Sarbske (Sarsen) Kr. Lauenburg Pom.

Sarbske Gasthaus Sylwester ,Kirche ,und Sarbske See

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Ahnen und Heimatforschung vor allem in den ehemaligen Landkreis Lauenburg /Pom ,und auch in den benachbarten Landkreisen : Karthaus, Neustadt, Stolp,Bütow ,Putzig ,Danzig. Ich forsche  in  anderen ehemaligen deutschen Provinzen : Schlesien ,Pommern ,Westpreussen, Ostpruessen, sowie auf den anderen Gebieten : Grosspolen , Wartheland, Posen,Bromberg. Auch in anderen Teilen Polens, den heutigen ,und ehemaligen. Selbst in in Deutschland ist die Familienforschung nicht ausgeschlossen .

Rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche  sehr gut  deutsch.Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf auch per Email: mariuswicko@interia.pl

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Verbringen Sie Urlaub in Polen, oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen oder in Archiven? Ich kann Sie auch von Kolberg oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

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  1. Bahlke Friedrich (G11) ,Emilie geb.Goltz (G39)

  2. Balke Emilie (STNC11,35)

  3. Bidermann Eugen,Heinrich,Henriette (SLh10/90)

  4. Bock Auguste (LUSC291/30)

  5. Dieball  Otto (BHB),Martha (LUSC170/30),(STNC11,35)

  6. Döring August (ABII)

  7. Domke Hermann (STN9,30)

  8. Fett Erich (AV)

  9. Gajewi WAlter (ABII)

  10. Gongoll Albert (GG98)

  11. Golz Johann,Elisabeth ,Karl (St.17\87),Hermann (STNC30),Eduard (STNC5,31),Emilie (STNC5,34),Emilie (STNC11,35),Paul (ABII)

  12. Hasselmann Karl (STNC3,30)

  13. Hildebrandt Willi (AV)

  14. Hock Henriette (SL10/90)

  15. Hoffie Fritz,August,Martha (LUSC170/30)

  16. Höpnner Auguste (STNC5,36)

  17. Kamin Gustav,Auguste ,Max (STNa52/86),Hugo (STNa15/85)

  18. Kautz Marie (AV)

  19. Kehring Paul (STNC9,30),Walter,Anna,Paul (STNC12,37),Meta,Walter (BDSC04462)

  20. Kleidon Otto (ABII)

  21. Klingbeil Wilhelm (STNC5,36)(ABII)

  22. Klück Selma (STNC9,35)

  23. Kormann Johann,Adeline (STN10,30)

  24. Kramm Joachim,Hermann (KŁc94,45)

  25. Kreft Theodor (ABII)

  26. Krepel Auguste (STNC15,34)

  27. Kusch Emilie (KSAc5,40)

  28. Küster Lotte (KL)

  29. Lettow Reinhold (G28,)

  30. Lietzow Friedrich (SSC37)

  31. Martelock Johannes (STNC5,34)

  32. Martschenke Emilie (STNC5,34)

  33. Misch Ernst (AV)

  34. Netzel Karoline (KSAc8,39)

  35. Paschke Hermann (STN10,30),Johann,Auguste (STNC15,34),Karoline (KSAc8,39)

  36. Rohda Annemarie (KSAc11,39)

  37. Rosin Caroline (STNg3/76)

  38. Rübsam Friedrich (BHB)

  39. Schadowski (e) Bruno (GV),Karl,Max ,Henriette (STNC11,37)

  40. Sengstock Senke  O. (BHB)

  41. Senkmann Elisabeth (St.17\87)

  42. Sielaff Caroline,Johann (CS†)

  43. Siegler Adeline (STN10,30)

  44. v.Slottke Albert (AV)

  45. Sylvester Willy (BHB),Katarine (AV),Caroline (CS†),

  46. Tillack Albert,Auguste (LUSC291/30),Henriette (STNC11,37)

  47. Winterfeld Auguste (STNa52/76)

  48. Wobbrock Georg (STNC9,35)

  49. Woizeschke Otto (AV),Auguste ,Heinrich (STNC5,36),

  50. Woyczeschke Heinrich (KSAc15,43)

  51. Zander Hans ,Ulrich (AV)

  52. Zielke Max (BHB),Ferdinand,Caroline ,Mathilde (STNg3/76)

  53. Zink August 

   Fotos ,Geschichte und Erinnerungen:                   

Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                    Das Gutshaus in Sarbske  1924.
Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                          Die alte Fachwerkkirche in Sarbske (Sarsen)                                               

Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                                     Sarbske Kreis Lauenburg Pommern 1924.

Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

       Am Sarbske See.                        Familie Krawetzke Sarbske Kreis Lauenburg Pommern  Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.   Die Geschichte bis 1911   Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof. Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske                                        Erich Kuster ,und  Emil Misch Schöffen aus Sarbske .                               Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                               Das Innere der Kirche in Sarbske Heute .                                                                    Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                         Sarbske Kreis Lauenburg Pommern.

                 Grabsteine auf dem alten Friedhof  in Sarbske.

sywester sarbske

ut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to SerpskeGut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                     Ruhestätte der Familie Zander in Sarbske Kreis Lauenburg in Pommern.

Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                                  Ingrid Lemke Sarbske Kreis Lauenburg Pommern.

 Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

Emma Witt geb. Balke Sarbske Kreis Lauenburg Pommern     Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                                Familie Pieper in Sarbske Kreis Lauenburg Pommern

Gut 1939 -Friedrich Karl Rübsam -1350 ha.  VERWALTER O.SENKE  Bauernhöfe 1939 :  Otto Dieball  -120 ha.  Willy Sylvester -220 ha.  Max Zielke -180 ha.            Die Geschichte bis 1911     Sarbske, eine Gemeinde mit 86 und ein Gutsbezirk von 790 Hektar mit 106 Einwohnern im Amtsbezirke Neuhof.  Es war in älterer Zeit ein kassubisches Panengut mit Naturallieferung, das oft unter entstelltem Namen auftritt: Scharbische,Serbsz,Serzezk,Serpsk, während die ursprünglich slavische Bezeichnung Sarbsk gewesen ist. Der vom Gute abgeleitete Familienname heißt Sarbski, Zarbski, ja sogar Herbst. Im Jahre 1402 wird er unter den Leistungen des Bischofsdezems ,als Scharbische aufgeführt. Aus dem Lauenburger Landgerichte erfahren wir, daß ein Besitzer von Serpsk einem gew. Jäger gedroht habe und dafür in den Turm gelegt sei, dass aber gute Freunde aus Nawitz, Gartkewitz u.a. ihn ausgebürgert hätten. Auch in der 2. Nachricht ist von dem genannten Jäger die Rede und sie führt uns in einen Familienstreit, woraus hervorgeht, dass das Gut schon damals (etwa 1400) halbiert gewesen sei. Die ältesten Belehnungen für die Familie Serbski sollen bis in das Jahr 1423 zurückreichen und werden öfter wiederholt; so verleiht Herzog Bugslaff „den 3 Brüdern den Serpsken to Serpske

                       Familie Krawetzke Sarbske Kreis Lauenburg Pommern

 

 

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