Labenz Kr. Lauenburg Pom.

Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Ahnen und Heimatforschung vor allem in den ehemaligen Landkreis Lauenburg /Pom ,und auch in den benachbarten Landkreisen : Karthaus, Neustadt, Stolp,Bütow ,Putzig ,Danzig. Ich forsche  in  anderen ehemaligen deutschen Provinzen : Schlesien ,Pommern ,Westpreussen, Ostpruessen, sowie auf den anderen Gebieten : Grosspolen , Wartheland, Posen,Bromberg. Auch in anderen Regionen Polens, den heutigen ,und ehemaligen. Selbst in in Deutschland ist die Familienforschung nicht ausgeschlossen .

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Dann rufen Sie mich bitte einfach an. Ich spreche  sehr gut  deutsch.Tel: 0048 888 602 194    

Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf auch per Email: mariuswicko@interia.pl

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Verbringen Sie Urlaub in Polen, oder sind Sie geschäftlich unterwegs? Brauchen Sie Hilfe beim Dolmetschen oder in den Archiven ? Ich kann Sie auch von Kolberg ,oder dem Danziger Flughafen abholen, und Ihnen die Region zeigen.

  1. Adam Erich ,Minna   (KL) (GG78)

  2. Altwasser August (GG14)

  3. Baek Amalie (F/26)

  4. Baitz Karl , Ernst anna ,Otto Elfriede ,Else (KL)

  5. Bartz Ferdinand ,Wilhelm ,Wilhelmine (SCc14/74)

  6. Beauweis Gerda      (KL)

  7. Behnke Helen ,Otto (KL)

  8. Blank Hermann,Minna ,Dora .Ernst,Anna (KL)

  9. Bock Adolf ,Emma ,Helene ,Elisabeth,Margarethe,Otto ,Willi ,Gertrud,Emma,Hanni ,Egon ,Christel (KL)Luise (SCc12/74),Gertrud (IA29),August,Emma,Gerda  Breslau (E47)

  10. Bohl Karl, Theodor ,Martha ,Anna,Walter ,Walli ,Sabine (KL)

  11. Borchardt Emil (KL).Erich (T19/42) Regensburg ,Emil,Anna (T19/42)

  12. Borck (KL)

  13. Boike August ,Auguste ,Anna (T7/39) Schlawe 

  14. Boyke Karl ,Otto ,Anna ,Walter,Gerda (KL).Luise (A DSC00796)

  15. Burbott Hermann,Ida,Willi ,Grete(KL)

  16. Burgemeister Kurt,Luise,Eckhard (KL)

  17. Buttler Gustav,Michael ,Hedwig ,Gottliebe (J 1) Robertshoff Kr.Neidenburg 

  18. Dehn Karl, Bruno, Kurt ,Walter, Magarethe ,Dorothea ,Kätchen (KL)

  19. Deinert Adelheid (GG11)

  20. Deksnis  Helene (KL)

  21. Dittberner Werner ,Edltraud  (KL)(SLC24/29)

  22. Donisch Hermine (KL),Ottilie (T/41)

  23. Dubke  Karl,Auguste .Selma ,Julius,Theodor (KL),(NW185/44)

  24. Dzur Adolf, Ottilie ,Theodor, Leo ,Hermann, Walter,Gertrud (KL),Ida (T5/38)

  25. Eichelberg Elfriede (KL)

  26. Falkenahgen (KL)

  27. Fett Frieda ,Hermann,Anna,Willi ,Karl (KL),August,Anna (T7/39)

  28. Frobel Leo ,Hermine ,Anna ,Willi (KL)

  29. Garde (KL)

  30. Gehrke Anna (KL)

  31. Gladow Elli (KL)

  32. Gnadt  Eduard (KL)(P),Auguste (J1)

  33. Gongoll Karl,Juliane,Friedrich,Gustav,Auguste, Karoline (KL),Minna (GG78),Gertrud (IA29),Emma (IA30),Otto (LUSC177/30),Caroline,Ernestine (A67),

  34. Gorski Herbert ,Elli (KL) (D\9)

  35. Gransalk Ottilie ,Ernestine, Minna ,Adeline (GG 4,5,6,)

  36. Gresens Martha , Eva, Charlotte (KL)

  37. Grohnke Auguste (SCc11/75),(GG5)

  38. Gutzmer Emma ,Martha (KL

  39. Haese Georg ,Charlotte (KL)

  40. Hallman Hilde, Hermann ,Bruno ,Emil (KL)

  41. Hasenburg ,Lilli ,Luise ,Walter (NG32/5)

  42. Heier Hedwig ,Wilhelm ,Auguste (J1)

  43. Herbon Gustav ,Herta ,Elfriede (KL),(KL),Emilie (G23.)

  44. Hills Else,Emil Ulla,Helmut ,Ilse, Ruth (KL)

  45. Hopp, Max, Erna,Fritz  (KL)Karl,Elisabeth ,Edmund  (F\39)

  46. Höppner Maragrethe ,Kurt ,Karl (KL)

  47. Horn Hermine (G37)

  48. Junga Auguste (KL)

  49. Kamin Alvine (KL),Bertha (SJc1/81)

  50. Kamradt Elisabeth ,Hermine (KL),Max Hermann,Ottilie (T13/41) Berlin ,Emma (T19/42)

  51. Kirsch Abraham (G9)

  52. Kniebel Martha (KL)

  53. Knoflock Frieda Julius (ADSC02740)

  54. Knop Getrud (KL)

  55. Kolbaske Ottilie (KL)

  56. Kossel Ulrich, Katarina (KL)

  57. Köhler Hermann (NW180/44)

  58. König Willi ,Martha (KL)August,Bertha ,Ottilie ,Otto (ZN45/12)

  59. Kopittke Otto,Ida (G100)

  60. Kormann Ferdinand (KL)

  61. Kosbab Karl,Johanna ,Max (KL)(G61)

  62. Kowitzker Emil (KL)

  63. Kramp Wilhelmine (SCc14/74)

  64. Kroggel Karl ,Helene,Otto ,Leo (KL) ,Bertha (ZN45/13)

  65. Krüger Karl (SMC28/78)

  66. Kuhl Paul,Emma (GG87)

  67. Kuschel Otto,Friedrich,Adeline (T8/39) Harksheide,Kuschel ,Willi,Wilhelm ,Emma (T9/39)

  68. Küster Lotte (KL),Caroline ,Luise ,Carl (A67),Auguste (T739)

  69. Lange Frieda (G97)

  70. Lemke Karl (G15,)Gustav (G38,)

  71. Liesch Wilhelm ,Hedwig (G95.)

  72. Lietz Gustav ,Emilie (G23.)

  73. Lietzow Georg ,Caroline,Juliane (A/73) Anna (G28.) Hermann,Maria (G34.) Karl,Hermine (G37.)

  74. Makrutczki Gottliebe (J1)

  75. Mangloss Hermann (LUSC232,28)

  76. Marczinske Emma (IA30)

  77. Mattick Ida (G100)

  78. Mech Bertha (ZN45/15)

  79. Meier Adeline (F42)

  80. Müller Bertha  (T11/38)

  81. Meyer

  82. Nagorsen,Johanna (G61)

  83. Noffke Elli  (KL)

  84. Nowitzki Caroline (A/73)

  85. Olschewski Luise ,Wilhelmine (NG32/5)

  86. Pahnke Friedrich,Margarethe,Adelheid (GG11) Otto,Hermann,Berta (G17),Elfriede (A DSC00797) ,Lusie ,Karl , Friedrich (A DSC00796),Emma (T9/39)

  87. Panitzke Frieda ,Emil (F42) Anna (AE14)

  88. Perschall Minna ,Karl, Luise  (F/26)

  89. Pfeifer Ida (T5/38) Berlin

  90. Podewils Luise (NG32/5)

  91. Posorski Bertha (T11/38) Berlin -Kausdorf 

  92. Puchert Wiili (H\14)

  93. Rademske Frieda,Karl (ADSC02740)

  94. Rateiek Emma (GG87)

  95. Reese Anna,Albert (H14),Elfriede,Albert ,Gerd (A DSC00797)

  96. Retthamel Jacob (NB57/57)

  97. Ritthamel Heinrich ,Adeline ,Luise (SCc12/74)

  98. Rosendorf Anna,Beer,Sarah (MRZu)

  99. Rosin Gertrud (GG117)

  100. Schell Adeline (T8/39)

  101. Schibilske Rudolph,Auguste,Eduard (SCc11/75),(GG5)

  102. Schmidt Hans-Heinrich,Martha (F44) Lübeck

  103. Schmidtke Elisbeth,Fritz ,Heidelore ,(A DSC00787)

  104. Schulz Maria (G34.)

  105. Sheff Aron,Meer,Hanna,Anna (MRZu)

  106. Simon Ernestine (A90)

  107. Thess Hedwig (G95.)

  108. Thomas Irmgard (KL)

  109. Voss Henriette,Gustav,Maria,Friedrich  (SCC13/40),Caroline (A90)

  110. Wandtke Berta (G17)

  111. Weith Hermine (KL)

  112. Wilk Johannes ,Friedrich,Amalie (F/26)

  113. Zuchors Friedrich (Müller)(GG18)

Fotos ,Geschichte und Erinnerungen:

 

kriegerdenkmal  Labenz

Kriegerdenkmal in Labenz.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

  IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.) 

dorfstrasse in Labenz

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Dorfstrasse in Labenz 1905.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Kaschubische Häuser in Labenz.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Dorfstrasse  in Labenz  an Ende des XIX und kaschubische Häuser .

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Gasthaus Otto Piepenburg 1913.

Sabine Bohl ,Lene Rettke .Gertraut Bock,Gertrud Dzur,Ruth Hilz,Betty Liesch ,Hildegard Gongoll, Erna Vallentin,Christel Gongoll,Erika Bock , Grete Vallentin,Kurt Belk ,Adolf Schmanke,Walter Redemske,Max Piotraschke,Siegfried Wege,Rudi Wiese ,Kurt Höppner,Erwin Beuke,Karl Höppner, Kurt Kull,Werner Redemske ,Karl Schmanke,Fritz Pahnke,Karl Kosbab,Günther Gongoll,Lehrer Günther Wege ,Werner Wege ,Karl Märtens ,Max Kosbab,Werner Gongoll, Oskar Märtens,Paglusch,Gümther Lemke, Ulrich Kossel,Elli Pahnke,Gretel Burbott,Dorothea Dehn,Elli Piper,Elfriede Panschoch,Ursula Redemske,Edith Wolff,Margot Wolff,Gerda Senstock,Gertrud Panitzke,Irmgard Piotraschke,Erna Redemske,Grete Paglusch,Albert Panitzke, Herbert Dehn,Kurt Dehn ,Werner Paglusch ,Emil Bohl,Günther Belk,Gühnter Dupke,Horst Kowitzke,Rudi Bock,

Gatshaus Piepenburg 1905.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Gasthaus Carl Gresens

Colonioalwaren laden E Gongoll labenz

Colonialwarenladen E.Gongoll.

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Dampf Molkerei von Otto Müller in Labenz.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Die Schule in Labenz 1905.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)
Eine Schulklasse in Labenz 1938.Zu dem Foto sind Komplette Namen vorhanden .

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)
Schulklasse in Labenz 1931.Zu dem Foto sind Komplette Namen vorhanden .

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                                   Die Windmühle von Labenz  1913.

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                                           Die  Windmühle von Labenz  .

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

 Müller  Friedrich Zychon , Erich und Elli Gongoll (Berlin) .        

Hedwig Lawrenz (Leba) zu Besuch in  Labenz (Windmuhle).

Sabine Bohl ,Lene Rettke .Gertraut Bock,Gertrud Dzur,Ruth Hilz,Betty Liesch ,Hildegard Gongoll, Erna Vallentin,Christel Gongoll,Erika Bock , Grete Vallentin,Kurt Belk ,Adolf Schmanke,Walter Redemske,Max Piotraschke,Siegfried Wege,Rudi Wiese ,Kurt Höppner,Erwin Beuke,Karl Höppner, Kurt Kull,Werner Redemske ,Karl Schmanke,Fritz Pahnke,Karl Kosbab,Günther Gongoll,Lehrer Günther Wege ,Werner Wege ,Karl Märtens ,Max Kosbab,Werner Gongoll, Oskar Märtens,Paglusch,Gümther Lemke, Ulrich Kossel,Elli Pahnke,Gretel Burbott,Dorothea Dehn,Elli Piper,Elfriede Panschoch,Ursula Redemske,Edith Wolff,Margot Wolff,Gerda Senstock,Gertrud Panitzke,Irmgard Piotraschke,Erna Redemske,Grete Paglusch,Albert Panitzke, Herbert Dehn,Kurt Dehn ,Werner Paglusch ,Emil Bohl,Günther Belk,Gühnter Dupke,Horst Kowitzke,Rudi Bock,

                                      In Labenz.

Sabine Bohl ,Lene Rettke .Gertraut Bock,Gertrud Dzur,Ruth Hilz,Betty Liesch ,Hildegard Gongoll, Erna Vallentin,Christel Gongoll,Erika Bock , Grete Vallentin,Kurt Belk ,Adolf Schmanke,Walter Redemske,Max Piotraschke,Siegfried Wege,Rudi Wiese ,Kurt Höppner,Erwin Beuke,Karl Höppner, Kurt Kull,Werner Redemske ,Karl Schmanke,Fritz Pahnke,Karl Kosbab,Günther Gongoll,Lehrer Günther Wege ,Werner Wege ,Karl Märtens ,Max Kosbab,Werner Gongoll, Oskar Märtens,Paglusch,Gümther Lemke, Ulrich Kossel,Elli Pahnke,Gretel Burbott,Dorothea Dehn,Elli Piper,Elfriede Panschoch,Ursula Redemske,Edith Wolff,Margot Wolff,Gerda Senstock,Gertrud Panitzke,Irmgard Piotraschke,Erna Redemske,Grete Paglusch,Albert Panitzke, Herbert Dehn,Kurt Dehn ,Werner Paglusch ,Emil Bohl,Günther Belk,Gühnter Dupke,Horst Kowitzke,Rudi Bock,

                                       Das Haus der Familie Fett in Labenz.

MAPA ŁEBIEŃCA DIE KARTE VON LABENZ

                                               

Der alte ewangelische Friedhof in Labenz :

Labenz Friedhof märtens rademskefriedhof Labenz Noffke HauschultzAuguste kloske geb Fick auds Labenz Friedhofsteinhardt labenz friedhof lehrer sohnWilhelm Pahnke labenz friedhofbernhard Pahkne labenz friedhof

 Reste von dem zestörten Friedhof in Labenz Rademske ,Pahnke,Märtens , Noffke ,Hauschultz ,Steinhardt ,Fick ,Kloske.

 

             Aus der Geschichte des Dorfes Labenz bis 1911.

Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nachweisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3 Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg-Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

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