STRZELĘCINO

                                     STRZELĘCINO

                               trellentin ein Gutsbezirk von 447 Hektar mit 117 Einwohnern im Amtsbezirk Tauenzin.  Mit Sicherheit wird Trzelentyn (polnisch Strzelecino) erst im Jahre 1437 aufgeführt mit 3 Hoken und Naturallieferung. Eine Nachricht des Danziger Stadtarchivs 41.Band 17, Fol. 335 vom Jahre 1956 nennt zwei Männer des Namens Wobeser, Jakob, einen fürstlichen Rügenwaldschen Hofmarschall und Hauptmann zu Wobeser, und Wobeslaff zu Strellentin, erbsessen, Vormünder der Frau Dorothea Rantzau „itzo des fürstlichen Rügenwaldschen Frauenzimmers verordnete Hofmeisterin, Vettern des verstorbene« Wobeslaff  Wobeser zu Seltau.“ Da ein zweiter Ort dieses Namens Streilentin nicht bekannt ist, so dürfte hier ein Zweig der Familie Wobeser gesessen haben. Merkwürdiger Weise sind über diesen Ort weder Lehnbriefe bekannt, noch wird er im Jahre 1658 bei der Huldigung erwähnt; aber doch wissen wir aus authentischen Nachrichten, dass hier lange Zeit eine Adelsfamilie gewohnt habe, welche ihren Namen vom Orte leitete: 1522 Lawrens Strellentin, der mit einem Pferde Dienst leistete und 1628 Strellentin als Besitzer von 10 Hufen bei 3 Kossäten und einem Müller. In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts saß  hier eine Adelsfamilie von Pieskowski, jedenfalls von 1668-1707, denn es werden als Besitzer in den Bartschen Familien Nachrichten hintereinander genannt : Johann von Pieskowski, Frl. Konstantia von Pieskowski, die mit Jakob von Lübtow kopuliert wurde; 1705 und 1707 wird dem Herrn von Pieskowski junior eine Tochter geboren. Nachfolger der Pieskowskis wurde der polnische Generalmajor Joachim Anton von Woedtke bei der Krongarde zu Warschau, Besitzer von Küssow, Strellentin, Aalbeck und einem Anteile von Damerkow; derselbe starb zu Strellentin im Jahre 1767. Nachfolger wurde der Königliche Oberhauptmann und Direktor des Landvogteigerichts Heinrich Eggard von Woedtke, noch 1780, sodann folgte Hans Ernst von Chmielinski, preußischer Kapitän a.D., der Küssow und Strellentin für 40 000 Taler erworben hatte. Von dessen Nachfolger von Below erwarb es Oberamtmann Osterroht im Jahre 1838, 1841 am 4. März Theodor von Osterroth, seit 1892 Fritz von Osterroth. Eine bäuerliche Gemeinde besteht nicht, da Theodor von Osterroth die Bauernhöfe angekauft hat.

                            Fritz von Osteroth właściciel Kisewa i Strzelęcina .

trellentin ein Gutsbezirk von 447 Hektar mit 117 Einwohnern im Amtsbezirk Tauenzin.  Mit Sicherheit wird Trzelentyn (polnisch Strzelecino) erst im Jahre 1437 aufgeführt mit 3 Hoken und Naturallieferung. Eine Nachricht des Danziger Stadtarchivs 41.Band 17, Fol. 335 vom Jahre 1956 nennt zwei Männer des Namens Wobeser, Jakob, einen fürstlichen Rügenwaldschen Hofmarschall und Hauptmann zu Wobeser, und Wobeslaff zu Strellentin, erbsessen, Vormünder der Frau Dorothea Rantzau „itzo des fürstlichen Rügenwaldschen Frauenzimmers verordnete Hofmeisterin, Vettern des verstorbene« Wobeslaff  Wobeser zu Seltau.“ Da ein zweiter Ort dieses Namens Streilentin nicht bekannt ist, so dürfte hier ein Zweig der Familie Wobeser gesessen haben. Merkwürdiger Weise sind über diesen Ort weder Lehnbriefe bekannt, noch wird er im Jahre 1658 bei der Huldigung erwähnt; aber doch wissen wir aus authentischen Nachrichten, dass hier lange Zeit eine Adelsfamilie gewohnt habe, welche ihren Namen vom Orte leitete: 1522 Lawrens Strellentin, der mit einem Pferde Dienst leistete und 1628 Strellentin als Besitzer von 10 Hufen bei 3 Kossäten und einem Müller. In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts saß  hier eine Adelsfamilie von Pieskowski, jedenfalls von 1668-1707, denn es werden als Besitzer in den Bartschen Familien Nachrichten hintereinander genannt : Johann von Pieskowski, Frl. Konstantia von Pieskowski, die mit Jakob von Lübtow kopuliert wurde; 1705 und 1707 wird dem Herrn von Pieskowski junior eine Tochter geboren. Nachfolger der Pieskowskis wurde der polnische Generalmajor Joachim Anton von Woedtke bei der Krongarde zu Warschau, Besitzer von Küssow, Strellentin, Aalbeck und einem Anteile von Damerkow; derselbe starb zu Strellentin im Jahre 1767. Nachfolger wurde der Königliche Oberhauptmann und Direktor des Landvogteigerichts Heinrich Eggard von Woedtke, noch 1780, sodann folgte Hans Ernst von Chmielinski, preußischer Kapitän a.D., der Küssow und Strellentin für 40 000 Taler erworben hatte. Von dessen Nachfolger von Below erwarb es Oberamtmann Osterroht im Jahre 1838, 1841 am 4. März Theodor von Osterroth, seit 1892 Fritz von Osterroth. Eine bäuerliche Gemeinde besteht nicht, da Theodor von Osterroth die Bauernhöfe angekauft hat.

Pałac siedziba dobrowolnej  kobiecej służby pracy.

trellentin ein Gutsbezirk von 447 Hektar mit 117 Einwohnern im Amtsbezirk Tauenzin.  Mit Sicherheit wird Trzelentyn (polnisch Strzelecino) erst im Jahre 1437 aufgeführt mit 3 Hoken und Naturallieferung. Eine Nachricht des Danziger Stadtarchivs 41.Band 17, Fol. 335 vom Jahre 1956 nennt zwei Männer des Namens Wobeser, Jakob, einen fürstlichen Rügenwaldschen Hofmarschall und Hauptmann zu Wobeser, und Wobeslaff zu Strellentin, erbsessen, Vormünder der Frau Dorothea Rantzau „itzo des fürstlichen Rügenwaldschen Frauenzimmers verordnete Hofmeisterin, Vettern des verstorbene« Wobeslaff  Wobeser zu Seltau.“ Da ein zweiter Ort dieses Namens Streilentin nicht bekannt ist, so dürfte hier ein Zweig der Familie Wobeser gesessen haben. Merkwürdiger Weise sind über diesen Ort weder Lehnbriefe bekannt, noch wird er im Jahre 1658 bei der Huldigung erwähnt; aber doch wissen wir aus authentischen Nachrichten, dass hier lange Zeit eine Adelsfamilie gewohnt habe, welche ihren Namen vom Orte leitete: 1522 Lawrens Strellentin, der mit einem Pferde Dienst leistete und 1628 Strellentin als Besitzer von 10 Hufen bei 3 Kossäten und einem Müller. In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts saß  hier eine Adelsfamilie von Pieskowski, jedenfalls von 1668-1707, denn es werden als Besitzer in den Bartschen Familien Nachrichten hintereinander genannt : Johann von Pieskowski, Frl. Konstantia von Pieskowski, die mit Jakob von Lübtow kopuliert wurde; 1705 und 1707 wird dem Herrn von Pieskowski junior eine Tochter geboren. Nachfolger der Pieskowskis wurde der polnische Generalmajor Joachim Anton von Woedtke bei der Krongarde zu Warschau, Besitzer von Küssow, Strellentin, Aalbeck und einem Anteile von Damerkow; derselbe starb zu Strellentin im Jahre 1767. Nachfolger wurde der Königliche Oberhauptmann und Direktor des Landvogteigerichts Heinrich Eggard von Woedtke, noch 1780, sodann folgte Hans Ernst von Chmielinski, preußischer Kapitän a.D., der Küssow und Strellentin für 40 000 Taler erworben hatte. Von dessen Nachfolger von Below erwarb es Oberamtmann Osterroht im Jahre 1838, 1841 am 4. März Theodor von Osterroth, seit 1892 Fritz von Osterroth. Eine bäuerliche Gemeinde besteht nicht, da Theodor von Osterroth die Bauernhöfe angekauft hat.

Dworek w Strzelęcinie.



trellentin ein Gutsbezirk von 447 Hektar mit 117 Einwohnern im Amtsbezirk Tauenzin.  Mit Sicherheit wird Trzelentyn (polnisch Strzelecino) erst im Jahre 1437 aufgeführt mit 3 Hoken und Naturallieferung. Eine Nachricht des Danziger Stadtarchivs 41.Band 17, Fol. 335 vom Jahre 1956 nennt zwei Männer des Namens Wobeser, Jakob, einen fürstlichen Rügenwaldschen Hofmarschall und Hauptmann zu Wobeser, und Wobeslaff zu Strellentin, erbsessen, Vormünder der Frau Dorothea Rantzau „itzo des fürstlichen Rügenwaldschen Frauenzimmers verordnete Hofmeisterin, Vettern des verstorbene« Wobeslaff  Wobeser zu Seltau.“ Da ein zweiter Ort dieses Namens Streilentin nicht bekannt ist, so dürfte hier ein Zweig der Familie Wobeser gesessen haben. Merkwürdiger Weise sind über diesen Ort weder Lehnbriefe bekannt, noch wird er im Jahre 1658 bei der Huldigung erwähnt; aber doch wissen wir aus authentischen Nachrichten, dass hier lange Zeit eine Adelsfamilie gewohnt habe, welche ihren Namen vom Orte leitete: 1522 Lawrens Strellentin, der mit einem Pferde Dienst leistete und 1628 Strellentin als Besitzer von 10 Hufen bei 3 Kossäten und einem Müller. In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts saß  hier eine Adelsfamilie von Pieskowski, jedenfalls von 1668-1707, denn es werden als Besitzer in den Bartschen Familien Nachrichten hintereinander genannt : Johann von Pieskowski, Frl. Konstantia von Pieskowski, die mit Jakob von Lübtow kopuliert wurde; 1705 und 1707 wird dem Herrn von Pieskowski junior eine Tochter geboren. Nachfolger der Pieskowskis wurde der polnische Generalmajor Joachim Anton von Woedtke bei der Krongarde zu Warschau, Besitzer von Küssow, Strellentin, Aalbeck und einem Anteile von Damerkow; derselbe starb zu Strellentin im Jahre 1767. Nachfolger wurde der Königliche Oberhauptmann und Direktor des Landvogteigerichts Heinrich Eggard von Woedtke, noch 1780, sodann folgte Hans Ernst von Chmielinski, preußischer Kapitän a.D., der Küssow und Strellentin für 40 000 Taler erworben hatte. Von dessen Nachfolger von Below erwarb es Oberamtmann Osterroht im Jahre 1838, 1841 am 4. März Theodor von Osterroth, seit 1892 Fritz von Osterroth. Eine bäuerliche Gemeinde besteht nicht, da Theodor von Osterroth die Bauernhöfe angekauft hat.

Dworek Strzelęcino .

trellentin ein Gutsbezirk von 447 Hektar mit 117 Einwohnern im Amtsbezirk Tauenzin.  Mit Sicherheit wird Trzelentyn (polnisch Strzelecino) erst im Jahre 1437 aufgeführt mit 3 Hoken und Naturallieferung. Eine Nachricht des Danziger Stadtarchivs 41.Band 17, Fol. 335 vom Jahre 1956 nennt zwei Männer des Namens Wobeser, Jakob, einen fürstlichen Rügenwaldschen Hofmarschall und Hauptmann zu Wobeser, und Wobeslaff zu Strellentin, erbsessen, Vormünder der Frau Dorothea Rantzau „itzo des fürstlichen Rügenwaldschen Frauenzimmers verordnete Hofmeisterin, Vettern des verstorbene« Wobeslaff  Wobeser zu Seltau.“ Da ein zweiter Ort dieses Namens Streilentin nicht bekannt ist, so dürfte hier ein Zweig der Familie Wobeser gesessen haben. Merkwürdiger Weise sind über diesen Ort weder Lehnbriefe bekannt, noch wird er im Jahre 1658 bei der Huldigung erwähnt; aber doch wissen wir aus authentischen Nachrichten, dass hier lange Zeit eine Adelsfamilie gewohnt habe, welche ihren Namen vom Orte leitete: 1522 Lawrens Strellentin, der mit einem Pferde Dienst leistete und 1628 Strellentin als Besitzer von 10 Hufen bei 3 Kossäten und einem Müller. In der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts saß  hier eine Adelsfamilie von Pieskowski, jedenfalls von 1668-1707, denn es werden als Besitzer in den Bartschen Familien Nachrichten hintereinander genannt : Johann von Pieskowski, Frl. Konstantia von Pieskowski, die mit Jakob von Lübtow kopuliert wurde; 1705 und 1707 wird dem Herrn von Pieskowski junior eine Tochter geboren. Nachfolger der Pieskowskis wurde der polnische Generalmajor Joachim Anton von Woedtke bei der Krongarde zu Warschau, Besitzer von Küssow, Strellentin, Aalbeck und einem Anteile von Damerkow; derselbe starb zu Strellentin im Jahre 1767. Nachfolger wurde der Königliche Oberhauptmann und Direktor des Landvogteigerichts Heinrich Eggard von Woedtke, noch 1780, sodann folgte Hans Ernst von Chmielinski, preußischer Kapitän a.D., der Küssow und Strellentin für 40 000 Taler erworben hatte. Von dessen Nachfolger von Below erwarb es Oberamtmann Osterroht im Jahre 1838, 1841 am 4. März Theodor von Osterroth, seit 1892 Fritz von Osterroth. Eine bäuerliche Gemeinde besteht nicht, da Theodor von Osterroth die Bauernhöfe angekauft hat.

Pięcioramienna lipa zasadzona w 1840 roku przez Karoline von Osteroth .

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