Kurowo.

 

Nazwiska dawnych mieszkańców Kurowa:

  1. Adrian Meta  (KKCs120/45)

  2. Blum Renate ,Erwin (KKCs55/45)

  3. Böttcher Julius   (GLH),

  4. Bruhnke Paul (MRZ)

  5. Dobslaff Johann  (KKCs138/45)

  6. Dupke Meta (KKCs120/45)

  7. Fett Friedrich (KKCs92/45)

  8. Fliessbach Franz (KKCs72/45)

  9. Haase Gertrud (KKCs51/45)

  10. Hauschulz Luise (KKCs103/45)

  11. Kamin Johanna geb.Jesch (KKCs10/44)

  12. Knaak Erna (KKCs53/45)

  13. Kehring Richard ,Auguste (OKh14/94)

  14. Kreft Julius        (GLH) 

  15. Lietzau Carl       (SSz 4/98)

  16. Mittelstädt Max (KKCc2/39)

  17. Perlick Erhard (KKCs2/45)

  18. Piper  Jakob       (BHA)

  19. Rateike Erwin (KKCs3/44)

  20. Redmann August (KKCs12/43)

  21. Rohr Klara (KKCs119/45) Herbert ,Else geb.Bruhnke,  Karl (KKCs57/45) Anna geb.Hauschulz (KKCs104/45)

  22. Scherwinski Paul ,August, Auguste (SSś 8/93)

  23. Schluter Gisela (KKCs102/45)

  24. Schulz Hermann (KKCs94/45)

  25. Schwichenberg Ruth (KKCs97/45)

  26. Smerling Herta (KKCs127/45)

  27. Stentzel Hilldie    (BHA)

  28. Teschke (MRZ)

  29. Warkotta Greger (BHA)

  30. Warmbier Auguste (SSs 8/93)

  31. Ziessow Auguste (OKh14/94)

 Zdjęcia i historia:

Kurow das Gut

Majatek ziemski Kurowo.

Kurow Bahnunfall pommern

Wykolejony pociąg niedaleko Kurowa.

GUTSHAUS KUROW

                          Pałac w Kurowie.

 

Z dawnej gazety lęborskiej (Lauenburger Zeitung)

 

Herbert Rohr Kurow

Klepsydra żałobna. Kurow

                                             Sprzedam pług.

  Stary cmentarz w Kurowie:

kurow kreis lauenburg pommern

                                    Henriette Krawetzki z domu Dezelski.

 

Historia Kurowa do 1912.

Kurow, ein Gutsbezirk von 351 Hektar mit 151 Einwohnern im Amtsbezirke Zelasen.
Kurow war nach seiner 1testen Verfasung ein polnischen Bauerndorf, welches am 17. Juni 1397 durch den Danziger Komthur Albrecht von Schwarz burg seine Handfeste erhielt. Es war auf 10 polnische Hoken gegründet; der getreue Stefan Leslawicz sollte es zu kulmischen Rechten ausgeben, er selbst einen Hoken zinsfrei erhalten,die Scharwerkleistungen waren die üblichen. In dieser Verfassung verblieb das Dorf sehr lange und Jakob und Woycech v. Kurow, die als Bürgen um das Jahr 1400 in dem Lauenburger Landgerichte auftreten, waren nur Bauern, vielleicht Schulzen des Dorfes. Nach dem Bischofsdezem vom Jahre 1402 hatte Kurow neun Hoken und im Jahre 1437 heißt es von Kurow, es sei ein deutsches Dorf, d.h. Bauerndorf mit 9 Huben, doch waren schon damals von den neun Huben drei wüste, d.h. sie hatten keine eigenen Besitzer, sondern verteilten sich auf andere,die aber doch den gleichen Zins dafür entrichteten.Noch im Jahre 1628 wird Kurow unter den Lauenburger Arntsdörfern aufgeführt unter dem Vermerk, daß es nur einen Kossäten habe. Vermutlich war der größere Teil des Dorfes schon damals von dem benachbarten Krockow Ossecken aufgekauft, denn 1638 wird es bereits unter den Krockow Osseckener Besitzungen aufgeführt und 1688 darum unter den Amtsdörfern nicht mehr genannt. Aber trotz der Zugehörigkeit zum Krockowschen Besitze treffen wir hier doch auch noch andere Familien, namentlich Zitzewitz 1735 und 1740, ferner einen Albrecht von Jatzkow, der hier im Jahre 1743 stirbt. 1756 wird es in der Matrikel nebst Ossecken, Zackenzin, Wittenberg, Uhlingen und einem Anteile von Schlochow als Lehn der Krockows bezeichnet. Besitzer waren: Ernst Mathias, Friedrich Georg, Wilhelm Albrecht. - Im Jahre 1784 war Ernst Mathias von Krockow alleiniger Besitzer. Nach dessen Tode im Jahre 1788 erbten die beiden Söhne Christoph Heinrich und Philipp Albrecht, welche den ganzen Besitz im Jahre 1803 an Gebrüder von Jasmund für 155 000 Taler verkauften, um an deren Stelle ihren Besitz Rumbsken anzutreten. Nachfolger der Gebrüder von Jasmund war von Bülow Kummeraw im Kreise Regenwalde, welcher das Gut im Jahre 1819 an seinen Schwager Karl Georg Fließbach für 19 000 Taler verkaufte. Fließbach, der Begründer der heutigen Familie, war 1792 in Neu Strelitz geboren, hatte in den Freiheitskriegen gefochten, anfangs als freiwilliger Jäger, dann als Leutnant im 21.Regimente, wurde bei Groß Beeren durch eine Kugel im Bauch schwer verwundet, blieb aber doch bis 1817 mit der preußischen Besatzung in Frankreich, übernahm dann die Verwaltung und einen Anteil der Herrschaft Gothen auf Usedom, den Gebrüdern von Bülow gehörig, und siedelte in dem genannten Jahre 1819 nach Kurow über.  Er kaufte 1829 Jatzkow, 1839 Chottschewke und legte Teile dieser Güter zu Kurow hinzu, wodurch es erst seine jetzige Größe erhielt. Im Jahre 1844 kaufte er Landechow für seinen ältesten Sohn gleichen Namens. Bei seinem Tode am 13. November 1858 ging Kurow laut Testament auf seinen jüngsten Sohn über, der es im Jahre 1891 an seinen Bruder Hugo verkaufte, aber als Pächter des Gutes bis zu seinem Tode im Jahre 1904 (28.Dezember) darauf verblieb. Der zweite Sohn des Karl Georg Fließbach übernahm das Gut Jatzkow, welches heute(1911) im Besitze van dessen Sohne Franz sich befindet.

 

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