Reckow Kr. Lauenburg Pommern

 

 

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Verbringen Sie Urlaub in Polen oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen ,oder in Archiven? Ich kann Sie auch von Kolberg ,oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

Es ist möglich alle Angaben zu den  Namen aus der Geschichte von Lauenburg  zu besorgen ,wenn die  noch irgendwo vorhanden sind,auch die beglaubigen von dem Standesamt .

  1. Bakaus Eduard (LPL69/03)

  2. Bahlke Bertha (AV),Erhard (BHB),Teodor (GLH),Friedrich,Auguste (G10)

  3. Balke (MW) H.(MW2 x2) ,Gustav (G33)

  4. Bandemer (MW)

  5. Biank  (MW) (MW2)

  6. Brieschke (MW)(MW2)

  7. Burzlaff (MW)

  8. Christopher (MW)(MW2),August ,Luise (GSs20/97)

  9. Dittmann Herta (AV)

  10. Dombrowe Emil ,Birkenhof  (AV)

  11. Dupke (SFK)

  12. Eick Willi (HB)

  13. Eiter (SFK)

  14. Eggert Friedrich ,Karoline (STARC4/30)

  15. Fett Karl ,Friedrich ,Julius (GLH)

  16. Freise Artur  ,Luise (AV),Leo (BHB), Freise I,II (SFK) (MW) ,Leo (LKC 95/46),Christian (LSc2/32)

  17. Genz Erna ,Ernst (BHB),(AV), (MW),(MW2)

  18. Genz Karl   (Birkenhof ),(BHB)(AV) ,H,(MW2)

  19. Gesch (SFK)

  20. Granzin (SFK)

  21. Grubbe Hermann (AV),(MW)(MW2)

  22. Grzenkowitz Martin ,Caroline ,Justine,Henriette (V76)

  23. Haase Karl (GLH)

  24. Hafe Emil (GLH)

  25. Hartke Greger  Peter  (BGA)

  26. Hallmann (MW)

  27. Heidenreich Charlotte ,Anton (FPL14)

  28. Hellwig (MW2)

  29. Horn Otto (GLH)

  30. Holtz (MW)

  31. Holz Johann,Franz, Auguste  (H\30)

  32.  Katke I,II  (SFK)

  33. Katzor (P)

  34. Koning Bartholomeus (BGA)

  35. Kornack August, Emil  (GLH)

  36. Koschnick (MW)

  37. Krause (MW2)

  38. Kruse Andreas (BGA)

  39. Kunde Emil (GLH),(ZI)

  40. Kutschke (MW)(MW2)

  41. Labes Ernestine (V26)

  42. Lucht  (SFK)

  43. Massel Paul (GLH)

  44. Mattick  Karl (MRZ)(MW)(MW2) (GV)

  45. Marten Luise (GSs20 /97)

  46. Märten Paul (BGA)

  47. Merchinske Karl (GLH)

  48. Mertzenthin Marie ,Otto (AV)  (MW)

  49. Mielke Karoline (STARC4/30)

  50. Milz Karl (AV)(BHB) Albert (MW) ,(BHB) Milz I,II (SFK) , (MW x2) K.(MW)Hugo (MW2)Reinhold ,Gustav(MW2)x2,K.(MW2)

  51. Müller (MW2)

  52. Niklaus Marta (AV),Hildegard (AE6)

  53. Pahnke(H\30)

  54. Petsch Anna (AV)

  55. Pioch  (AV)(MW2)

  56. Priebe (MW),Gottfried (MW2),Eva (ZI),Frieda (GV)

  57. Pröhl (MW)

  58. Rateike Agnes ,Ernst (BHB) ,Gustav,Hildegard ,Paul ,Hugo (AV) Rateike I,II (SFK)Wilhelm (GLH),(MW)(MW2) Karl ,Franz (ZI),Hugo ,Wilhelm (STARC1/27)

  59. Ratenke (H\30)

  60. Reinhardt (SFK)

  61. Reinke (MW),Amanda,Gustav (LUSC300,28)

  62. Rett Albert (GLH)

  63. Riss (MW), Ewald (MW2)

  64. Schelasin Otto (GLH)

  65. Schmandt Amanda (LUSC300,28)

  66. Schröder Helene ,Elisabeth, Reihold (AV),Albert Artur ,Eduard,Max (BHB),SchröderI,II August  (SFK),Albert (GLH), A.  u. W . u.,E. u. M.u., R.(MW) Gustav, Edward, Albert ,Artur,Walter,Reinhold,Max (MW2),Anna, Franz (ZI),Ferdinand (LKC 93/46)

  67. Schumacher Auguste (GG10)

  68. Schulz (MW2)

  69. Schwichtenberg (MW),(MW2)

  70. Schwienke Anna (ZI)

  71. Schwuchow Norbert  (MRZ)

  72. Sielaff (AV),Ernst (BHB) (SFK),Eduard (GLH),(MW),Ernst x2 (MW2 ),Wilhelmine,Otto (ZI),Henriette(SJc9/78)

  73. Siebert Walter (KP,85)

  74. Sonntag   (MW)

  75. Spieß (SFK)

  76. Steinhardt Gustav (BHB),(SFK),(WW),H.(MW),(AE11)

  77. Stiewe Minna (AV),(MW2)

  78. Stricker Johanna (LUSC302/21)

  79. Technov Friedrich (BHB)(MW),Theodor (AE11)

  80. Teschke A.(GLH)

  81. Tosch (MW),(MW2)

  82. Vette Greger, Peter  (BGA)

  83. Vick I. II (SFK)

  84. Walter Gerda (AV)

  85. Wegner Auguste (H\30)

  86. Wendt Simon (BGA)

  87. Wenzlaff (MW)(MW2)

  88. Wick (MW),Otto (MW2),(H\30), Franz (LKC112/46)

  89. Wieck Otto  (AV) Karl ,Frieda (GV)

  90. Wilke Käte (AV)

  91. Woppenschauer Rudolph ,Auguste,Johanne (KKBa 333,69)

  92. Wrosch Auguste (KKBa333,69)

  93. Wussow (MW)(MW2)

  94. Zechlin Karl (LUSC18,25)

  95. Zielke Ernst (GLH) Gustav (LUSC59/21)

  96. Zitzow  (SFK)

  97. Zinkel  (MW),(MW2)

Fotos ,Geschichte ,und Erinnerungen:

Reckow kreis lauenburg pommern die Molkerei

DIE GESCHICHTE DES DORFES BIS 1912:     Reckow, eine Landgemeinde mit 305 Einwohnern im Amtsbezirk Tauenzin. Der Ort erhielt seine erste Handfeste im Jahre 1393 durch den Danziger Komthur Johann von Rumpelheim. Der getreue Hermann Voltzer wird mit der Besiedelung des aus 43 Huben bestehenden Dorfes nach kulmischem Rechte betraut. Er selber erhält dafür 4 Freihufen, die Fischerei indem Dorfsee, muß aber einen Dienst tun mit einem Sommerling (Danziger Komthureibuch Nr. 162) „so oft es ihm geheißen würde“. In der Verzeichnung des Bischofsdezems um das Jahr 1402 wird es nur mit 28 Huben aufgeführt; 1437 hingegen als deutsches Bauerndorf mit 38 Huben; aber 9 Hoken genossen noch Abgabenfreiheit und 2 Huben waren ohne Besitzer. Die Summe der „besetzten Hufen“ d.h. die Summe des von ihnen entrichteten Zinses betrug 16 1/2 Mark (die Hoke wird zu 2 Hufen gerechnet); es waren 18 Hufen noch abgabenfrei und 2 Hufen - 1 Hoke waren wüste. Die Hube sollte 1/2 Mark entrichten. Wenn nun 16 1/2 Mark entrichtet wurden, so war dieses der Zins für 33 Hufen. Im Jahre 1628 wird Reckow unter den Dörfern des fürstlichen Amtes Lauenburg mit 40 Hufen aufgeführt (Klempin und Kratz Seite 29), 1658 bestand es aus 36 Hufen, der Schulze hat davon 4 Hufen frei und gibt dafür an Diensthaber 24 Scheffel, 3 Hufe sind „wüste“ d.h. ohne Besitzer und wurden gegen eine Jahrespacht von 30 fl. aufgetan. Die übrigen 29 Hufen waren im Besitze von 7 Bauern zu je 4 Hufen und einem Gärtner, welch letzterer eine Hufe besaß. Die Holzung war  geringe, der sog. Mittel See konnte „nicht wohl bezogen werden wegen der vielen Heften, als nur mit der Klippe“. Die Namen der Bauern waren: Dupke, Eiter, Gesch, Granzin, Katke 1 und 2, Lucht, Vick 1 und 2, (ersterer der Freischulze) und Zitzow, Gärtner. (NB. Wenn hier 8 Bauern genannt werden, so ist als 8. jedenfalls der Pächter der drei wüsten Hufen gemeint) . Im Jahre 1784 bestand das Dorf aus einem Freischulzen, 4 Freibauern und 4 Dienstbauern, einem Kossäten und 3 Büdnern, mit im ganzen 14 Feuerstellen bei durchweg gutem Acker. Eigentümlich war diesem Dorfe, daß ein Teil (3 Höfe) nach Bresen, das Übrige nach Garzigar eingepfarrt war (Thym. 5. 131 und 132 aus dem Jahre 1637) . Derselben Spaltung in kirchlicher Beziehung begegnen wir auch noch im Jahre 1784, hingegen nach der Statistik des Jahres 1834 war Garzigar die allein zuständige Pfarrkirche; jetzt, 1905, gehören 6 Gehöfte nach Bresin, die andern nach Garzigar zur Kirche. Im Jahre 1905 waren 3 Hofbesitzer und 9 Halbbauern : Freise 1 und 2, Milz 1 und 2, Rateike, Schröder 1 und 2, Sielaff und Reinhardt, Ortsvorsteher Haibbauer August Schröder. Lehrer Steinhardt. Gastwirt Spieß. Die Meliorationsgenossenschaft Reckow mit einem Statut vom 15. März 1906 erstreckt sich auf einen Flächeninhalt von 25 1/2 Hektar. Der Kostenanschlag beläuft sich auf 13 400 Mark.

Der Schulzenhof (Technow) in Reckow
die schule von Reckow kreis lauenburg pommern
Die Dorfschule  von Reckow
Die Kinder von der Reckower Dorfschule.

Die Kinder von der Reckower Dorfschule.

Die Kinder von der Reckower Dorfschule.

Die Reckower Schmiede von Karl Mattick

Dorfstrasse in Reckow Kr.Lauenburg Pom. Links das Haus von der Fmilie Mattick

Dorfstrasse in Reckow Kr.Lauenburg Pom. Links das Haus von der Fmilie Mattick.

Familie bahlke balke in reckow kreis Lauenburg pommern

Familie Balke in Reckow 1916.

Reckow kreis lauenburg pommern die Molkerei

die molkerei in Reckow Kreis Lauenburg Pommern
Molkerei in Reckow .

SchröderSchröder

Spaziergang in Reckow Wald.
Kreigerdenkmal in Reckow Kreis Lauenburg Pommern.
Kreigerdenkmal in Reckow Kreis Lauenburg Pommern.

Der alte ewangelische Friedhof in Reckow Kreis Lauenburg Pommern.

Der alte ewangelische Friedhof in Reckow Kreis Lauenburg Pommern.

Der alte ewangelische Friedhof in Reckow Kreis Lauenburg Pommern.

Der alte ewangelische Friedhof in Reckow Kreis Lauenburg Pommern.

 Aus der Lauenburger Zeitung :

Otto Wussow Rekow

 

 

DIE GESCHICHTE DES DORFES BIS 1912:

Reckow, eine Landgemeinde mit 305 Einwohnern im Amtsbezirk Tauenzin. Der Ort erhielt seine erste Handfeste im Jahre 1393 durch den Danziger Komthur Johann von Rumpelheim. Der getreue Hermann Voltzer wird mit der Besiedelung des aus 43 Huben bestehenden Dorfes nach kulmischem Rechte betraut. Er selber erhält dafür 4 Freihufen, die Fischerei indem Dorfsee, muß aber einen Dienst tun mit einem Sommerling (Danziger Komthureibuch Nr. 162) „so oft es ihm geheißen würde“. In der Verzeichnung des Bischofsdezems um das Jahr 1402 wird es nur mit 28 Huben aufgeführt; 1437 hingegen als deutsches Bauerndorf mit 38 Huben; aber 9 Hoken genossen noch Abgabenfreiheit und 2 Huben waren ohne Besitzer. Die Summe der „besetzten Hufen“ d.h. die Summe des von ihnen entrichteten Zinses betrug 16 1/2 Mark (die Hoke wird zu 2 Hufen gerechnet); es waren 18 Hufen noch abgabenfrei und 2 Hufen - 1 Hoke waren wüste. Die Hube sollte 1/2 Mark entrichten. Wenn nun 16 1/2 Mark entrichtet wurden, so war dieses der Zins für 33 Hufen. Im Jahre 1628 wird Reckow unter den Dörfern des fürstlichen Amtes Lauenburg mit 40 Hufen aufgeführt (Klempin und Kratz Seite 29), 1658 bestand es aus 36 Hufen, der Schulze hat davon 4 Hufen frei und gibt dafür an Diensthaber 24 Scheffel, 3 Hufe sind „wüste“ d.h. ohne Besitzer und wurden gegen eine Jahrespacht von 30 fl. aufgetan. Die übrigen 29 Hufen waren im Besitze von 7 Bauern zu je 4 Hufen und einem Gärtner, welch letzterer eine Hufe besaß. Die Holzung war  geringe, der sog. Mittel See konnte „nicht wohl bezogen werden wegen der vielen Heften, als nur mit der Klippe“. Die Namen der Bauern waren: Dupke, Eiter, Gesch, Granzin, Katke 1 und 2, Lucht, Vick 1 und 2, (ersterer der Freischulze) und Zitzow, Gärtner. (NB. Wenn hier 8 Bauern genannt werden, so ist als 8. jedenfalls der Pächter der drei wüsten Hufen gemeint) . Im Jahre 1784 bestand das Dorf aus einem Freischulzen, 4 Freibauern und 4 Dienstbauern, einem Kossäten und 3 Büdnern, mit im ganzen 14 Feuerstellen bei durchweg gutem Acker. Eigentümlich war diesem Dorfe, daß ein Teil (3 Höfe) nach Bresen, das Übrige nach Garzigar eingepfarrt war (Thym. 5. 131 und 132 aus dem Jahre 1637) . Derselben Spaltung in kirchlicher Beziehung begegnen wir auch noch im Jahre 1784, hingegen nach der Statistik des Jahres 1834 war Garzigar die allein zuständige Pfarrkirche; jetzt, 1905, gehören 6 Gehöfte nach Bresin, die andern nach Garzigar zur Kirche. Im Jahre 1905 waren 3 Hofbesitzer und 9 Halbbauern : Freise 1 und 2, Milz 1 und 2, Rateike, Schröder 1 und 2, Sielaff und Reinhardt, Ortsvorsteher Haibbauer August Schröder. Lehrer Steinhardt. Gastwirt Spieß. Die Meliorationsgenossenschaft Reckow mit einem Statut vom 15. März 1906 erstreckt sich auf einen Flächeninhalt von 25 1/2 Hektar. Der Kostenanschlag beläuft sich auf 13 400 Mark.

 Der alte ewangelische Friedhof in Reckow Kreis Lauenburg Pommern.

Die Karte von Reckow Kreis Lauenburg Pommern.

 

Schwuchow, Norbert
Pommersche Erinnerungen

Norbert Schwuchow Pommersche Erinnerungen

 Zum Buch
"Ich bin ein Junge aus Pommern", sagt Norbert Schwuchow und erzählt von seiner Kindheit in Ostpommern, dem ehemaligen Teil Deutschlands längs der Ostsee zwischen Oder und der damaligen Grenze zum polnischen "Korridor".Sorgfältig und gefühlvoll schildert er den friedlichen Alltag auf dem Lande in den dreißiger bis Mitte der vierziger Jahre. Tief im Osten Pommerns, am Jassener See, hat sich der Vater als selbständiger Stellmacher und Landwirt seinen Lebenstraum eingerichtet. Als die Fami-lie1937 dort einzieht, fehlen noch Strom und fließendes Wasser im Dorf. Doch für die Kinder folgt eine behütete und unbeschwerte Zeit auf dem Lande. In der einklassigen Dorfschule lernt Norbert Schwuchow Rechnen und Schreiben. Mit dem Hund streift er durch die Land-schaft und schwimmt durch den Jassener See. Er hilft bei der Heuernte und auf dem Hof der Familie. In Vaters Stellmacherei legt er mit Hand an. Die ländliche Gegend mit den weit ver-streuten Dörfern bleibt während des Krieges lange Zeit von Fliegeralarm und Bombenangrif-fen verschont.Anfang 1945 ändert sich alles schlagartig. »Meine Märztage« nennt Norbert Schwuchow diesen Einschnitt in sein Leben, der mit dem Einzug russischer Truppen beginnt. Seine prä-zisen Schilderungen der Flucht, der Rückkehr, des Lebens unter der neuen polnischen Ver-waltung und schließlich die Ausweisung 1947 machen das Buch zum wertvollen Dokument einer nie wiederkehrenden Zeit.

 

 

 

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