Facebook

Bergensin Kr. Lauenburg Pom.

 

Bergensin  kreis lauenburg pommern

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche  sehr gut  deutsch.Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf auch per Email: mariuswicko@interia.pl

WhatsApp +48 888602194 (kostenlos)

Machen Sie Urlaub in Polen oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen oder in Archiven? Ich kann Sie auch von Kolberg oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

Es ist möglich alle Namen aus der Geschichte von Bergensin zu beschaffen ,wenn die Angaben noch irgendwo vorhanden sind. Auch die offizielle von dem Standesamt .

  1.  Arndt Selma (KKCt21/23)

  2. Balke Hermann,Therese ,Willi

  3. Baitz Emma

  4. Behnke Caroline

  5. Beier Adolf

  6. Blank Wilhelm 

  7. Bliß Wilhelm

  8. Bock Martha (SCHC 8/38)

  9. Braunschweig Sybille von  (geb . von Grubben 1939)

  10. Brauer Hermann Otto, Paul ) Otto ,Bertha ,Emma ,Alvine Fritz (KKCt30/25)

  11. Brieschke Ferdinand ,Heinrich

  12. Bruder Hermann,Auguste ,Helene

  13. Buhrandt Auguste

  14. Buhrke Carl ,Olga ,Gerhard

  15. Choitz Karl ,Bertha ,Adeline \Michael ,Henriette ,Ernestine (V5)

  16. Dethlaff Auguste

  17. Dieball Martin,Johanne,Julius,Hermann (V204)

  18. Dordel Wilhelmine,Ferdinand (V186)

  19. Domke Hermine

  20. Donner  (Förster ,Bürgermeister 1940)

  21. Dupke Auguste,Marie (V203)

  22. Ebel Firdrich ,Karl ,Catarina (KSAt14/33)

  23. Eilrich Katarina

  24. Falk Albertine

  25. Fick Johanne ,Auguste

  26. Greinke Bertha

  27. Griebske Johann ,Heinrich (V17)

  28. v.Gruben  Karl,Gustav ,Ewald 

  29. Gruhlke Carl(V35)

  30. Gust Karl ,Albertine ,Marie

  31. Haack Irmagard ( geb Kasatis)

  32. Hammel Bertha  Julius,Hulda ,Ernst  / Hugo

  33. Hardtke Hermann ,Mathilde ,Frieda

  34. Herbom August

  35. Hirt Helene/ Friedrich

  36. Horn Ferdinand 

  37. Humrich Karl ,Catariuna ,Henriette (KSAt12/29),Friedrich ,Charlotte ,Franz (KSAt15/33)

  38. Jannusch Friedrich Johanne ,Emma

  39. Kamin Hermann Caroline ,Max ↔Anna / Mathilde /Johann ,Karl

  40. Kabuß

  41. Kettelhut Auguste

  42. Klaus Emma ,Gustav (KKSc19/02)

  43. Kloske August ,Auguste ,Minna 

  44. Kolodyzck Emil ,Karoline ,Marie

  45. Knaack Paul ,Hermine ,Elisabeth

  46. Kniebel Henriette

  47. Krappich Ferdinand ,Johanne (LUSB17/05)

  48. Krapnick Adeline

  49. Krause Konrad/ Friedrich,Julianne ,Emma /Alwine  Eduard ,Ernestine (ULc6/88)

  50. Krawetzke Johann,Adolfine ,   Adolf ,Auguste ,Siegrfried  / Frieda (SSA2844)

  51. Kreft Adolf / Hermann ,Karoline,Ida

  52. Krockow Otto ,Karl von \

  53. Küster Hulda geb.Schröder \ Erich,Elfriede \Schmidless 

  54. Kwidzinski Bruno(RZs14/44)

  55. Leike Justine (MRZu)

  56. Lemke Karl

  57. Lietzow Friedrich )Minna

  58. Martschenke Therese

  59. Matzkofs Auguste

  60. Matthy

  61. Meike Chritlieb (KSAt28/42)

  62. Meisler Emiloie

  63. Melchert Auguste (MRZu)

  64. Mielke Richard ,Auguste,Ida / Bertha

  65. Minikowski Clara,Franz,Maria (KJa1/10)

  66. Nagel Leo ,Albertine ,Hedwig

  67. Nagorsen Emil,Hermann,Karoline (LUSB70/06)

  68. Nehmitz Olga

  69. Neitzel Wlhelmine ,Gertrud

  70. Noffke Albert ,August, Carl,Friedrich

  71. Paschke Ida /Alvine (KKCt  30/25)

  72. Perschall Karl, Albert

  73. Petsch Leo ,Emilie ,Olga Paul

  74. Pett Albert, Emilie ,Willi

  75. Pieper  Hermann ,Mathilde (LUSC88/21)

  76. Piotraschke Karoline

  77. Poklartken

  78. Priebe Emilie

  79. Raatz Paul , Selma ,Curt (KKCt21/23)

  80. Radtke Willy,Marta ,Walter (MRZah)

  81. Raschke Auguste

  82. Rateike Elfriede ,Hugo-Schmidles

  83. Reck August, Alwine ,Anna

  84. Redemske Wilhelm ,Auguste ,Otto

  85. Rodelberger Karl (LKBa8106)

  86. Rohr

  87. Rückwardt Auguste / August ,Ida ,Carl

  88. Rübsam ( Amtsvorsteher-Sarbske 

  89. Schankin Catarina (KSAt12/29)

  90. Schattschneider Marta (MRZah)

  91. Schipplock Franz ,Paul,Otto,  Ernst , Albert ,Adeline ,Karl

  92. Schmudde Karl ,Therese,Paul  Willi

  93. Schultz Ida geb.Schröder (AEr)

  94. Schünemann Adolf

  95. Schroeder Albert Bertha ,Albert ↔Otto  Carl ,Bertha ,Lina

  96. Schröder  Hulda

  97. Senkel Otto  Albert ,Emma ,Meta /Albert /Richard

  98. Slottke Juliane

  99. Sonntag Eduard ,Justine (MRZu)

  100. Staske

  101. Steinhardt

  102. Stilo Frieda,Otto (SSA2844)

  103. Sylvester Mathilde (LUSC88/21)

  104. Tolle Hans ( Verwalter 1939)

  105. Topp Albert (RZs13/44)

  106. Tribull Rudolf,Michael,Adeline (LUSB20/07)

  107. Trippler Karoline

  108. Ullmann Willy,Julius,Bertha (STARB7/18)

  109. Voss Bertha

  110. v. Wedel / Bussow

  111. Weichbrodt Auguste

  112. Wenzlaff Johanne (LUSB17/05)

  113. Will Carl ,Alwine ,Walter

  114. Willatowska Ernestine (ULc6/88)

  115. Wohlgemuth  Alwine

  116. Woß Albert  

  117. Ziebel Julius ,Henriette ,Martha

  118. Zieth Emilie 

  119. Żakowski Maria (KJa1/10)

 

Fotos,Geschichte und Erinnerungen:

                        Bürgermeister 1940- Förtser Donner  Amtsvorsteher-  Rübsam (Sarbske)     BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                     Winter in Bergensin Kreis Lauenburg Pommern .             Bürgermeister 1940- Förtser Donner  Amtsvorsteher-  Rübsam (Sarbske)     BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                   Bergensin Dorfansicht Kreis Lauenburg Pommern.                                   Bürgermeister 1940- Förtser Donner  Amtsvorsteher-  Rübsam (Sarbske)     BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                    Schulkinder .      Bürgermeister 1940- Förtser Donner  Amtsvorsteher-  Rübsam (Sarbske)     BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                     Riesenstein in Bergensin Kreis Lauenburg Pommern.                    BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                 Förster Donner Bergensin Kreis Lauenburg Pommern.

 Friedhof in Bergensin :   Bergensin  kreis lauenburg pommern

Der Bergensiner Friedhof ist eingeebnet worden, und  bewaldet.Das ist die einzige noch erhaltene Grabplatte  von Hermann Brauer.mehr sehen Sie hier :

http://www.cmentarze.lebork.pl/index.php/cmentarze-gm-wicko/153-bargedzino

 

                                                            Die Geschichte bis 1911. 

Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.
In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin unter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:
Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert: "Bergensin oder Bergendsin,eine Meile von Leba ostsüdwärts, zwei dreiviertel Meilen von Lauenburg gegen Norden und eine Meile von der Ostsee auf einem Berge, hat ein Vorwerk, fünf Kossäten, ein Schenkhaus, auf der Feldmark des Dorfes eine Wassermühle, Smedles genannt, deren Bewohner sich zur Charbrowschen Kirche halten, neun Feuerstellen, hinlänglichen Wiesenwachs,der aus drei auf dem Lebaschen Stadtgrunde gelegenen Wiesen besteht, einen großen Eichen, Buchen, Fichten und Ellernwald und ist ein zur Lebaschen Kirche eingepfarrtes Dorf, welches der Königlich polnische Generalmajor Otto Karl von Krockow besitzet." Als nach dem Tode des Grafen Otto Karl von Krockow sich dessen ganzer Güter  Komplex wegen Ueberschuldung auflöste, ging Bergensin in den Besitz der benachbarten uralten pommerellischen Familie von Gruben auf Ober und Nieder Comsow über. Im Jahre 1818 wird Oberstleutnant von Gruben als Besitzer von Bergensin und Comsow geführt, abermals 1830. Nachfolgerin wurde die Witwe, eine geborene Matthy, 1846 Gustav Adolf von Gruben, 1889 Ewald von Gruben.
Die Familie von Gruben hieß im Altslavischen Gruba, ein Name, welcher als zweiter Familienname ( als sog. Przydomek) sich mehreren Geschlechtsnamen anlehnte. Er läßt sich bei sechs kassubischen Adelsfamilien nachweisen vergl. Ketrzyński,Przydomki Szlachty Pomorski, Lwow (Lemberg) 19O5,Seite 10). Eine davon war im Jahre 1586 die Familie Gruba -Slaikowski, was auf einen ehemaligen Besitz von Slaikow schließen lässt. Wie in vielen anderen Fällen zog auch hiereine Familiengruppe den Beinamendem Besitznamen vor.Den Wassalen Eid im Jahr 1658 leisteten funf Brüder dieses Namens ,die sich in den Besitz von Krampkewitz  teilten .Bergensin hatte nach Volkszählung vom Jahre 1880 : 199 Einwohner ,1895 deren 226,im Jahre 1900-290 und 1905-277 gegenwärtig  wieder nur 260.

*) Über den Hoken und die Hokenhufe in hiesiger pommerscher Gegend fehlen bisher noch zuverlässige Ermittelungen. Nach mehrfachen und verschiedenen Gegenüberstellungen muss ein Hoken etwa das doppelte einer Kulmer Hufe betragen haben. zog auch hier eine Familiengruppe den Beinamen dem Besitznamen vor. Den Vasallen Eid im Jahre 1658 leisteten fünf Brüder dieses Namens ,die sich in den Besitz von Krampkewitz teilten. - Bergensin hatte nach der Volkszählung vom Jahre 1880: 199 Einwohner, 1895 deren 226, im Jahre 1900: 290 und 1905 277, gegenwärtig wieder nur 260.

 

 

                                      BERGENSIN HEUTE.

uczestnicy konkursu Schalka na głazie

Bargensin  kreis lauenburg pommern

Bargensin  kreis lauenburg pommern

Bergensin  kreis lauenburg pommern

Bergensin  kreis lauenburg pommern

Bergensin  kreis lauenburg pommern

wylegarnia drobiu eier farm

Bergensin  kreis lauenburg pommern

DIE ALTE SCHULE

Bergensin  kreis lauenburg pommern

die schule in bergensin

Bergensin  kreis lauenburg pommern

Bargensin  kreis lauenburg pommern

Bergensin  kreis lauenburg pommern

Bargensin  kreis lauenburg pommern

RÄTSELHAFTES STEIN MIT DEM DATUM 1862

Bergensin  kreis lauenburg pommern

Bergensin  kreis lauenburg pommern

Der Riesenstein.

Die Zahl der Besucher:
Insgesamt: 1 258 130
Gestern: 502
Heute: 638
Online: 7
Aus Gründen des Urheberrechts ist die Vervielfältigung von Bildmaterial oder Grafiken aus dieser Webseite nicht gestattet (herunterladen der Inhalte,Fotokopien ,und Weitergabe auch Privat ! Bedarf meiner ausdrücklichen Zustimmung.

Copyright (c) 2008-2020 by Mariusz Baar 84-352 Wicko ul. Lipowa 1
reiseleiter-leba.eu