Bergensin Kr. Lauenburg Pom.

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Ahnen und Heimatforschung vor allem in den ehemaligen Landkreis Lauenburg /Pom ,und auch in den benachbarten Landkreisen : Karthaus, Neustadt, Stolp,Bütow ,Putzig ,Danzig. Ich forsche  in  anderen ehemaligen deutschen Provinzen : Schlesien ,Pommern ,Westpreussen, Ostpruessen, sowie auf den anderen Gebieten : Grosspolen , Wartheland, Posen,Bromberg. Auch in anderen Teilen Polens, den heutigen ,und ehemaligen. Selbst in in Deutschland ist die Familienforschung nicht ausgeschlossen .

Rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche  sehr gut  deutsch.Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf auch per Email: mariuswicko@interia.pl

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Verbringen Sie Urlaub in Polen, oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen oder in Archiven? Ich kann Sie auch von Kolberg oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

  1.  Arndt Selma (KKCt21/23)

  2. Balke Hermann,Therese ,Willi

  3. Baitz Emma

  4. Behnke Caroline

  5. Beier Adolf

  6. Blank Wilhelm 

  7. Bliß Wilhelm

  8. Bock Martha (SCHC 8/38)

  9. Braunschweig Sybille von  (geb . von Grubben 1939)

    Bergensin  kreis lauenburg pommern
  10. Brauer Hermann Otto, Paul , Otto ,Bertha ,Emma ,Alvine, Fritz (KKCt30/25)(PZM)

  11. Brieschke Ferdinand ,Heinrich

  12. Brockdorff v. Annemarie (aDSC05050)

  13. Bruder Hermann,Auguste ,Helene

  14. Buhrandt Auguste

  15. Buhrke Carl ,Olga ,Gerhard

  16. Choitz Karl ,Bertha ,Adeline \Michael ,Henriette ,Ernestine (V5)

  17. Dethlaff Auguste

  18. Dieball Martin,Johanne,Julius,Hermann (V204)

  19. Dordel Wilhelmine,Ferdinand (V186)

  20. Domke Hermine

  21. Donner  (Förster ,Bürgermeister 1940)

  22. Dupke Auguste,Marie (V203)

  23. Ebel Firdrich ,Karl ,Catarina (KSAt14/33)

  24. Eick Anna (GBNTKsch)

  25. Eilrich Katarina

  26. Falk Albertine

  27. Fick Johanne ,Auguste

  28. Greinke Bertha

  29. Griebske Johann ,Heinrich (V17)

  30. v.Gruben  Karl,Gustav ,Ewald 

  31. Gruhlke Carl (V35)

    Heinrich Gumz Bergensien Kreis Lauenburg Pommern
  32. Gumtz Heinrich ,Hermann (CB†)

  33. Gust Karl ,Albertine ,Marie

  34. Haack Irmagard ( geb Kasatis) ,Gerhard - Lehrer (AS/179)

  35. Hammel Bertha  Julius,Hulda ,Ernst  / Hugo,Christoph,Anna ,Carl ,Friedrich Christine ,Joachim ,Julius ,Hulda(GBNTKsch)

  36. Hardtke Hermann ,Mathilde ,Frieda

  37. Herbom August

  38. Hirt Helene/ Friedrich

  39. Horn Ferdinand 

  40. Humrich Karl ,Catariuna ,Henriette (KSAt12/29),Friedrich ,Charlotte ,Franz (KSAt15/33)

  41. Jannusch Friedrich Johanne ,Emma

  42. Kamin Hermann Caroline ,Max ↔Anna / Mathilde /Johann ,Karl

  43. Kabuß

  44. Kettelhut Auguste

  45. Klaus Emma ,Gustav (KKSc19/02)

  46. Kloske August ,Auguste ,Minna 

  47. Kolodyzck Emil ,Karoline ,Marie

  48. Knaack Paul ,Hermine ,Elisabeth

  49. Kniebel Henriette

  50. Krappich Ferdinand ,Johanne (LUSB17/05)

  51. Krapnick Adeline

  52. Krause Konrad/ Friedrich,Julianne ,Emma /Alwine  Eduard ,Ernestine (ULc6/88)

  53. Krawetzke Johann,Adolfine ,   Adolf ,Auguste ,Siegrfried  / Frieda (SSA2844)

  54. Kreft Adolf / Hermann ,Karoline,Ida

  55. Krockow Otto ,Karl von \

  56. Küster Hulda geb.Schröder \ Erich,Elfriede \Schmidless 

  57. Kwidzinski Bruno(RZs14/44)

  58. Leike Justine (MRZu)

  59. Lemke Karl

  60. Liesch Hermann Adeline (SSCHB1733)

  61. Lietzow Friedrich )Minna

  62. Martschenke Therese

  63. Matzkofs Auguste

  64. Matthy

  65. Meike Chritlieb (KSAt28/42)

  66. Meisler Emilie

    Anna Melchert  Bergensien
  67. Melchert Auguste (MRZu),Anna (CB†)

  68. Mielke Richard ,Auguste,Ida / Bertha

  69. Minikowski Clara,Franz,Maria (KJa1/10)

  70. Möske Gustav (SSCHB1833)

  71. Nagel Leo ,Albertine ,Hedwig

  72. Nagorsen Emil,Hermann,Karoline (LUSB70/06)

  73. Nehmitz Olga

  74. Neitzel Wlhelmine ,Gertrud

  75. Noffke Albert ,August, Carl,Friedrich

  76. Paschke Ida /Alvine (KKCt  30/25)

  77. Perschall Karl, Albert

  78. Petsch Leo ,Emilie ,Olga ,Paul

  79. Pett Albert, Emilie ,Willi

  80. Pieper  Hermann ,Mathilde (LUSC88/21)

  81. Piotraschke Karoline

  82. Poklartken

  83. Priebe Emilie

  84. Raatz Paul , Selma ,Curt (KKCt21/23)

  85. Radtke Willy,Marta ,Walter (MRZah)

  86. Raschke Auguste

  87. Rateike Elfriede ,Hugo-Schmidles

  88. Reck August, Alwine ,Anna

  89. Redemske Wilhelm ,Auguste ,Otto

  90. Rodelberger Karl (LKBa8106)

  91. Rohr

  92. Rückwardt Auguste / August ,Ida ,Carl

  93. Rübsam ( Amtsvorsteher-Sarbske 

  94. Schankin Catarina (KSAt12/29)

  95. Schattschneider Marta (MRZah)

  96. Schipplock Franz ,Paul,Otto,  Ernst , Albert ,Adeline ,Karl

  97. Schmudde Karl ,Therese,Pau,l  Willi

  98. Schultz Ida geb.Schröder (AEr)

  99. Schünemann Adolf

  100. Schroeder Albert Bertha ,Albert ↔Otto  Carl ,Bertha ,Lina/Martha (BDSC04464)

  101. Schröder  Hulda

  102. Senkel Otto  Albert ,Emma ,Meta /Albert /Richard

  103. Slottke Juliane

  104. Sonntag Eduard ,Justine (MRZu)

  105. Staske

  106. Steinhardt

  107. Stilo Frieda,Otto (SSA2844)

  108. Sylvester Mathilde (LUSC88/21)

  109. Taube Christine (GBNTKsch)

  110. Tolle Hans ( Verwalter 1939)

  111. Topp Albert (RZs13/44)

  112. Tribull Rudolf,Michael,Adeline (LUSB20/07)

  113. Trippler Karoline

  114. Ullmann Willy,Julius,Bertha (STARB7/18)

  115. Voss Bertha

  116. v. Wedel / Bussow , Annemarie (aDSC05050)

  117. Weichbrodt Auguste

  118. Wenzlaff Johanne (LUSB17/05)

  119. Will Carl ,Alwine ,Walter

  120. Willatowska Ernestine (ULc6/88)

  121. Wohlgemuth  Alwine

  122. Woß Albert  

  123. Ziebel Julius ,Henriette ,Martha

    Anna Ziessow geborene Melchert Bergensin
  124. Ziessow Anna ,Emil (CB†)

  125. Zieth Emilie 

  126. Żakowski Maria (KJa1/10)

 

Fotos,Geschichte und Erinnerungen:

                  ein haus in Bergensien Kreis LAUENBURG pommern

                     Winter in Bergensin Kreis Lauenburg Pommern .             Bürgermeister 1940- Förtser Donner  Amtsvorsteher-  Rübsam (Sarbske)     BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                   Bergensin Dorfansicht Kreis Lauenburg Pommern.       

Bürgermeister 1940- Förtser Donner  Amtsvorsteher-  Rübsam (Sarbske)     BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                    Schulkinder .      Bürgermeister 1940- Förtser Donner  Amtsvorsteher-  Rübsam (Sarbske)     BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                     Riesenstein in Bergensin Kreis Lauenburg Pommern.                    BESITZER  1939  SYBILLE VON BRAUNSCHWEIG GEB. VON GRUBBE  HANS TOLLE -VERWALTER  Die Geschichte bis 1911.   Bergensin, im Amtsbezirke Neuhof, Gutsbezirk von 964 Hektar mit 260 Einwohnern. Der Eigenname nach volkstümlicher Aussprache kurzweg Bergsin benannt, hat mehrfache Abwandlungen erfahren. Aus dem polnischen Bergendzin entstanden, nach Ketrzyriski, führt er in den ältesten Urkunden den Namen Berganzin ( Bischofs-Dezem), dann Berganin, Bergansin oder Bargensin (Kopenhagener Wachstafeln), auch wohl Bargonsen, Barkensen, Bergundsin.  In den alten Lauenburg-Putziger Gerichtsbüchern (Kopenhagener Wachstafeln) werden die Besitzer von Barganin oder Bargensin öfter genannt. Schon damals war dieses alte Panengut in mehrere Adelsteile gespalten, denn es treten fast gleichzeitig vier Besitzer auf. Zunächst Andreas von Bargensin, welcher das eine Mal wegen einer Gewalttat angeklagt wird, die in ihre einzelnen Vergehen zergliedert, eine Geldstrafe von im ganzen 22 Mark nach sich zieht, und zwar 15 Mark für den Totschlag selbst, 5 Mark für den dabei verübten Raub und 2 Mark, weil das Verbrechen auf offener Landstraße geschehen. Drei Edelleute der Umliegenschaft ( ein Mitbesitzer von Bargensin, einer aus dem heute untergegangenen Parsnow bei Roschütz und ein dritter aus einer nicht mit Sicherheit zu entziffernden Ortschaft)leisteten für Andreas von Bargensin Bürgschaft. Das zweite Mal, am 2. Februar 1409, erscheint er selbst als Bürge mit mehreren seiner Nachbarn, nämlich den Besitzern von Bozepol, von Jezow, Chmelentz und Gartkewitz, in Angelegenheit des Kretzems von Bozepol. Ein anderer Anteilsbesitzer von Bargensin war Bogislaw, ein dritter Mattes, ein vierter Prisnikur ( soll wohl heißen Prisnibor). Im Bischofsdezem 1402 war der Ort als Barganzin, im Zinsregister vom Jahre 1437 als Bargenschin bezeichnet mit dem Zusatze : Ein kassubisches Panengut zinst von 1 1/2 Hoken*) . Auch im folgenden Jahrhundert war es gespalten, laut Urkunden aus den Jahren 1514, 1528, 1575, 1605 und 1628, andererseits als Jatzkowscher Besitz vom 3. Juli 1527, wobei Bargensin un= ter den Lehngütern dieser Familie aufgeführt wird in nachfolgender Reihe:  Jatzkow, Bebbrow, Sassin, Bargensin, Borkow, Groß Schwartow, Prebendow und Kerschkow. Endlich existieren neben diesen beiden ritterlichen Familien hierseibst noch kleinere Panenfamilien, die Familie Staske (1618 und 1621) und die Familie Poklartken ( 1605, 1618 und 1621 ). Um das Jahr 1638 oder schon früher erwarb Krockow von Roschütz neben anderen Liegenschaften auch Bergensin als Nebengut zu seinem Hauptsitze. In der Protokollaufnahme vom 20. August 1638 heißt es, Bergensin habe aus drei Adelsanteilen bestanden, was mit dem Vorangehenden recht wohl übereinstimmt. Vermutlich sind alle drei ziemlich gleichzeitig in den Krockow-Roschützer Besitz übergegangen. Im Jahre 1784 gelangte der ganze Roschützer Besitz in die Hand des Karl Otto (auch Otto Karl) auf Klein Katz, welcher eigentlich der Linie Krockow-Ossekken angehörte, sich nun aber selbst als Krockow-Roschütz mit den Nebengütern Nesnachow, Bargensin und Strebielin bezeichnete ( Krockower Stammtafeln und Gedenktafel in der Kirche zu Klein Katz vom Jahre 1805). In eben diesem Jahre wird Bergensin folgendermaßen geschildert:

                 Förster Donner Bergensin Kreis Lauenburg Pommern.

 Friedhof in Bergensin :   Bergensin  kreis lauenburg pommern

Der Bergensiner Friedhof ist eingeebnet worden, und  bewaldet.Das ist die einzige noch erhaltene Grabplatte  von Hermann Brauer.mehr sehen Sie hier :

http://www.cmentarze.lebork.pl/index.php/cmentarze-gm-wicko/153-bargedzino

 

                                                           

 

 

                                      BERGENSIN HEUTE.

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RÄTSELHAFTES STEIN MIT DEM DATUM 1862

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Der Riesenstein.

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