Jeżewo.

             Nazwiska dawnych mieszkańców.                         

  1. Ahtmer Erich (AV)

  2. Borchardt Eduard (AV)

  3. Dehlke Johanna (SOh7\78)

  4. Hebel Josef,Anna (SZg22/00)

  5. Kalff Paul (AV)

  6. Kowalke Hildegard (AV)

  7. König Reinhold (AV)

  8. Perlick  Walter (AV)

  9. Perszon Anna (SZg22/00)

  10. v.Prinz Baron (LVB)

  11. Schultze Hans,Marta  (AV)

  12. v. Zelewski Eberhard (MRZ)

  13. Ziessow Wally   (AV)                                                                                                                                                                                                       

 

                                    Zdjęcia wspomnienia i historia.

 

Jezow gutshaus kreis lauenburg pommern

Jeżewo dworek.

Jezow gutshaus kreis lauenburg pommern

 Widok alejki.

Z historii Jeżewa do 1912 r.

Jezow, Gutsbezirk von 805 Hektarmit 177 Einwohnern, im Amtsbezirk Roslasin.
Der Ort kommt urkundlich zuerst vor im Jahre 1356 in der Handfeste für das Dorf Rosenberg (Roslasin) als ein schon vorhandener Grenzort. 1437 erscheint er unter der Benennung Jeschow in einem Visitationsbericht des Ordens als adliges Gut zu polnischem Recht. In den Lehnbriefen ist der Name geschrieben Gesow, ebenso noch 1658 in dem Bericht über die Huldigung des Adels zu Lauenburg.
Jezow war ein alter Besitz eines Zweiges des Geschlechts der Wittken, welcher danach von Gesow, die  Gesowen sowie Jezewski benannt wurde, auch landesüblich diesen letzteren Namen seinem Stammnamen hinzufügte.*)Die Familie von Wittken ist das älteste uns bekannte einheimische Adelsgeschlecht und bedarf deshalb eines näheren Eingehens.
Nach einer im Jahre 1802 aufgestellten Genealogie wäre Jezow damals bereits an 600 Jahre im Besitz der Wittken gewesen.*) Bei dem Stargarder Hofgericht wird in mehreren Verhandlungen des Erbstreites über Lowitz ( Staatsarchiv Stettin in den Jahren 1605 -22 gedacht und hierbei bezeugt, dass das Gut, zu dem noch das halbe Dorf Lafftcze (Mittel Lowitz) und zwei Wiesengründe an der Ahlbecke gehörten, um 1500 schon lange im Besitz von drei gesonderten Linien der Gevattern Witken war. Andere Geschlechter hätten an diesem Besitz niemals Anteil gehabt. Genau bekundet werden die einzelnen Besitzer erst durch die Lehnbriefe der Herzöge von Pommern-Stettin, bei der Huldigung des Lauenburger Adels 1658 sowie späterhin in den noch vorhandenen Grund und Kirchenbüchern und den Grundbüchern.
Nach der ganzen Entwickelung wird man trotzdem kaum fehlgreifen mit der Annahme, dass die in den Wachstafeln genannten: Andreas von Jezow, Prsibke von Jesow ( 1401, 1404, 1406), Wojzech von Jeskow (1377), Bartke von Jesow ( 1404, 1409 ) und die im Danziger Komthureibuch im Jahre 1430 vorkommenden Bartke von Jesow (Vater) und Lorenz von Jesow ( Sohn ) aus dem Geschlechte der Witken waren. Wurde doch noch 1590 vor dem Lauenburger Gericht Greger Witken lediglich Greger von Gesow benannt und sind in den Stargarder Hofgerichts-Akten 1605 -22 die Vettern Jürgen und Christoph Witken mit bemerkenswerter Vorliebe nur als die Gesowen bezeichnet. In den Lehnbriefen finden die Vorfahren des Baitzer, des Nikolas und des Hans Witken Erwähnung, die “ihren Besitz aller quitest und friest innegehapt“. Da bei der Gerichtsverhandlung *) zu Lauenburg vom 12. März 1590 (Staatsarchiv Stettin ) festgestellt wurde, dass Peter Witke damals über 70 Jahre und Hans, Baitzers Sohn, 40 Jahre alt, Nikolas aber der älteste der 1553 Belehnten war, so liegen die Geburtsjahre von deren Vätern vor dem Jahre 1500. Gehörten diese Witken auch gesonderten Linien an, so fühlten sie sich doch als Angehörige ein und desselben Geschlechts, was beweiskräftig dadurch zum Ausdruck kommt, dass noch um 1600 die verschiedenen Linien das gleiche Wappen führten, nur unterschieden durch die auf dem Stempel eingravierten Anfangsbuchstaben der Namen. Das Wappen zeigte im Schilde drei Blumen oder Blätter an gemeinsamem Stengel. Die auf der Lubinischen großen Karte von Pommern 1618 dargestellte Schildfiguren dreiblätteriges Kleeblatt ist wohl hierauf zurückzuführen. Das Geschlecht gestaltete sich später die Schildfigur zu drei natürlichen Lilien aus, jedoch erscheinen demnächst bei zwei Linien auch abweichende Wappenbilder. Nachstehend sind die alten Linien mit A, 8 und C bezeichnet. Um 1650 kam dazu die Linie D und 1722 ging durch Teilung des alten Gutes B die alte Linie B nach Jezow E über, während sich auf Jezow B eine neue Linie bildete.
So können als Besitzer von Jezow aus dem Geschlechte der Wittken nachgewiesen werden:
Jezow A. Um 1500 der Vater des Baltzer; um 1500 Baltzer und sein Bruder Fabian, später Baitzer allein; er starb 1602, seine Gattin war Christenzia Kontresinska aus dem alten Adelsgeschlecht der Ktrzyski; 1601 bis 1617 folgte Baitzers Sohn Peter, bis 1605 mit seinem Bruder Michel, seit 1608 mit seinem Bruder Karsten; seit 1617 Matthias, Baitzers jüngster Sohn; später kamen in den Besitz dessen Nachkommen, darunter ein Jürgen, der 1658 huldigte; um 1680 Johann, Gatte der Anna von Gawin-Niesiolowski; danach bis 1746 Michael, Gatte 1. der Ester Sophie von Pirch, 2. der Barbara von Poblocka; 1746 -85 Michael Ernst, Gatte der Maria Sophie von Bandemer.  Die Linie führte bis gegen 1750 den Beinamen Flotken und Wlotcken, so z. B. Baitzer Flotken im Jahre 1594 ( Danziger Stadtarchiv XLI, 16, 321).Um 1700 hatte sie ein Wappen angenommen, das im Schilde über einem Schach einen rechtsschreitenden Fuchs zeigt und über einer Krone (kein Helm) drei Straußenfedern. Dieses Wappen beweist, dass die im 17. Jahrhundert abgezweigten
v. Witke-Jezewski auf Topolno, Czellenczin, Salna, Ostrowite pp.,welche noch jetzt das gleiche Wappen führen, von der Linie Jezow A abstammen. Die Nachkommen des Michael Ernst sind ausgestorben.
Jezow B. Um 1500 der Vater des Nikolas; um 1550 Nikolas; 1575 - 1597 dessen Sohn Greger; danach Hans, Albrecht, Fabian und Jakob, die Söhne des Greger, seit 1605 nur Hans und Jakob; 1608 bis 1620 nur Hans und Greger, des Jakob Sohn; seit 1621 Greger, Jakobs Sohn, allein, um 1658 die Brüder Lorenz und Jürgen, mit denen die Bildung der Linie D sich vollzieht; 1670 - 1700 Johann, Gatte der Elisabeth von Balgen; bei ihm wohnte auf besonderen Hofe sein Bruder Hermann, Gatte der Sophie von Thadden; seit 1722, nach zeitweise Verwaltung des Gutes durch einen von Pomeiske, der Sohn des Johann, Jakob, der das Gut behufs Abfindung seiner Schwestern teilte und den Teil E behielt, während von Jezow B sein Schwager Matthias Witk-Jezewski, Bruder des Paul Albrecht von der Linie Jezow C und Gatte der “Katharina von Jezewska“, Besitz ergriff. Dieser Matthias besaß das Gut bis 1736; ihm folgte sein Sohn Franz Matthias, verheiratet in
1. Ehe mit Ester Charlotte von Puttkammer, in 2. Ehe mit Hedwig Elisabeth von Mach; 1764 verschrieb Franz Matthias das Gut dieser seiner Gattin; 1788 ging es nach deren Tode auf ihren einzigen Sohn über, den Leutnant im Regiment Prinz Heinrich Nr. 35, Matthias Heinrich, der es alsbald verkaufte.
Die alte sowie die neue Linie Jezow B führten das Wappen mit den drei natürlichen Lilien im Schilde und den drei Pfeilen auf dem gekrönten Helm.*) Die junge Linie Jezow B ist mit Matthias Heinrich 1806 erloschen.
Jezow C. Um 1500 der Vater des Hans; um 1550 Hans; seit 1575 Hans und sein Bruder Peter; um 1600 Christopher und Matthias, Söhne des Hans,sowie Christoph, Jürgen, Matthias und Jeremias, Söhne des Peter;1605 bis nach 1621 Christopher, Hansens Sohn, der Gatte der Anna v. Balgen, und Jeremias, Peters Sohn; um 1658 Heinrich, der Sohn des Christopher; um 1690 George, ein Sohn oder Neffe des Heinrich, Gatte der Justina de Touckie (v.Tauenzin); seit 1720 deren Sohn Paul Albrecht, verheiratet mit 1. Barbara Sophie v. Fresen, 2. Christiane v. Wlotcken, 3. Anna Maria v. Wittken, einer Tochter des Michael auf Jezow A ; 1772 -1788 Christian Ernst, Sohn des Paul Albrecht und Gatte der Sophie Henriette Köhn v. Jaski; 1788 - 1793 Paul Albrecht, jüngster Sohn des Vorigen, Gatte der Ernestine Gottlieb von Schlochow, der das Gut von Christian Ernst kaufte. 1793 verkaufte Paul Albrecht seinen Besitz in Jezow C, D und A, welches er kurz zuvor ebenfalls erworben, kaufte die Güter Prebendow und Zelasen und begründete so das Haus v. Wittke-Prebendow.
Die Linie führt das Wappen mit drei gestürzten befiederten Pfeilen im Schilde und den drei mit der Spitze nach oben gestellten Pfeilen auf dem gekrönten Helm. In den Lauenburger Grundbuchakten findet sich dieses Wappen zuerst im Jahre 1772, geführt von dem dritten Sohne des Paul Albrecht, Karl Heinrich v. Wittke, Leutnant im Regiment von Hacke Nr. 8, später Hauptmann und Kommandant von Altdamm, Gatte der Elisabeth von Flemming. Jezow D. Um 1650 George, Gatte der Elisabeth v. Przebendowski; um 1680 deren Sohn George, Gatte der Beate v. Stojentin; 1710-1740deren Sohn Kasimir Heinrich, Gatte der Klara Maria v. Stojentin; 1740 bis etwa 1760 deren Sohn Johann George, Gatte der Eleonore v.Keith; nach ihm bis 1772 Paul Albrecht (Vater) von der Linie Jezow C, der Jezow D durch Kauf an sich brachte; sodann dessen jüngster Sohn Paul Albrecht,der das Gut 1793 verkaufte.
Die alte Linie Jezow D führte das Wappen mit den drei natürlichen Lilien im Schilde und den drei Pfeilen auf dem gekrönten Helm. Johann George hinterließ keine Söhne. Seine hinterbliebenen beiden Töchter waren verheiratet mit Anton Friedrich v. Darnbrowski auf Zuckowke, dem Verfasser der oben erwähnten Genealogie, und Ernst Ludwig v. Rüdgisch auf Jellentsch. Die Linie wurde fortgepflanzt durch Friedrich Heinrich*), den ältesten Sohne des Kasimir Heinrich, Gatten der Elisabeth Dorothea v. Ramm aus dem Hause Ploetz, Schwester des bekannten Gouverneurs von Berlin, Generalleutnant von Ramm.
Jezow E verblieb 1772 bei der Teilung des väterlichen Erbgutes Jezow B dem Jakob, Gatten der Anna Dorothea v. Komoszewska (aus dem Geschlechte der Kompzowen); er besaß das Gut bis 1736; ihm folgte sein Sohn Michael Ernst bis 1776; während der Minderjährigkeit des Michael Ernst führte für ihn die Verwaltung der Gatte seiner älteren Schwester, Anna Maria, Johann v. Borzostowski. 1748 verheiratet sich Michael Ernst mit Eva v. Lublewska. 1776 erbten das Gut deren vier Söhne: Michael Albrecht, Martin Friedrich, Christian und Franz Matthias. Bis zu seinem Tode 1788 bewirtschaftete das Gut der älteste dieser Söhne Michael Albrecht, Gatte 1.der Anna Sophie v. Lübtow, 2. der Veronica Abigael v. Lübtow, einer Schwester der ersten Gattin. Von 1788 ab waren Besitzer; die drei jüngeren Brüder des Michael Albrecht und seine drei Söhne: Franz Ferdinand, Karl August und Johann Wilhelm. Weil alle sechs als Offiziere der Armee angehörten, übernahm die Witwe Veronica Abigael die Verwaltung des Gutes und hielt es mit zielbewusster Energie bis zu ihrem Tode im Jahre 1832 fest.
Da die drei Brüder des Michael Albrecht und von seinen Söhnen Franz Ferdinand, 1807 bei der ruhmreichen Verteidigung von Kolberg 1. Adjutant des Kommandanten Major v. Gneisenau, sowie Karl August, zuletzt Hauptmann im Inf. Regt. Nr. 14, Ritter des Eisernen Kreuzes und des Wiadimir  Ordens, Gatte der Amalie von Haugwitz, bereits verstorben waren, so ging des Erbe auf Johann Wilhelm, Major im 2. Brandenburgischen Grenadierregiment Nr. 12, Senior des Eisernen Kreuzes, über. Er trat 1832 die Erbschaft an, verkaufte aber dann 1836 diesen letzten Rest des alten Stammgutes.
Die 1722 nach Jezow E übergegangene alte Linie Jezow B führt das Wappen mit den drei natürlichen Lilien im Schilde und den drei Pfeilen auf dem Helm. Die Helmdecken sind rot und silbern. Meist führen die Angehörigen der Linien B, D und E aber statt der Heimdecken einen großen  heraldischen Mantel, wie er sich auch auf der Gedenktafel in der Kirche zu Zinzelitz befindet. Mehrfach ist auf den alten Petschafter unter dem Wappen der Orden pour le mrite angebracht.
Wie das Testament des Baitzer Witken vom Pfingstmontag 1601 ausweist, befanden sich zwischen 1500 und 1600 die Besitzer von Jezow in einem recht behaglichen Wohistande. Die fortgesetzten Erbteilungen und Abfindungen haben jedoch im Laufe der Zeit sowohl den Landbesitz als auch den Wohlstand erheblich geschmälert. Als nach dem Tode Bogislaw XIV. die Bestimmungen des Lehnsrechtes außer Kraft traten, erfuhr alsbald der Grundbesitz durch Abtrennung von Mittel Lowitz eine wesentliche Einbuße; dann wurden wenig später aus den alten drei Gütern deren vier gebildet; zeitweise ging sogar ein Jezower Gutshof an die Familie v. Bychowski über; 1721 brachte Nikolaus Krokowski den größten Teil der Wiesengründe an der Ahlbecke durch Kauf in seine Hände; wie 1722 die Zahl der Güter auf fünf stieg, ist oben erörtert. Dazu kam, dass die unter König Friedrich Wilhelm 1. einsetzende, durch die Errichtung der Kadettenkorps zu Stolp und Berlin, mächtiger aber noch durch die ruhmreichen Kriege des Großen Friedrich geförderte Heranziehung des Pommerschen Adels zur Offizierslaufbahn in der Preußischen Armee für die Bewirtschaftung der Güter auch bei den Wittken zu Jezow nicht ohne Einfluss blieb. Gerade die besten Kräfte, erfüllt von dem seit jeher lebendigen kriegerischen Geist des Lauenburger Landadels, widmeten sich mit Vorliebe diesem ehrenvollen Berufe, verließen jung die Heimat, wurden ihrentfremdet und kehrten nur selten dahin zurück. Dabei aber forderten sie ihre standesgemäße Ausstattung und verzichteten nicht immer auf ihr Erbteil.
So wurden nach und nach, gesteigert durch die Ungunst der Zeiten überhaupt, die Verhältnisse der Wittken auf Jezow weniger günstige, zum Teil recht bescheidene. Dass trotzdem Veronica Abigael sich auf dem letzten Rest des Besitzes noch lange behauptet hat und dass Paul Albrecht es verstand, seinen Nachkommen ein neues Heim im Lande Lauenburg zu schaffen, spricht deutlich für die gediegene Tüchtigkeit der Beiden.
Vertreter der Nachkommen der Wittken auf Jezow sind zur Zeit:
Jezow A: Dominik v. Witke-Jezewski auf Glembokie, Kreis Strelno, Enkel des 1831 verstorbenen Kammerherrn Nikodem v. Witke-Jezewski auf Topolno.
Jezow B und E: Edmund v.Wittken,Wirklicher Geheimer Rat a.D., Rechtsitter des St. Johanniter Ordens, Mitkämpfer 1864, 1866 und 1870/71, zu Coburg; Senior der Familie.
George v. Wittken, Generalleutnant z. D., Mitkämpfer 1870/71, zu Berlin.
Diese beiden Vettern sind Enkel des 1767 zu Jezow geborenen Franz Matthias v. Wittken, zuletzt Hauptmann im Dragoner-Regiment v.Prittwitz Nr. 2, Ritter des Ordens pour le merite.
Arthur v. Wittken, zu Friedenau, Schriftsteller, Mitkämpfer 1870/71, Enkel des 1758 zu Jezow geborenen Martin Friedrich v. Wittken, zuletzt Leutnant im Regt. Graf Schwerin Nr. 52, Gutsbesitzer zu Groß Gustkow;

Jezow C: Erich v. Wittke, Leutnant im Fußartillerie-Regiment Nr.5, Ur Urenkel des 1740 zu Jezow geborenen Christian Ernst v. Wittke.Jezow D: Oswald v. Wittken zu Stettin, Ur Ur Enkel des 1709 zu Jezow geborenen Oberst Friedrich Heinrich v. Wittken, Sohn des Max von Wittken, zuletzt Rittmeister im Neumärkischen Dragoner-Regiment Nr. 3.
Jezow E: von der alten Linie Jezow C: Albrecht von Wittke auf Prebendow im Kreise Lauenburg, Urenkel des 1756 zu Jezow geborenen Paul Albrecht van Wittke.
Schon in den Jahren 1790 bis 1804 gingen die Adelsanteile A, B, C, D durch Kauf in die Hand des Jakob v. Milczewski über. Nachfolger des Milczewski war anfangs dessen Mutter geb. von Podgorska, dann Piepkorn, 1853 Kratz; 1859 Hell für 50 500 Taler, 1876 Eberhard v. Zelewski auf Barlomin, seit 1901 Hermann von Somnitz auf Goddentow. Auf dem Restanteile E waren Besitzer 1842 Sadewasser, 1859 Ewert, bis er ca. 1878 mit den übrigen vereinigt wurde.

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