ERINNERUNGEN AN LANZ KREIS LAUENBURG POMMERN

Erinnerungen an unser schönes Lanz 
und wie wir es verlassen mussten.

Meine Heimat ist das Dorf Lanz im Kreise Lauenburg/Pommern. Wir wohnten im großen Mietshaus von E. Garmatz gegenüber der GastwirtschaftManzey. Die Straße führte rechts weiter nach Schweslin. Lanz war ein wunderschönes Dorf mit gut 800 Einwohnern. Mitten durchs Dorf floss die Leba, worin man im Sommer herrlich baden konnte. An unserem Hof vorbei, wo viele Holzstapel standen, plätscherte ein kleiner Bach, der bei Gewitter und Schneeschmelze zu einem reißenden Flüsschen wurde und Haus und Hof überschwemmte. Wir Kinder hatten unseren Spaß daran und wateten darin herum. Wir waren sehr viele Kinder am Eck. Von unserer schönen Schule trennte uns nur der große Schulgarten, der von Kirschen-, Pflaumen- und Apfelbäumen umsäumt war. Zur Reifezeit haben wir uns alle daran gütlich getan, und die Eltern bekamen auch einen Teil. Unser Schulhof war von dicken Linden- und Ahornbäumen umgeben, und an der Eingangspforte stand ein riesiger alter Birnbaum, der, wie wir sagten, »Kruschken« trug, und diese waren zuckersüß. Im Herbst sammelten wir einen ganzen Sack voll, und Mutter trocknete sie zusammen mit Äpfeln in einem riesigen Backofen zu Backobst. In diesem Backofen wurden auch immer große Laibe Brot und zum Fest alle Kuchen auf einmal gebacken. Das Holz zum Aufheizen sammelten wir im nahen Walde. Zu meiner Zeit waren unsere Lehrer: Hauptlehrer Dahlke und Lehrer Peter, die später auch in den Krieg ziehen mussten. Herr Dahlke war sehr streng und, wie wir fanden, oft ungerecht gegenüber manchen Arbeiterkindern. Sie waren aber beide sehr gute Lehrer, und wir lernten wirklich viel. Lehrer Peter kam jeden Morgen mit dem Fahrrad vom anderen Ende des Dorfes, wo er seine Wohnung hatte. Im Winter, wenn es schneite, waren alle Kinder wild darauf, ihn mit einer Schneeballschlacht zu empfangen. Ihm machte es gar nichts aus, und er war nicht böse. In den Turnstunden machte er mit uns Rodelpartien und Schnitzeljagden im Walde. 
Lanz liegt direkt im Leba Tal am Fuße einer meist mit Buchen, Eichen und Tannen bestandenen Hügelkette. Zwei große Hügel direkt am Dorf waren gegenüber der Schule der Lehmberg und, wenn man zum Friedhof lief, der Sandberg. Im Sommer herrschte dort immer Hochbetrieb. Alles lief im Wald spazieren, viele sonnten sich im Gras, und die Kinder spielten Versteck im Ginster und den Büschen. Wenn es regnete, war der schiere Lehm so schön glitschig, da formten wir Murmeln und Figuren und trockneten sie in der Sonne, um später damit zu spielen. Im schnee- weißen Sand des Sandberges wurde rumgebuddelt. Es war zu schön. Der Winter deckte alles schon früh mit hohem Schnee zu. Da wurde jeden Tag Schlitten gefahren. Hoch oben vom Lehmberg ging's los die Straße entlang bis hinunter auf unseren Hof. Es war eine ziemlich weite Strecke. Der Bach war auch zugefroren, und wir konnten so schön darauf glitschen. Wir waren fünf Geschwister, und Vater konnte gar nicht gegen an unsere Holzpantoffeln mit Lederflecken zu besohlen, denn Schuhe trugen wir nur zur Schule und am Sonntag. In unserem Dorf wohnten meist Arbeiter, Angestellte, Beamte und einige große und kleine Bauern und Tagelöhner. Es gab mehrere Lebensmittelläden mit Gastwirtschaften und zwei große Säle, Molkerei, Bäckereien, die Wassermühle Döring, Kohlenhandlung, Gärtnerei, Kranzbinderei, Abdeckerei, Polizei, Post und Bahnhof und einen großen Sportplatz mit Jugendheim. Auf dem Sportplatz fanden viele schöne Feste statt. Im Jugendheim wurde die Jugend geschult. Zwei- bis dreimal die Woche war Dienst der Hitlerjugend mit Sport, Singen und Spielen. Direkt am Bahnhof befanden sich zwei Sägewerke. An das Sägewerk Heinrich Hübner schloss sich eine große Bautischlerei und Zimmerei an, wo viele Leute aus dem Dorf arbeiteten. Viele fuhren auch in die Stadt Lauenburg zur Arbeit. Vater arbeitete im Sägewerk Hübner am Gatter, und Bruder Horst lernte dort Bautischlerei. Ich begann dort selbst ab 1. 1. 1943 eine Lehre im Büro und kam ein Jahr später nach Lauenburg, wo sich das Hauptbüro und die neue Ziegelei befanden. Der Betrieb hatte sich ausgeweitet bis nach Gotenhafen hin, wo die Fa. Hübner ebenfalls eine Niederlassung hatte. Unser Chef Heinrich Hübner war ein wunderbarer Mensch und achtete seine Arbeiter und Angestellten. Er war sehr reich, hatte viele Häuser und Ländereien, aber er war sich nicht zu schade, die Schubkarre selbst übers Gelände zu schieben. Seine Söhne waren im Krieg, und er ist gestorben, bevor all sein Besitz verloren ging. 
Bei uns war Ruhe. Nur als der Krieg mit Polen am 1. 9. 1939 ausbrach, herrschte Aufregung. Die vielen Soldaten, die gen Osten zogen, alles war neu für uns. Aber als so gar nichts passierte von Seiten der Polen und wir hörten, unsere Soldaten seien im Vormarsch, waren wir beruhigt. Als dann Hitlers Sonderzug auf unserem Bahnhof tagelang Standquartier bezog und die riesigen Geschütze auffuhren, waren wir irgendwie doch stolz. Nachher war aber alles schnell vorbei, und an den Krieg erinnerte nur, wenn wieder ein junger Mann aus dem Dorf an der Front gefallen war, und das waren sehr viele. Oder wenn die Lebensmittel aufs neue gekürzt wurden. Aber es fehlte uns an nichts. Kartoffeln, Obst und Gemüse gab'süberall, ebenso Milch und Holz zum Heizen. Nur Schuhe und Kleidung waren knapp. Im Walde wuchsen Pilze und Beeren massenhaft, zu hungern brauchte keiner. Es lebte sich gut in Lanz bis zum Frühjahr 1945. Da kam das Ende des Krieges heran. Jeden Tag sahen wir lange Züge mit Soldaten und Kriegsmaterial auf unserem Bahnhof von Danzig kommend Richtung Stettin fahren. Etliche reiche Leute hatten unser Dorf bei Nacht und Nebel verlassen. Es hieß, sie seien mit der »Gustloff« fort. Hin und wieder überflogen Flugzeuge unser Gebiet in Richtung Danzig und Gotenhafen, um dort Bomben abzuwerfen. In der Zeitung lasen wir, dass die Front immer näher rückte. Täglich durchzogen lange Trecks aus Ostpreußen unser Dorf. Es war bitter kalt, denn es war Winter, und wir holten die Leute in unsere Stuben, damit sie sich wärmen konnten. Mutter gab ihnen eine warme Suppe. Der Rückzug hatte längst begonnen. Wir beobachteten es wohl, aber dachten nicht daran, dass wir unser schönes Lanz auch eines Tages verlassen müssten. So kam der März 1945 heran. - Einige Tage, bevor wir flüchteten, bemerkten meine Eltern des Nachts auf der Straße komische Geräusche, Fuf3getrappel und Gemurmel. Wir standen auf und lugten durch die Fenster. Zogen da doch lange Reihen Menschen in gestreiften Anzügen entlang, von der SS bewacht. So etwas hatten wir noch nie gesehen und wussten nicht, was das sei. Dann kamen sie auch am Tage vorbei. Die Menschen sahen erbarmungswürdig aus, und irgendjemand erzählte uns, es seien K. Z.-Häftlinge. Ich erinnere mich, als wenn es heute wäre: der Schnee taute, und an der Straßenseite hatte sich ein Rinnsal gebildet, das schmutzig war von Sand und Pferdeäpfeln. Die Menschen bückten sich, schöpften mit der Hand das kalte Wasser und tranken es. Mutter und andere Frauen warfen Brotstücke in die Reihen. Aber als es ein SS-Soldat sah, kam er zurück und drohte: wenn ihr das noch einmal tut, kommt ihr mit in die Reihe. Da hatten sie Angst. Häftlinge, die krank waren und nicht so schnell mitkamen und zurückblieben, wurden mit dicken Knüppeln geschlagen. Die Leute taten uns so leid. Hinterher fuhr ein Leiterwagen, der die Toten aufsammeln musste. Unsere Molkerei wollte freiwillig Milch spenden für die Häftlinge, aber es wurde verboten. Zur Nacht wurden sie in die Scheunen der Bauern gesperrt, hatten kaum Platz zum Liegen. Zur Notdurft wurde keiner raus gelassen. Alles wurde scharf bewacht. In der Nacht zum 10. März (am 9. war unser letzter Arbeitstag) war alles totenstill. Gegen Morgen hörten wir in der Ferne Schüsse oder so etwas wie eine Explosion. Vater stand auf und horchte herum, aber draußen schien alles ruhig. Morgens, als es hell war, kam plötzlich ein Geländewagen mit Soldaten und lud bei uns auf dem Hof einen Haufen Panzerfäuste ab. Auf die Frage, was das solle, gab es keine Antwort, und weg waren sie. So bis 8 Uhr herum hielten mehrere Militärlaster auf der Straße. Unsere Mutter, besorgt, wie sie immer war, ging hin und fragte, was los sei. Da sagte ein Unteroffizier: 
»Muttchen, nimm deine Kinder und hau' ab, die Russen sind gleich hier.« Wir fielen aus allen Wolken, denn keiner hatte uns gewarnt. Alle weinten und packten schnell ein paar Sachen zusammen. Wir Kinder mussten alles doppelt und dreifach anziehen. Dann zogen wir Mutti und ihr Federbett auf einem Schlitten (sie hatte Asthma und war krank), und Vater mit dem Fahrrad, bepackt mit Sachen, hinunter ins Dorf. Mitten im Dorf hatten wir Glück. Soldaten nahmen unsere ganze Familie im Lastwagen mit. Wir fühlten uns nun in Sicherheit vor den Russen; denn wir waren drei Mädchen zwischen 16 und 20 Jahren und wussten, was sie mit uns machen würden. Es ging im Schritttempo in Richtung Bahnhof, der an der Hauptstrecke Stettin-Königsberg lag. Als wir die Schienen passierten, flogen plötzlich Geschosse über uns und explodierten auf dem Feld. Russische Panzerspitzen hatten sie abgefeuert. 
Da begann für uns erst richtig der Krieg und die Angst. Langsam fuhren die Kolonnen in Richtung Korridor nach Gotenhafen. An den Seiten liefen Soldaten mit der Panzerfaust und gaben acht. Hinter Gr. Boschpol tauchten plötzlich einige russische Panzer auf freiem Feld auf und richteten ihre Rohre bedrohlich auf uns. Mutter wurde fast ohnmächtig vor Angst. Aber Soldaten setzten zwei Panzer in Brand, und die anderen drehten danach ab, und es ging weiter. Später blieb unser Last- wagen mit Plattfuß liegen. Die Kolonnen zogen weiter, und unsere Besatzung machte sich daran, den Schaden zu beheben. Mittlerweile wurde es dunkel, und wir konnten weiterfahren. Sie fuhren querfeldein in einen Wald zum Schutze, weil unser Auto alleine war. Dort verweilten wir einige Stunden, um das Morgengrauen abzuwarten, und die Soldaten erkundeten die Umgebung. In der Nacht waren auf einmal Stimmen von Menschen zu hören, aber es waren ebenfalls Soldaten, die Häftlinge geleiteten. Unsere Soldaten hatten erkundet, dass vor uns ein Dorf schon von Russen besetzt war. Sie beratschlagten nun, was zu tun sei. Sie fragten sich: wollen wir einfach durchpreschen oder was machen wir? Wir mussten unsere Ausweise und Papiere abgeben, und alles wurde zur Sicherheit verbrannt. Wir hatten uns schon mit dem Schlimmsten abgefunden. Aber dann setzten wir in der Morgendämmerung die Fahrt ohne Licht durch den Wald fort und kamen am Ende wieder auf eine Straße, wo große Kolonnen fuhren. Dort wurden wir von Tieffliegern beharkt, aber es passierte uns nichts. Wir waren zwei volle Tage unterwegs, ehe wir in Gotenhafen ankamen. Quartier gab's in einem großen Haus, aus dem die Leute längst geflüchtet waren. Eben dort, Mutter hatte gerade Kaffee gekocht, heulten die Sirenen, ein Luftangriff folgte. Wieder ging's auf den Lastwagen und raus aus der Stadt. Irgendwo wurden die Türen mit Äxten eingeschlagen, und wir durften dort übernachten. Alle Menschen waren geflohen. Danach brachte man uns ins FlüchtlingslagerOxhöft, wo 3000 Flüchtlinge in Baracken untergebracht waren. Hier hieß es warten. Es gab jeden Tag eimerweise Gulasch zu Mittag und nur eine dicke Scheibe Brot und ein Stück Butter für den ganzen Tag. Als ich merkte, dass es Pferdegulasch war, wäre ich bald verhungert, ich aß nichts mehr davon. Jeden Abend pünktlich 21 Uhr beschoss der Russe Gotenhafen, und wir konnten das rumpeln an der Front hören. 
Im Hafen Oxhöft lagen große Schiffe, so die »Monte Rosa«, in die täglich Verwundete verladen wurden. Zivilpersonen mussten da noch Schiffskarten kaufen, und Frauen mit Kleinkindern wurden bevorzugt. Am 23. 3. trafen russische Geschosse mitten ins Flüchtlingslager. Die Küche wurde schwer beschädigt, und es gab viele Verletzte. Da sahen wir das Grauen des Krieges. Nachts schliefen Vater, Mutter und wir vier Kinder alle eng beisammen. Falls etwas passierte, wollten wir alle auf einmal tot sein. Aber am nächsten Morgen ereilte uns das Glück. Eine Rotkreuzschwester kam hereingelaufen und suchte nach einigen Frauen mit Babies. Die hatten die Baracke aber vorher verlassen, um ihre Männer zu besuchen. So nahm sie dann kurz entschlossen unsere Familie mit und einige andere mehr. In zehn Minuten sollte das Schiff abfahren. Wir ließen alle Sachen zurück, folgten ihr, und wahrhaftig, zehn Minuten später waren wir auf See. Es war ein Minensuchboot, also kein großes Schiff. 200 Mann waren darauf, wir jungen Leute fanden keinen Platz zum Sitzen und Schlafen. Alles war so eng. Aber wir waren glücklich. Es hieß: es geht nach Dänemark. Aber kurz davor gab es Order :zurück. Wir wurden nicht aufgenommen. Zwei Tage vergingen auf der Ostsee, dann landeten wir in Swinemünde.Swinemünde war total zerschossen. Wir wurden auf ein noch kleineres Schiff umgeladen, und es ging nach Stralsund. Dort wurden wir zum Bahnhof gebracht, in Güterwagen verfrachtet und sollten dann nach Westen. In Segeberg holten sie Vater noch raus und waren grob zu ihm, weil er sich angeblich vor dem Volkssturm drücken wollte. Aber im letzten Augenblick, als der Zug schon anrollte und Mutter wieder zu schreien anfing, ließen sie uns laufen, und Vater erreichte mit einem Sprung den Wagen. Er sah ihnen doch wohl zu kränklich aus. Waren wir froh! Endstation des Zuges war Heide in Holstein. Im Deutschen Hof fanden wir Unterkunft auf Stroh. Wir wurden aber gut verpflegt und erholten uns nun. Am 29. 3. wurden wir auf die Dörfer des Kreises verteilt und bekamen Zimmer zugewiesen: 
Unsere Familie kam nach Hillgroven. Unsere erste warme Mahlzeit war natürlich Kohl, und es schmeckte wunderbar. Außer Tieffliegern und Leuchtraketen am Himmel war hier Ruhe. Wir hatten es gut getroffen. 
Langsam ging der Krieg zu Ende. Eines Tages hieß es: die Engländer kommen! Wir hatten große Angst und konnten die ganze Nacht nicht schlafen. Die Bauern hatten Wertsachen, Fleisch und Schmalz vergraben, und alles wartete. Nichts tat sich, und als die Engländer dann kamen, fuhren sie nur mit den Panzern an den Deich und kümmerten sich um keinen Menschen. Alle Angst war umsonst. Darauf folgte am 8. Mai die Kapitulation. Weil hier ein Internierungslager für deutsche Soldaten entstand, brachte man alle Flüchtlinge auf die Geest. Wir kamen auf einen Heuboden nach Schalkholz. Als es kalt wurde, gab es festes Quartier in Hennstedt. Viele bekamen Läuse, weil man sich nicht waschen konnte. Ich ging zurück nachHillgroven, weil die ausländischen Arbeiterinnen alle Höfe verlassen hatten und mich die Bäuerin zur Hilfe haben wollte. Auch wusste ich, dort brauchte ich nicht zu hungern. Die Eltern und Geschwister mussten doch noch eine lange Zeit der Entbehrung durchstehen. Es gab nur Wassersuppen, kaum Fett und Fleisch und nur Maisbrot. Mutter überstand es nicht und starb. Mit der Zeit besserte sich alles, und mit der Währungsreform war alles ausgestanden. Der Bruder kehrte heim, und alle hatten Arbeit. Inzwischen hatte ich meinen Mann kennen gelernt, und wir haben 1947 geheiratet. Wir bekamen fünf Kinder, bauten 1957 ein Haus und sind jetzt darin alt geworden. Die Geschwister sind in alle Winde verstreut, wohnen aber alle in der Bundesrepublik. Von Verwandten und Nachbarn aus der Heimat weiß ich wenig. Nur, dass viele noch lange in der Heimat ausharren und Schreckliches erleben mussten. Eine Tante starb an Typhus. Alle wurden ausgewiesen und fanden irgendwo eine Heimat. 
Ein Vetter von mir ist im Jahre 1965 noch einmal in Lanz gewesen. Es ist nicht vorzustellen, aber er hat dort in seinem eigenen Bett übernachtet, in dem er als Kind schlief. Er besuchte sein Elternhaus, und alles stand noch am gleichen Platze. Es wohnen Polen darin, aber sie waren sehr nett. Er sagte aber, Lanz sei nicht mehr schön, alles verwahrlost, und er würde nicht mehr hinfahren. 
Das ist mein Bericht über mein Heimatdorf Lanz und die Flucht im März 1945.

Von Christel Witt

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