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Bismark Ober ,und Unter Kr. Lauenburg Pom.

 Haben Sie Fragen,oder Anregungen? Dann rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche  sehr gut  deutsch.Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf ,auch per Email: mariuswicko@interia.pl

WhatsApp +48 888602194 (kostenlos)

Verbringen Sie Urlaub in Polen oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen, oder in Archiven? Ich kann Sie auch von Kolberg ,oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

Es ist möglich alle Informationen zu den Namen, aus der Geschichte von Bismark Ober ,und Unter zu besorgen ,wenn die Angaben noch irgendwo vorhanden sind. Auch die Beglaubigen von dem Standesamt .

  1. Alfeldt Otto (GG86)

  2. Arndt Karin

  3. Becker Paul

  4. Belinski Berta

  5. Bober Barbara

  6. Boyke Paul /Ferdinand /Hermann,Ferdinand,Alvine (SSCU5/36)

  7. Budnick Franziska

  8. Deinert Wihelm,August,Berta,Frieda /Luise,Max,Helmut,Herta (AE34),Wilhelm,Heinz,Max ,Luise (SSUC1/26)

  9. Domröse Martha (SSUC1/27}

  10. Gehrke Franz,Max

  11. Grube Gertrud

  12. Grubbe Emil

  13. Gumz Otillie

  14. Harten Ottili

  15. Isler Hermann /Hermann,Ottilie,Erich

  16. Jaedicki Walter

  17. Jagnow Walter

  18. Juhnke Martha

  19. Jsler Hermann

  20. Kamin Paul

  21. Klapp Horst, Ruth /Helmuth,Otto,Berta (SSUC3/37)

  22. Klewer Martha,Walter (SSUC1/27)

  23. Knaack Richard, Theodor

  24. Krack Hermann

  25. Krutz Julius

  26. Lange Rudolf /Rudolf,Hilda ,Frieda

  27. Langenau Gustav (G63),UB

  28. LeikeWilhelm (G9,)OB/Emil (G7,)

  29. Lietzke Julius (G38.)UB

  30. Lietzow Selma /Otto ,Johann Berta (G35.),OB,Otto,Ingrid (SSUC8/36),Otto (SSUC6/37)

  31. Marten Ferdinand /Hermann,Emilie ,Walter / Emilie/Berta (SSUC3/37)

  32. Mertens Wilhelm (SCHC6/37)

  33. Melchin Paul

  34. Mehring Theodor

  35. Melchin Ferdinand

  36. Mielke Emil,Emilie,Klara,Karl,Berta (LSc11/34),Adeline,Adolf (STARC12/29)

  37. Milz Hermann 

  38. Mionskowski Josefine (GG18(O)

  39. Mübba Hulda

  40. Müller Ferdinand

  41. Nachtigal Wilhelm

  42. Oestreich Karl (STARC2/31)

  43. Okroy Franz,Josefine (GG18)

  44. Palinski Karl

  45. Partikel Karl (NZ80/42)

  46. Petsch Helene /Emilie

  47. Pikron Luise (SSUC1/26)

  48. Platzke Olga

  49. Radthke Fritz ,Martha ,Dorothea  Emilia

  50. Ramin Fritz

  51. Richard Johann ,Franziska

  52. Riß Benjamin,Emil ,Karl ,Bertha (GG7),Adam (NB17/57)

  53. Röske Artur

  54. Rossfor Berta

  55. Schankin Alvine (SSUC5/36}

  56. Schimanski Florian ,Barbara ,Magdalena

  57. Schmidtke Gunter (LUSC209/30)

  58. Schultz Friedrich ,Karl,Otto

  59. Sellke Theodor,Mathilde

  60. Siebert Wilhelm  Albert

  61. Sonnenberg

  62. Steinhard Karl/Spruth

  63. Stosch Wilhelm

  64. Stubbe Paul / Emma,Albert,Ottilie (SZC7/39)

  65. Swinke Ferdinand

  66. Thier Anton ,Berta ,Franz

  67. Trippler Otto

  68. Wenzlaff Eduard

  69. Wobbrock Otto /Renate

  70. Wodtke Paul,Hermann ,Karin

  71. Woggon Selma (SSUC6/37)

  72. Wohlt Friedrich ,Ida (GG78)

  73. Wolke Otto ,Hermann

  74. Wolski Otto (GG87),Hermann,Johann (NZ108/41)

  75. Zollweg Ida

            Fotos Geschichte und Erinnerungen :

 

ine Landgem

  Kolonialwaren-Handlung  Wilhelm Siebert. Hohenberg .Dorfansicht.Die Schule.

bauernhaus in Ober bismark kreis lauenburg pommern

 Ein Bauernhaus in Ober Bismark.                    

 

Ober Bismark Kreis Lauenburg pommern gefallene in ersten weltkriege

    Namen von den Soldaten die im Ersten Weltrkriege gefallen sind.

blick vommpfederkopf in Bismark kreis lauenburg pommern

      Blick von Pferdekopf Kreis Lauenburg Pommern.

 

 

Bismark  aus  der Geschichte des Dorfes  bis  1911.

Eine Landgemeinde mit 339 Einwohnern im Amtsbezirke Bismark, inmitten der großen Schwesliner Forst. Dieses Dorf führt seinen Namen von dem preußischen Justizminister Lewin Friedrich von Bismark, unter Friedrich dem Großen und hieß ursprünglich Bismarken ( Zuschrift des Königl. Staatsarchives zu Stettin vom 3. April 1908). Friedrich der Große nahm bei seiner Kulturarbeit mehrfach Gelegenheit, hervorragenden Beamten und Offizieren durch Benennung neu entstandener Ortschaften nach ihrem Namen eine Aufmerksamkeit zu erweisen, ohne dass dieselben an der Entstehung und Kolonisierung direkt beteiligt gewesen wären. So sind die Ortschaften Arnimswalde, so Coccejendorf, so Bismarken entstanden. Die Besiedelung in dieser Gegend nahm schon im Jahre 1746 ihren Anfang; amtlich wird sie auf das Jahr 1750 festgesetzt; die erste Inspektion durch den Fürsten Moritz von Anhalt Dessau, welcher überhaupt die treibende Kraft gewesen, fand im Jahre 1753 statt. Die neuen Besiedler waren überwiegend Eingewanderte, um dem Lande neues Menschen material zuzuführen; ja, es verbot der König nachmals geradezu im Jahre 1757 die Ansetzung einheimischer Kolonisten ( Koser, Friedrich der Große, 1. Teil S. 376). Sie wurden von den Einheimischen durchweg "Pfälzer " genannt, weil die protestantische Einwanderung aus Zweibrücken anfangs den Kern der Kolonisten gebildet hatte; später folgten Rheinhessen, Schwaben und Würtemberger. Speziell über die ersten Besiedler von Bismark gehen die Nachrichten auseinander. Nach der einen sollen es Deutsche aus dem Königreich Polen gewesen sein; nach der andern wären auch Niederländer daran beteiligt,worauf die Personen Namen van der See, van Dreihe schließen lassen ( vergl. u. A. auch Wehrmann, Programm des Bismarck gymnasiums vom Jahre 1897, 1. Teil). Es wurden ursprünglich 20 Familien und 2 Büdner angesetzt, deren Höfe in der Schwesliner Forst zerstreut lagen. Die Abgaben der neuen Bewohner, die sich zum Sauliner Kirchspiele hielten, und auch heute noch daselbst eingepfarrt sind, bestanden darin, dass sie nach dem Verhältnisse ihrer Acker und Wiesen Acker und Wiesenpacht zahlten. Sie hatten die Freiheit, ihr Getreide auf jeder beliebigen Mühle mahlen zu lassen, wofür sie ein gewisses Maas Korn entrichteten; auch hatten sie gewisse Brauzinsen abzuführen ( Brüggemann 1784). Noch im Jahre 1837 wird es als Koloniedorf aufgeführt. Gegenwärtig unterscheidet man Kolonie Ober und Unter Bismark, amtlich freilich nur unter dem gemeinsamen Namen Bismark geführt. Die Bevölkerung bezifferte sich im Jahre 1875 auf 391 Seelen, war aber im Jahre 1910 auf 339 gesunken (Volkszählung) Gegenwärtiger Gemeindevorsteher Marten; Hofbesitzer: Lietzow, Becker, Wobbrock, Stubbe, Schimanski, Leike, Zielke, Wittke und Riß; Lehrer Radtke, Gastwirt Kamin.

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