Scharschow Kr. Lauenburg Pom.

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Es ist möglich alle Angaben zu denNamen aus der Geschichte von Scharschow  zu besorgen ,wenn die  noch irgendwo vorhanden sind. Auch die offizielle von dem Standesamt .

  1. Ahfeldt August ,Mathilde,Max, Anna

  2. Bartsch Hermann,Agnes (NN199/80)

  3. Behnke Otto,Gertrud ,Ella (RC)

  4. Bohl Gustav (SJc9/83) Johann ,August ,Friedrich ,Ferdinand (V125)

  5. Brieschke Gerda (RC)

  6. Burghardt Grete (RC)

  7. Buhrke Albert (SSC36)

  8. Czaplicki Ella (RC)

  9. Czeschin Ingrid (RC)

  10. Dargatz Anna,Walter,Albert (MRZAn)

  11. Dehring Irmgard (RC)

  12. Dittmer Auguste,Karl,Julianne,Johann,Albert (V100)

  13. Doering Johann,Amalia,Johanne,Emil (V97,98)

  14. Drefke Erich ,Anna ,Willy (RC)

  15. Duddeck Hermann (V99)

  16. Ehlendt Max (AB),Willy,Fritz (RC)

  17. Fett Maria,Siegfried (RC)

  18. Fick Ingetraut (RC)

  19. Globke Emil (MRZu)

  20. Gugg Hildegard (RC)

  21. Haack Gelene ,Willi (RC)

  22. Hallmann Luise (MRZu)

  23. Hamann Emil Gutsverwalter ( MRZ)

  24. Hupke Paul ,Elly (RC)

  25. Höpner Mathilde

  26. Imtschenko Mina ,Wera (A DSC00803)

  27. Kindworth Hela (MRZpzm)

  28. Klotz Dorothea,Alfred  (RC)

  29. Kuschel Heinz,Anna ,Gertrud (RC),Hermine,/Julius (LUSC302/22),Karl,Julius,Hermine  (T3/38) Flensburg 

  30. Leistikow Wilhelmine (STCH 14.11.1911und F/61)

  31. Mach Hildegard (RC)

  32. Malmendier Friedrich,Maria,Ludwig,Elisabeth ,Hella (MRZu)(NG13/35)

  33. Mattick Anna ,Leo,Ella ,Erich,Erna ,Dora ,Herbert,Grete (RC)

  34. März Erhard,Elfriede ,Gerda (RC)

  35. Mech Hulda (RC) Otto,Adeline ,Adolf (G1) Johann (Kathmann ),Karl ,Auguste ,Gustav ,August ,Julius,Ludwig,Carl 

  36. Mielke Karl Chauffeur (MRZuor)

  37. Nitzke Gerhard (RC)

  38. Noffke Herimne (LUSC302/22),(T3/38)

  39. Oppat Karl (RC)

  40. Pahnke Adeline (G1)

  41. Peickert Karl,Bruno  (RC)

  42. Printschenko Olga ,Lydia ( A DSC00801)

  43. Piotraschke Willy,Walter,Frieda,Alfred (RC)

  44. Raatz Adam ,Johanne ,Emil (SDa38/95)

    Franz Rateike der Gutsbesitzer von Scharschow kreis Lauenburg Pom
  45. Rateike Franz ,Johanna (MRZ†)

  46. Rettke Helene (LKBg51/39)

  47. Ruischke Wilhelm 

  48. Sawusch Maragete ,Karl ,Helmut ,Horst ,Eva,Erich (RC)Helene,Hermann Bertha (F27)

  49. Schlutt Ernst (RC)

  50. Schmudde Willi ,Helene,Manfred (LKBg51/39)

  51. Schmid Daniel,Wilhelmine ,Erich (STCH 14.11.1911 und F/61)

  52. Schmudde Manfred (RC)

  53. Schönbeck Johanne (SDa38/95)

  54. Slotke Agnes (NN 199/80)

  55. Stoike Elfriede,Else  (RC)

  56. Strauβ Rodewald (RC)

  57. Taube Bertha (F27)

  58. Tarnowski Reinhold ,Helmut (RC)

  59. Tomaschke Willi (RC)

  60. Vandreike Kurt (RC)

  61. Waselewski Theodor (RC)

  62. Wangerow Fritz (RC)

  63. Wenzel Emil (LKBc16/29),Elisabeth ,Erna (LKBa10,09)

  64. Ziervogel Julius (LUSC133/30)

  65. Zur Hermann

 Fotos Geschichte ,und Erinnerungen:

 CHARSCHOW   Die Geschichte bis 1911  Scharschow, ein Gutsbezirk von 310 Hektar, mit 120 Einwohnern im Amtsbezirke Vietzig. Der Ort tritt zum ersten Mele urkundlieh unter den Aufzeichnungen des Bischofsdezems ca. 1402 unter dem Namen Skarszewo auf, war also gleichnamig mit dem heutigen westpreuf3ischen Orte Schöneck, polnisch Skar- szewo). In den Zinsregistern des Jahres 1437 wird er mit Gans zusammen auf- geführt, stand zu diesem Orte nicht nur wirtschaftlich in Beziehung, sondern gehörte augenscheinlich schon damals bereits der Familie von Weiher,war also ein uraltes Pertinenzstück von Gans. Eine Bestätigung dessen erhalten wir im Jahre 1514 und 1528. In dieser Zugehörigkeit ist es bis zu dieser Stunde verblieben, daher die Ortsgeschichte von Gans zu vergleichen. Im Jahre 1628 wird Scharschow mit 3 Hufen und 2 Kossäten aufgeführt zum Besitztum des Ernst Weiher-Neuhof gehörig. 1658 ist es - weil zum Gans'schen Komplexe gehörig - nicht weiter aufgeführt; 1756 mit Neuhof, Freest, Schönehr und Gans zu den Besitzungen des Oberst von Weiher. Nach der Statistik des Jahres 1784 hat es neben dem Vorwerke 6 Kossäten und ein Schulhaus und ist Besitz des polnischen Kammerherrn und Oberstleutnant Nikolaus von Weiher, 1804 wird es mit Gans zusammen auf 10 000 Taler bewertet und gehört dem Karl Heinrich von Weiher; seit 1829 Hermann von Weiher: heute Hans von Weiher Gans. Das Gut ist verpachtet (1905: Rateicke jetzt Dumröse). Die daneben bestehende Landgemeinde, zuletzt nur aus 5 Seelen bestehend, wurde durch Allerhöchste Kabinets  Ordre vom 2. Juli 1898 mit dem Rittergute vereinigt.                                                             Scharschow April 1943.

CHARSCHOW   Die Geschichte bis 1911  Scharschow, ein Gutsbezirk von 310 Hektar, mit 120 Einwohnern im Amtsbezirke Vietzig. Der Ort tritt zum ersten Mele urkundlieh unter den Aufzeichnungen des Bischofsdezems ca. 1402 unter dem Namen Skarszewo auf, war also gleichnamig mit dem heutigen westpreuf3ischen Orte Schöneck, polnisch Skar- szewo). In den Zinsregistern des Jahres 1437 wird er mit Gans zusammen auf- geführt, stand zu diesem Orte nicht nur wirtschaftlich in Beziehung, sondern gehörte augenscheinlich schon damals bereits der Familie von Weiher,war also ein uraltes Pertinenzstück von Gans. Eine Bestätigung dessen erhalten wir im Jahre 1514 und 1528. In dieser Zugehörigkeit ist es bis zu dieser Stunde verblieben, daher die Ortsgeschichte von Gans zu vergleichen. Im Jahre 1628 wird Scharschow mit 3 Hufen und 2 Kossäten aufgeführt zum Besitztum des Ernst Weiher-Neuhof gehörig. 1658 ist es - weil zum Gans'schen Komplexe gehörig - nicht weiter aufgeführt; 1756 mit Neuhof, Freest, Schönehr und Gans zu den Besitzungen des Oberst von Weiher. Nach der Statistik des Jahres 1784 hat es neben dem Vorwerke 6 Kossäten und ein Schulhaus und ist Besitz des polnischen Kammerherrn und Oberstleutnant Nikolaus von Weiher, 1804 wird es mit Gans zusammen auf 10 000 Taler bewertet und gehört dem Karl Heinrich von Weiher; seit 1829 Hermann von Weiher: heute Hans von Weiher Gans. Das Gut ist verpachtet (1905: Rateicke jetzt Dumröse). Die daneben bestehende Landgemeinde, zuletzt nur aus 5 Seelen bestehend, wurde durch Allerhöchste Kabinets  Ordre vom 2. Juli 1898 mit dem Rittergute vereinigt.
Das Gutshaus in Scharschow Sommer 1935
CHARSCHOW   Die Geschichte bis 1911  Scharschow, ein Gutsbezirk von 310 Hektar, mit 120 Einwohnern im Amtsbezirke Vietzig. Der Ort tritt zum ersten Mele urkundlieh unter den Aufzeichnungen des Bischofsdezems ca. 1402 unter dem Namen Skarszewo auf, war also gleichnamig mit dem heutigen westpreuf3ischen Orte Schöneck, polnisch Skar- szewo). In den Zinsregistern des Jahres 1437 wird er mit Gans zusammen auf- geführt, stand zu diesem Orte nicht nur wirtschaftlich in Beziehung, sondern gehörte augenscheinlich schon damals bereits der Familie von Weiher,war also ein uraltes Pertinenzstück von Gans. Eine Bestätigung dessen erhalten wir im Jahre 1514 und 1528. In dieser Zugehörigkeit ist es bis zu dieser Stunde verblieben, daher die Ortsgeschichte von Gans zu vergleichen. Im Jahre 1628 wird Scharschow mit 3 Hufen und 2 Kossäten aufgeführt zum Besitztum des Ernst Weiher-Neuhof gehörig. 1658 ist es - weil zum Gans'schen Komplexe gehörig - nicht weiter aufgeführt; 1756 mit Neuhof, Freest, Schönehr und Gans zu den Besitzungen des Oberst von Weiher. Nach der Statistik des Jahres 1784 hat es neben dem Vorwerke 6 Kossäten und ein Schulhaus und ist Besitz des polnischen Kammerherrn und Oberstleutnant Nikolaus von Weiher, 1804 wird es mit Gans zusammen auf 10 000 Taler bewertet und gehört dem Karl Heinrich von Weiher; seit 1829 Hermann von Weiher: heute Hans von Weiher Gans. Das Gut ist verpachtet (1905: Rateicke jetzt Dumröse). Die daneben bestehende Landgemeinde, zuletzt nur aus 5 Seelen bestehend, wurde durch Allerhöchste Kabinets  Ordre vom 2. Juli 1898 mit dem Rittergute vereinigt.

Reinhold Tarnowski Scharschow.

CHARSCHOW   Die Geschichte bis 1911  Scharschow, ein Gutsbezirk von 310 Hektar, mit 120 Einwohnern im Amtsbezirke Vietzig. Der Ort tritt zum ersten Mele urkundlieh unter den Aufzeichnungen des Bischofsdezems ca. 1402 unter dem Namen Skarszewo auf, war also gleichnamig mit dem heutigen westpreuf3ischen Orte Schöneck, polnisch Skar- szewo). In den Zinsregistern des Jahres 1437 wird er mit Gans zusammen auf- geführt, stand zu diesem Orte nicht nur wirtschaftlich in Beziehung, sondern gehörte augenscheinlich schon damals bereits der Familie von Weiher,war also ein uraltes Pertinenzstück von Gans. Eine Bestätigung dessen erhalten wir im Jahre 1514 und 1528. In dieser Zugehörigkeit ist es bis zu dieser Stunde verblieben, daher die Ortsgeschichte von Gans zu vergleichen. Im Jahre 1628 wird Scharschow mit 3 Hufen und 2 Kossäten aufgeführt zum Besitztum des Ernst Weiher-Neuhof gehörig. 1658 ist es - weil zum Gans'schen Komplexe gehörig - nicht weiter aufgeführt; 1756 mit Neuhof, Freest, Schönehr und Gans zu den Besitzungen des Oberst von Weiher. Nach der Statistik des Jahres 1784 hat es neben dem Vorwerke 6 Kossäten und ein Schulhaus und ist Besitz des polnischen Kammerherrn und Oberstleutnant Nikolaus von Weiher, 1804 wird es mit Gans zusammen auf 10 000 Taler bewertet und gehört dem Karl Heinrich von Weiher; seit 1829 Hermann von Weiher: heute Hans von Weiher Gans. Das Gut ist verpachtet (1905: Rateicke jetzt Dumröse). Die daneben bestehende Landgemeinde, zuletzt nur aus 5 Seelen bestehend, wurde durch Allerhöchste Kabinets  Ordre vom 2. Juli 1898 mit dem Rittergute vereinigt.

Links Ericht Schlutt rechts Kurt Fett Scharschow.

CHARSCHOW   Die Geschichte bis 1911  Scharschow, ein Gutsbezirk von 310 Hektar, mit 120 Einwohnern im Amtsbezirke Vietzig. Der Ort tritt zum ersten Mele urkundlieh unter den Aufzeichnungen des Bischofsdezems ca. 1402 unter dem Namen Skarszewo auf, war also gleichnamig mit dem heutigen westpreuf3ischen Orte Schöneck, polnisch Skar- szewo). In den Zinsregistern des Jahres 1437 wird er mit Gans zusammen auf- geführt, stand zu diesem Orte nicht nur wirtschaftlich in Beziehung, sondern gehörte augenscheinlich schon damals bereits der Familie von Weiher,war also ein uraltes Pertinenzstück von Gans. Eine Bestätigung dessen erhalten wir im Jahre 1514 und 1528. In dieser Zugehörigkeit ist es bis zu dieser Stunde verblieben, daher die Ortsgeschichte von Gans zu vergleichen. Im Jahre 1628 wird Scharschow mit 3 Hufen und 2 Kossäten aufgeführt zum Besitztum des Ernst Weiher-Neuhof gehörig. 1658 ist es - weil zum Gans'schen Komplexe gehörig - nicht weiter aufgeführt; 1756 mit Neuhof, Freest, Schönehr und Gans zu den Besitzungen des Oberst von Weiher. Nach der Statistik des Jahres 1784 hat es neben dem Vorwerke 6 Kossäten und ein Schulhaus und ist Besitz des polnischen Kammerherrn und Oberstleutnant Nikolaus von Weiher, 1804 wird es mit Gans zusammen auf 10 000 Taler bewertet und gehört dem Karl Heinrich von Weiher; seit 1829 Hermann von Weiher: heute Hans von Weiher Gans. Das Gut ist verpachtet (1905: Rateicke jetzt Dumröse). Die daneben bestehende Landgemeinde, zuletzt nur aus 5 Seelen bestehend, wurde durch Allerhöchste Kabinets  Ordre vom 2. Juli 1898 mit dem Rittergute vereinigt.
Ernst Schlutt aus Scharschow gefallen  märz 1945  bei Danzig.

 

 

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