  86. Stalewske Rudolf  (A)

  87. Steinert Martha (LUSC420/17)

  88. Steinhadrt Alwine  (HB),Otto ,Ernst,Alwin,Albert (P), Auguste (SNg3\09) ,Johanna (MRZ)

  89. Taube (MRZ)(P)

  90. Timm Oskar,Irene,Agnes (GKt505),Marie (49/47)

  91. Thymian Ida (NE56/134)

  92. Vicke Thomas (BG )

  93. Virke  Thomas (BG)

  94.   v.Willkau Jakob

  95. Voss Anna (SN),Ernestine (GKc11,44)

  96. Vachlin Friedrich (LUSC205/31)

  97. Wechlin Auguste (SN)

  98. Wendt Heinrich ,Pauline (GG59)

  99. Wenta Marie (A),Paul,(LKKs38/14)

  100. Wittke    Kurt  (A) Karl ,Hermann, Alwin ,Franz ,Erhard (AE11) ,Conrad (P),Kurt, Klara,Lieselotte, Erhard,Elli ,Karl (MRZ),Minna,Ida,Louise (SN),Erhard ,Margarete (MRZ),Hermann (NG32),Adeline (SNC9/37)

  101. Wick Albert ,Karl ,Johann (SN),Albert,Adeline,Johann (SNC9/37)

  102. Zielke Ernst , Max (KRS.85.13.11.1928),Karl (P)

  103. Ziemann Hedwig,Anna  (SNg11\09)

  104. Zitzow, Hans (BG )

  105. Zühlke Karl (FB34-132)

 Fotos ,Geschichte ,und Erinnerungen:

 Die Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger,  3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,   7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.    GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf.  Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen.  1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.

                          Villkow Dorfansicht.                                    Die Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger,  3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,   7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.    GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf.  Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen.  1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.

                       Villkow Kreis Lauenburg Pommern Dorfpatie am Teich.

 Die Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger,  3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,   7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.    GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf.  Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen.  1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.

     Bier Ausschank "Zum Dornröschen"  Karl Wittke Villkow Kreis Lauenburg Pommern.

 

 Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger,  3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,   7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.    GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf.  Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen.  1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.             Die Schule in Villkow Kreis Lauenburg Pommern.

ie Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger, 3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,  7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.  Namen von Villkow  :     1.Berndt Alfred - Landwirt/KRS 75  (5.10.28),HB ,  Albert  Berndt ( Fmilie)AK Webseite  2 Berndt Helene -Hofbesitzerin HB     3.Beyer Ernst - Eigentümer  /Gemeindevorsteher KRS 77/ 12.10.28,HB    Johanne Beier geb.Schlottag(Friedhof)  4,Bonin Erich -Bauer HB  5.Bonin Ernst -Bauer  HB  6.Czech Ernst -Bauer HB  7.Deinert Bruno -Bauer HB     Kreutzer (Schultz )  Lehrbass Anna (Webseite) geb in Villkow  8.Rein Karl Bauer HB  Schumacher (Schultz)  Schlottag Johanna  .Steinhardt Alwine-Bauernhof Besitzerin HB.  Taube Lehrer (Ftos Webseite)  .Wittke Gebr.Bauernhof HB  . Wittke Hermann Bauernhof HB,Hofbesitzer u. Jagd. (KRS 51 13.07.28 )  .Wittke Kurt,Klara,Lieselotte, Erhard,Elli ,Karl (Fotos Webseite)           .Zielke Ernst  Landwirt KRS.85.13.11.1928  .Zielke Max  Hofbesitzer HB     GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf. Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen. 1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.

                          Villkower Schulkinder mit Lehrer Schweder im Jahr 1941 .

 Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger,  3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,   7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.    GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf.  Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen.  1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.

                         Gänsehütten in Villkow Kr .Lauenburg Pommern.

 Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger,  3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,   7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.    GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf.  Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen.  1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.

                    Der  kleine Onkel Doktor in Villkow.

 Die Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger, 3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,  7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.  Namen von Villkow  :     1.Berndt Alfred - Landwirt/KRS 75  (5.10.28),HB ,  Albert  Berndt ( Fmilie)AK Webseite  2 Berndt Helene -Hofbesitzerin HB     3.Beyer Ernst - Eigentümer  /Gemeindevorsteher KRS 77/ 12.10.28,HB    Johanne Beier geb.Schlottag(Friedhof)  4,Bonin Erich -Bauer HB  5.Bonin Ernst -Bauer  HB  6.Czech Ernst -Bauer HB  7.Deinert Bruno -Bauer HB     Kreutzer (Schultz )  Lehrbass Anna (Webseite) geb in Villkow  8.Rein Karl Bauer HB  Schumacher (Schultz)  Schlottag Johanna  .Steinhardt Alwine-Bauernhof Besitzerin HB.  Taube Lehrer (Ftos Webseite)  .Wittke Gebr.Bauernhof HB  . Wittke Hermann Bauernhof HB,Hofbesitzer u. Jagd. (KRS 51 13.07.28 )  .Wittke Kurt,Klara,Lieselotte, Erhard,Elli ,Karl (Fotos Webseite)           .Zielke Ernst  Landwirt KRS.85.13.11.1928  .Zielke Max  Hofbesitzer HB     GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf. Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen. 1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.

                             Heuernte in Villkow.

 Namen der Bauerngeschlechter vom Jahre 1559   Villkow: Schulz Thomas Vicke;   Bauern:  1) Peter Polck,  2) Michel Krüger,  3) Jakob Marten,  4) Thomas Virke,  5) Paul Knack,  6) Hans Zitzow,   7) Peter Buman,  8) Marx Büntzke, Müller.    GESCHICHTE BIS 1912  Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf.  Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen.  1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.

                      Familie Albert Berndt  in Villkow Kreis Lauenburg Pommern.

Bonin wilkow                                                Bonin Ernst.

Villkow steinhardt

Johanna Steinhardt.

 

                                  Aus dem Villkower Friedhof :

Villkow, eine Landgemeinde mit 288 Einwohnern im Amtsbezirk Neuendorf. Schon bei der Abgrenzung von Rettkewitz wird in der Grenzkommission ein Jakob de Wilekow genannt (1335 — 41). Die erste Aussetzung erhielt der Ort durch den Danziger Komthur Walpod von Bassenheim für einen getreuen Dietrich oder Thidecke Lutkefleisch mit 42 Hufen;der Lokator erhielt 4 Freihufen und 6 Morgen für den üblichen Schulzenzins, desgl. freie Fischerei in dem Teich zu Vjllkow. Bei einem Brande des Schulhauses ist leider das Original dieser Urkunde in Flammen aufgegangen. Im Jahre 1387 tritt wieder ein Jakob von Willkau als Schiedsmann auf. In den Verzeichnissen des Bischofsdezems 1402 wird der Ort Bilkau geschrieben. Es hatte (Wilkow) als fiskalisches Dorf um dieselbe Zeit zwei Wegener zu stellen. Der Charakter des Dorfes blieb Jahrhunderte hindurch der gleiche. Im Jahre 1658 besaß es einen Freischulzen Namens Vick, neun Bauern, (Flinkow, Granzin, Habke, Knoch 1, II und III, Krach, Krüger, Marten) und einen Müller. Der Schulze hatte neben seinen vier Freihufen noch zwei Zinshufen. Die Wilkowsche Mühle gab jährlich 38 Scheffel Roggen. Nach der statistischen Darstellung vom Jahre 1784 besaß der Schulze neben seinen freien Schulzenhufen noch einen halben Bauernhof, für welchen er zinste. Bauern waren neun, darunter ein Freimann. Das Schulhaus war 1783 auf königliche Kosten erbaut, im ganzen 12 Feuerstellen. 1905 werden 10 Hofbesitzer genannt : Beier, Berndt, Czech, Deinert, Kreutzer, Schuhmacher, Steinhardt, Wittke 1 und II und Zielke.   Johanna Beyer geb. Schlottag .Die einzige noch erhaltene Tafel auf dem Vilkower Friedhof.

 

 

 

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