Dzięcielec powiat Lębork .

tlichen Einteilung vom 14.Oktober 1140 zur pommerschen Diözese Kammin) ‚welches aber von der Leslauer Diözesan Verwaltung,die sich als Rechtsnachfolgerin des inzwischen eingegangenen Bistumes Kammin betrachtete, als ursprünglich katholische Kirche, obgleich erfolglos in Anspruch genommen wurde (Damalewicz 1642). Dass es eine selbständige Pfarrei gebildet habe, erscheint freilich sehr zweit felahaft, vermutlich war es nur eine von der Gutsherrschaft eingerichtete Feld Kapelle. Noch zu protestantischer Zeit (1616) wird sie anfangs als filia zur Hauptkirche Labuhn gerechnet, und es hatte sich aus älterer Zeit die Sitte hinübergezogen, dass zwei Mal im Jahre am Tage Mariä Reinigung, d.h. den 2.Februar,einem katholischen Feiertage,und ein Mal im Herbste daselbst gepredigt wurde ( Thym. S. 32). Der Uebergang zur evangelischen Lehre war zugleich mit dem Uebertritte der Gutsherrschaft und zwar sehr früh erfolgt. Bei der Landesbeschreibung vom Jahre 1658 wird sie nur als Kapelle und als Tochterkirche von Roslasin bezeichnet, da aber Roslasin als fiskalische Kirche den Katholiken zurückgegeben wurde, zog sich auch der dortige evangelische Geistliche zurück und nahm dauernd seinen Wohnsitz in Dzinzelitz, womit die Selbständigkeit der Kirche begründet wurde.Die evangelischen Geistlichen hierselbst waren: Grulich bis ca.1654; Wagner bis 1669; Pleckwitz oder Plachwitz bis 1693; Starze,nach anderer Angabe Franz bis 1715; Hübner bis 1736; Carpovius bis 1746; Magunna bis 1803; Löchlin bis 1809; Kolbe bis 1812; Fleischer bis 1824; Gößler bis 1830; Blaurock bis 1844; Ebel bis 1859;hier auf in kurzen Zwischenräumen: Möhr, Bechthold, Brinkmann, Giese, Ebeling,Palis ( in den Jahren 1859 - 87); Steltenmacher bis 1897; Möhr bis 1904; jetzt Marzahn. Im Jahre 1680 werden als Patrone der Kirche die Herren von Thadden und von Choddentau genannt. Eine Reparatur der Kirche erfolgte in den Jahren 1713 - 21; Neubau der Kirche in den Jahren 1842 — 1845. Einrichtung einer zweiten Pfarrstelle in Goddentow in neuester Zeit (siehe Goddentow). Im Jahre 1784 berichtet Brüggemann über die Kirche: es sei eine zur Charbrowschen Inspektion gehörige Mutterkirche mit einer Filiale in Groß Boschpol: diese Nachricht bedarf einer Einschränkung, da sie zwar seit 1693 gottesdienstlich von Zinzelitz versorgt wurde, sonst aber Privateigentum der Gutsherrschaft von Groß Boschpol war. Zur Kirche in Zinzelitz gehörten nach folgende Ortschaften: Nawitz, Osseck, Lowitz, Jezow, Paraschin, Klein Boschpol, Chmelenz, Felstow, Groß Damerkow, Reddestow, dazu ferner die Königlichen Amtsdörfer Roslasin, Luggewiese, die der Stadt Lauenburg gehörigen Vorwerke Falken und Dzechen, sowie der Elendshof, und die in Westpreußen gele genen Dörfer: Kantrzin, Dargelow, Bork und Schopp. Jetzt ist das Kirchspiel Goddentow selbständig geworden und mit Luggewiese aus dem Kirchspiele Zinze= litz ausgeschieden. Ozienzelitz (Zinzelitz) ist die Heimat der Dziezelski (nach den Familien=Aufzeichnungen des Hauptmanns Georg von Diezelsky) . Die Diezelski gehören dem pommerellischen Uradel an; sie führen ihren Namen von diesem Dorfe, ursprünglich Dziceli genannt, zu deutsch: Spechtsdorf; die vereinfachte Schreibweise mit anlautendem Diez . . . soll auf Anordnung des Königs Friedrich Wilhelm des Ersten im Jahre 1742 geschehen sein, doch kehrt die ursprüngliche Form auch später noch öfter wieder. Sie stehen in Beziehung zu den kassubischen Geschlechtern der Pierzcha (Pirch, woher die Sage von der persischen Abstammung), der Setzke (Sadzik) und der Gut.Leider haben sie abweichend von der Sitte der meisten anderen Panen Familien ihren Beinamen fal len lassen. Der Beiname Rode von Diezelsky stammt erst aus dem Jahre 1809, da Johann Ludwig Diezelsky, Sohn des Karl Adolph von dem Kapitän von Rode adoptiert wurde. Die Nachkommen führen den Namen von Rode genannt Diezelsky. Die jüngeren Nachkommen sind aus dem russischen Staatsdienste aus und in den preußischen Offizierstand wieder eingetreten. Das Wappen der Familie ist ein Blauspecht; es wurde im Jahre 1662 vom polnischen Reichstage anerkannt. Die Familie ist, soweit sie nicht den Offizierstend wählte, bodenständig und hält sich auf den nahe benachbarten Gütern: Bochow, Chottschow, Zienzelitz, Lantow, Lischnitz, Mersin, Rybienke, Schimmerwitz, Slaikow, Strzebielinke, sowie auf den Gütern der benachbarten Kreise: Dargelow, Kantrzyn,Lewinno,Lewinke und Mlinke. Gegenwärtig besitzt sie noch Chottschow und Mersin. Seit 1725 dienen sie dem preußischen Staate. Der im Jahre 1788 auf Mersin verstorbene Jakob Ernst hatte das Glück, dass von seinen sechs Söhnen zwei Generalmajors, drei Oberste wurden, zwei den Orden pour le merite, einer das Eiserne Kreuz 1. Klasse erwarben.- Von den 52 Offizieren des Namens Diezelsky, welche in den Annalen der preußischen Armee amtlich geführt werden, können an dieser Stelle nur einige herausgehoben werden: 1. Melchior ( 1710-57 ) angeblich der erste preußische Offizier, fiel am 2. August 1757 in einem Gefechte bei Landshut (vgl.der siebenjährige Krieg, herausgegeben vom Großen Generalstabe, Band 3, Seite 182). 2. Georg Friedrich, des vorigen Bruder, erhielt den Orden pour le merite für Hohenfriedberg. 3. Michael Ludwig zeichnete sich bei Soor aus, wurde vor Prag verwundet, wurde Kommandeur des Invalidenhauses, erhielt den Orden pour le mrite und hat ein schönes Denkmal von seinem Könige erhalten, starb 1779. 4. Joh. Friedrich (1742 - 1814) aus Mersin, erhielt 1793 den Orden pour le merite für Kettrichhof, starb in Mersin 5. Franz Lorenz aus Mersin 1755 - 1819, starb als Brigadier. 6. Michael 1752 - 1840 aus Mersin, erhielt den Orden pour le merite für Kaiserslautern. 7. Karl aus Mersin (1760 — 1829) Regimentskommandeur, erwarb bei Dennewitz das Eiserne Kreuz 1. Klasse. 8. Ferdinand Sigismund aus Mersin starb 1835 als Oberst. 9. Georg aus Mersin (1765 — 1844) schloss frühzeitig seine militärische Laufbahn, um die Verwaltung des Gutes Mersin zu übernehmen. 10. Ernst aus Schimmerwitz (1763 — 1837) erhielt bei Thorn den Orden pour le merite. 11. Friedrich Wilhelm (1767 — 1813) erhielt vor Danzig den Orden pour le merite, fiel in der Schlacht bei Kuim (30.August 1813). 12. Friedrich (1776 — 1844) nahm 1800 seinen Abschied, trat 1813 abermais in die Armee ein und starb als Gutsbesitzer in Lischnitz. 13. Ernst (1785 — 1809) Offizier im Schillschen Korps, erhielt den Orden pour le merite und fiel am 5. Mai 1809 bei Dodorf. 14. Ernst aus Mersin (1790 - 1867) Führer der Invaliden Kompagnie für Ost und Westpreußen. 15. Arnold aus Saulin (1790 - 1859) Major, erhielt wegen Ligny das Eiserne Kreuz 1.Klasse. 16. Adolph aus Mersin stammend (1798 - 1882) Oberstleutnant, starb als Gutsbesitzer von Chottschow. 17. Albert ( 1805 - 1892) Generalmajor. 18. Adolph Diezelsky von Rode (1819—85) trat in den russischen Staatsdienst über. 19. Adolph ( 1834 - 1898 )‚ Generalmajor, starb zu Chottschow, 20. Hermann ( 1837 — 1870 ) fiel bei Colombey Nouilly. 21. Theophil, geboren 1860, seit 1907 Major, Inhaber des chinesischen Ordens vom doppelten Drachen, Major im Regimente Nr. 128. 22. Georg, geboren 1873, als Hauptmann zur Kriegsakademie und zum Großen Generalstabe kommandiert; Besitzer von Chottschow   tlichen Einteilung vom 14.Oktober 1140 zur pommerschen Diözese Kammin) ‚welches aber von der Leslauer Diözesan Verwaltung,die sich als Rechtsnachfolgerin des inzwischen eingegangenen Bistumes Kammin betrachtete, als ursprünglich katholische Kirche, obgleich erfolglos in Anspruch genommen wurde (Damalewicz 1642). Dass es eine selbständige Pfarrei gebildet habe, erscheint freilich sehr zweit felahaft, vermutlich war es nur eine von der Gutsherrschaft eingerichtete Feld Kapelle. Noch zu protestantischer Zeit (1616) wird sie anfangs als filia zur Hauptkirche Labuhn gerechnet, und es hatte sich aus älterer Zeit die Sitte hinübergezogen, dass zwei Mal im Jahre am Tage Mariä Reinigung, d.h. den 2.Februar,einem katholischen Feiertage,und ein Mal im Herbste daselbst gepredigt wurde ( Thym. S. 32). Der Uebergang zur evangelischen Lehre war zugleich mit dem Uebertritte der Gutsherrschaft und zwar sehr früh erfolgt. Bei der Landesbeschreibung vom Jahre 1658 wird sie nur als Kapelle und als Tochterkirche von Roslasin bezeichnet, da aber Roslasin als fiskalische Kirche den Katholiken zurückgegeben wurde, zog sich auch der dortige evangelische Geistliche zurück und nahm dauernd seinen Wohnsitz in Dzinzelitz, womit die Selbständigkeit der Kirche begründet wurde.Die evangelischen Geistlichen hierselbst waren: Grulich bis ca.1654; Wagner bis 1669; Pleckwitz oder Plachwitz bis 1693; Starze,nach anderer Angabe Franz bis 1715; Hübner bis 1736; Carpovius bis 1746; Magunna bis 1803; Löchlin bis 1809; Kolbe bis 1812; Fleischer bis 1824; Gößler bis 1830; Blaurock bis 1844; Ebel bis 1859;hier auf in kurzen Zwischenräumen: Möhr, Bechthold, Brinkmann, Giese, Ebeling,Palis ( in den Jahren 1859 - 87); Steltenmacher bis 1897; Möhr bis 1904; jetzt Marzahn. Im Jahre 1680 werden als Patrone der Kirche die Herren von Thadden und von Choddentau genannt. Eine Reparatur der Kirche erfolgte in den Jahren 1713 - 21; Neubau der Kirche in den Jahren 1842 — 1845. Einrichtung einer zweiten Pfarrstelle in Goddentow in neuester Zeit (siehe Goddentow). Im Jahre 1784 berichtet Brüggemann über die Kirche: es sei eine zur Charbrowschen Inspektion gehörige Mutterkirche mit einer Filiale in Groß Boschpol: diese Nachricht bedarf einer Einschränkung, da sie zwar seit 1693 gottesdienstlich von Zinzelitz versorgt wurde, sonst aber Privateigentum der Gutsherrschaft von Groß Boschpol war. Zur Kirche in Zinzelitz gehörten nach folgende Ortschaften: Nawitz, Osseck, Lowitz, Jezow, Paraschin, Klein Boschpol, Chmelenz, Felstow, Groß Damerkow, Reddestow, dazu ferner die Königlichen Amtsdörfer Roslasin, Luggewiese, die der Stadt Lauenburg gehörigen Vorwerke Falken und Dzechen, sowie der Elendshof, und die in Westpreußen gele genen Dörfer: Kantrzin, Dargelow, Bork und Schopp. Jetzt ist das Kirchspiel Goddentow selbständig geworden und mit Luggewiese aus dem Kirchspiele Zinze= litz ausgeschieden. Ozienzelitz (Zinzelitz) ist die Heimat der Dziezelski (nach den Familien=Aufzeichnungen des Hauptmanns Georg von Diezelsky) . Die Diezelski gehören dem pommerellischen Uradel an; sie führen ihren Namen von diesem Dorfe, ursprünglich Dziceli genannt, zu deutsch: Spechtsdorf; die vereinfachte Schreibweise mit anlautendem Diez . . . soll auf Anordnung des Königs Friedrich Wilhelm des Ersten im Jahre 1742 geschehen sein, doch kehrt die ursprüngliche Form auch später noch öfter wieder. Sie stehen in Beziehung zu den kassubischen Geschlechtern der Pierzcha (Pirch, woher die Sage von der persischen Abstammung), der Setzke (Sadzik) und der Gut.Leider haben sie abweichend von der Sitte der meisten anderen Panen Familien ihren Beinamen fal len lassen. Der Beiname Rode von Diezelsky stammt erst aus dem Jahre 1809, da Johann Ludwig Diezelsky, Sohn des Karl Adolph von dem Kapitän von Rode adoptiert wurde. Die Nachkommen führen den Namen von Rode genannt Diezelsky. Die jüngeren Nachkommen sind aus dem russischen Staatsdienste aus und in den preußischen Offizierstand wieder eingetreten. Das Wappen der Familie ist ein Blauspecht; es wurde im Jahre 1662 vom polnischen Reichstage anerkannt. Die Familie ist, soweit sie nicht den Offizierstend wählte, bodenständig und hält sich auf den nahe benachbarten Gütern: Bochow, Chottschow, Zienzelitz, Lantow, Lischnitz, Mersin, Rybienke, Schimmerwitz, Slaikow, Strzebielinke, sowie auf den Gütern der benachbarten Kreise: Dargelow, Kantrzyn,Lewinno,Lewinke und Mlinke. Gegenwärtig besitzt sie noch Chottschow und Mersin. Seit 1725 dienen sie dem preußischen Staate. Der im Jahre 1788 auf Mersin verstorbene Jakob Ernst hatte das Glück, dass von seinen sechs Söhnen zwei Generalmajors, drei Oberste wurden, zwei den Orden pour le merite, einer das Eiserne Kreuz 1. Klasse erwarben.- Von den 52 Offizieren des Namens Diezelsky, welche in den Annalen der preußischen Armee amtlich geführt werden, können an dieser Stelle nur einige herausgehoben werden: 1. Melchior ( 1710-57 ) angeblich der erste preußische Offizier, fiel am 2. August 1757 in einem Gefechte bei Landshut (vgl.der siebenjährige Krieg, herausgegeben vom Großen Generalstabe, Band 3, Seite 182). 2. Georg Friedrich, des vorigen Bruder, erhielt den Orden pour le merite für Hohenfriedberg. 3. Michael Ludwig zeichnete sich bei Soor aus, wurde vor Prag verwundet, wurde Kommandeur des Invalidenhauses, erhielt den Orden pour le mrite und hat ein schönes Denkmal von seinem Könige erhalten, starb 1779. 4. Joh. Friedrich (1742 - 1814) aus Mersin, erhielt 1793 den Orden pour le merite für Kettrichhof, starb in Mersin 5. Franz Lorenz aus Mersin 1755 - 1819, starb als Brigadier. 6. Michael 1752 - 1840 aus Mersin, erhielt den Orden pour le merite für Kaiserslautern. 7. Karl aus Mersin (1760 — 1829) Regimentskommandeur, erwarb bei Dennewitz das Eiserne Kreuz 1. Klasse. 8. Ferdinand Sigismund aus Mersin starb 1835 als Oberst. 9. Georg aus Mersin (1765 — 1844) schloss frühzeitig seine militärische Laufbahn, um die Verwaltung des Gutes Mersin zu übernehmen. 10. Ernst aus Schimmerwitz (1763 — 1837) erhielt bei Thorn den Orden pour le merite. 11. Friedrich Wilhelm (1767 — 1813) erhielt vor Danzig den Orden pour le merite, fiel in der Schlacht bei Kuim (30.August 1813). 12. Friedrich (1776 — 1844) nahm 1800 seinen Abschied, trat 1813 abermais in die Armee ein und starb als Gutsbesitzer in Lischnitz. 13. Ernst (1785 — 1809) Offizier im Schillschen Korps, erhielt den Orden pour le merite und fiel am 5. Mai 1809 bei Dodorf. 14. Ernst aus Mersin (1790 - 1867) Führer der Invaliden Kompagnie für Ost und Westpreußen. 15. Arnold aus Saulin (1790 - 1859) Major, erhielt wegen Ligny das Eiserne Kreuz 1.Klasse. 16. Adolph aus Mersin stammend (1798 - 1882) Oberstleutnant, starb als Gutsbesitzer von Chottschow. 17. Albert ( 1805 - 1892) Generalmajor. 18. Adolph Diezelsky von Rode (1819—85) trat in den russischen Staatsdienst über. 19. Adolph ( 1834 - 1898 )‚ Generalmajor, starb zu Chottschow, 20. Hermann ( 1837 — 1870 ) fiel bei Colombey Nouilly. 21. Theophil, geboren 1860, seit 1907 Major, Inhaber des chinesischen Ordens vom doppelten Drachen, Major im Regimente Nr. 128. 22. Georg, geboren 1873, als Hauptmann zur Kriegsakademie und zum Großen Generalstabe kommandiert; Besitzer von Chottschow

Pałac w Dzięcielcu.

DZIĘCIELEC

Karczma Carl Kayser w Dzięcielcu.

WIDOK DZIĘCEILIC

                                       Widok Dzięcielca .

JUGENDHERBERGE SCHRONISKO MŁODZIEŻOWE

schronisko młodzieżowe

   Schronisko młodzieżowe w Dzięcielcu.

 

 

 

                                                     

 

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