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Speck gascheftshaus W

                   Sklep  H.Wandtke.
J Speck, Rittergut mit 1.004 ha, davon 130 ha Acker, 250 ha Wiesen, 57 ha Weiden, 285 ha Holzungen; Einheitswert: 170. 600 Reichsmark.  Ein weiterer Teil des Gutes mit 90 ha Acker, 115 ha Wiesen, 45 ha Weiden und 17 ha Wasser wurde von dem Pächter Kurt Steingräber bewirtschaftet. Der Viehbestand umfasste 14 Pferde, 85 Rinder und 120 SchweiDas Gut Speck war von jeher mit Charbrow verbunden und gehörte  wie dieses der Familie von Somnitz. Es wurde von Charbrow aus mit- geleitet und mitbewirtschaftet. Für die Beaufsichtigung existierten in Speck jedoch spezielle Verwalter.  Unter der beachtlichen Zahl von Bodenfunden und -denkmälern aus vorgeschichtlicher und geschichtlicher Zeit im Kreis Lauenburg nahmen die Schiffs- bzv Bootsfunde einen besonderen Platz ein. Bei ihnen spielte (das von Sonnitzsche Gut Speck insofern eine spezielle Rolle, als hier zwei von insgesamt drei vergrabenen Rümpfen entdeckt wurden, und /war:  1896 „Boot 1 (Charbrow)“, 13,20 m lang, am Ufer des Leba-Sees in der

  Hugo, Günter, Meta i Elsbeth Fragel  przed domem w Gaci 1939 /1940

Speck, Rittergut mit 1.004 ha, davon 130 ha Acker, 250 ha Wiesen, 57 ha Weiden, 285 ha Holzungen; Einheitswert: 170. 600 Reichsmark.  Ein weiterer Teil des Gutes mit 90 ha Acker, 115 ha Wiesen, 45 ha Weiden und 17 ha Wasser wurde von dem Pächter Kurt Steingräber bewirtschaftet. Der Viehbestand umfasste 14 Pferde, 85 Rinder und 120 Schweine .Das Gut Speck war von jeher mit Charbrow verbunden und gehörte wie dieses der Familie von Somnitz. Es wurde von Charbrow aus mit- geleitet und mitbewirtschaftet. Für die Beaufsichtigung existierten in Speck jedoch spezielle Verwalter.  Unter der beachtlichen Zahl von Bodenfunden und -denkmälern aus vorgeschichtlicher und geschichtlicher Zeit im Kreis Lauenburg nahmen die Schiffs- bzv Bootsfunde einen besonderen Platz ein. Bei ihnen spielte (das von Sonnitzsche Gut Speck insofern eine spezielle Rolle, als hier zwei von insgesamt drei vergrabenen Rümpfen entdeckt wurden, und /war:  1896 „Boot 1 (Charbrow)“, 13,20 m lang, am Ufer des Leba-Sees in der Nähe des Brenkenhoff-Kanals; 1900 gehoben, ausgestellt bis 1945 im ehernaligen Landesmuseum auf der Hakenterrasse in Stettin (Abb. 5. 459). 1899 „Boot II (Charbrow)“ in unmittelbarer Nähe des o.a. Fundortes.  bedauerlicherweise wurde das Wrack in seinen Einzelheiten nicht genau erfasst, da der Fund offiziell erst bekannt wurde, als Anwohner sich die gut erhaltenen Planken angeeignet und erneut verwendet hatten.  Wenn man sich vergegenwärtigt, dass außer den beiden vorgenannten Funden 1931 noch ein drittes Boot ca. 1, 5 km nordwestlich vom benachbarten Lebafelde, ca. 100 m vom See-Ufer entfernt, entdeckt und 1934 und 1937 an Ort und Stelle wissenschaftlich untersucht wurde, kann man fast von einem Schiffsfriedhof sprechen. Über den weiteren Umgang mit den dritten Bootsfund ist nichts bekannt  An heute nicht mehr zu lokalisierenden Orten in der näheren Umgebung von Lebafelde sind außerdem zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwei Ein- bäume gefunden worden, von denen einer 1931 in das Kreismuseum in Lauenburg geschafft wurde.  Keine der aufgezählten Entdeckungen war das Ergebnis systematischer Nachsuche Es handelte sich in jedem einzelnen Fall um einen Zufalls- fund. Wie so häufig in der Vergangenheit, entbrannte aus solchen Anlässen über die Herkunft dieser Boote bzw. die Identität ihrer Erbauer ein heftiger Streit der Ideologen. Da die Slawen und Pruzzen an der südlichen Ostsee ihre Schiffe nach den gleichen Prinzipien erbauten wie die Germanen ihre in Skandinavien, können nur Experten anhand von abweichenden Details - wie z.B. der Verwendung von Nägeln in den Klinker nähten und an den Halterungen der Masten (Eisennieten sprechen eher für eine germanische, Holznägel eher für eine slawische oder pruzzische Urheberschaft) - eine historisch korrekte Zuordnung vornehmen. Das Gut Speck wird in den Aufzeichnungen über die Ereignisse ab März 1945 nur zweimal kurz erwähnt. Auf seinem abenteuerlichen Treck nach der Eroberung Pommerns in Richtung Oder passierte der Landwirt Ulrichs aus Lübtow bei Koppalin im Kreis Lauenburg zweimal den Ort und hielt seine Eindrücke in Notizen fest.

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