Małoszyce.

Małoszyce stare zdjęcia i historia.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.

Pałac od strony ogrodu 1919 rok.

 Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.

Widok pałacu w Małoszycach od frontu 1919 rok.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.

Moek ze zdobyczą.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.

Taras.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.                          FRIEDHOF

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.                          FRIEDHOF

Dawna świetlica .

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.                          FRIEDHOF

Wnętrze dawnej świetlicy w Małoszycach.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.                          FRIEDHOF

Scena dawnej świetlicy w Małoszycach.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.                          FRIEDHOF

Kaplica.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.

Rodzina Moek 1926.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.

Widok ogrodu w Małoszycach.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.

Źniwa .Żyto na furmance.

Hier ist ein Foto vom meinen Urgroßeltern... 1926 haben sie ihr 50. Hochzeitstag gefeiert.  Meine Urgroßeltern sind Paul und Margarete Moek (1 & 2).  Meine Großeltern since Wilhelm und Ruth (geb. Moek) Kamrath (5 & 6).  Gerhard Moek, Sohn von Paul und Besitzer von Mallschütz bis 1945, ist auch mit abgebildet.Einsender K.J. Kamrath vielen Dank!     Mallschütz die Geschichte bis 1911.     Mallschütz oder Malschütz, ein Gutsbezirk von 1456 Hektar mit 275 Einwohnern im Amtsbezirke Wussow. Die Benennung des Ortes, angeblich aus dem polnischen Malußyce entstan= den, zeigt in älterer Zeit einige Variationen: Malecitz (1310), Malczicz (1356), Malltzitze (1357), Maloschitz (1437), seit 1507 wie heute.Der Ort wird zum ersten Male genannt im Jahre 1310 bei der Abgrenzung zwischen dem Lande Stolp und dem Ordensiande; er gehörte gleich Wunneschin zu letzterem, desgleichen 1313 (Pommerellisches Urkundenbuch Seite 603 und 618). Die hier gefundenen Urnengräber deuten auf eine vorgeschichtliche Besiedelung.Im Jah= re 1356 und\1357 wird ein Matzke oder Matzei von Malitzitze schon als Land= richter genai4it,1437 werden die Dienste und Abgaben von Maloschütz bestimmt. Schon frühzeiig gab der Ort einer Adelsfamilie den Namen,noch im Jahre 1507 waren zwei Edlleute Matzke und Nickel gleichen Namens darauf, von denen es die Stadt Lauenburg am 25. April 1507 ankaufte und es als Stadtgut bis zum Jahre 1653 verwaltete. Die Familie Malschitzki findet sich seither im Bütowschen. Aber am 28. März 1673 verkaufte die Stadt es wieder für 8 500 Taler an den von Flotow, von diesem wurde es 1680 für 18 000 Taler an den von Böhn, von diesem am 30. September 1710 für 28 000 Taler an den Obersten Moritz Dietrich von Weiher verkauft. Dieser übergab das Gut schon bei Lebzeiten seinem ältesten Sohne Boguslaw Theodor (1750 am 2. Mai), der später den Namen Freiherr von Weiher Nimptsch erhielt. 1762 wurde Besitzer durch Kauf Philipp Georg, des vorigen jüngster Bruder, der es an Hauptmann Johann Ludwig von Fölkersamb im Jahre 1769 weiter verkaufte, dieser 1792 am 26.Juni an von Blankensee. - Es hatte 1673 neun Bauern, der Kaufpreis 1784 bereits auf 77 700 Taler gestiegen (Brüggemann Seite 1040). Aber nicht das ganze Dorf ging in den adligen Besitz über, vielmehr blieb das ehemalige Schulzenamt in Händen der Familie Gysel. Im Jahre 1683 entstanden Grenzstreitigkeiten zwischen der Stadt und der neuen Gutsherrschaft, welche aber zugunsten der Stadt entschieden wurden (Weihersche Urkunden). Nach der statistischen Darstellung vom jahre 1784 lag Mallschütz auf einem Berge auf der Poststraße von Stolp nach Lauenburg, hatte ein Vorwerk, fünf Bauern, drei Kossäten, einen Krug, eine Schmiede, ein neu an= gelegtes Vorwerk von ungefähr 400 Morgen Landes, Henriettental genannt, 9 Feuerstellen, fruchtbaren Boden, gute Weide,einen beträchtlichen Fichten und Buchenwald, fünf Fischteiche und war durch königliche Gnadengelder aufgebessert. Im Jahre 1797 am 31. Juli ging es mit königlichem Konsens an einen bürgerlichen Besitzer Gotthilf Friedrich Dalmer über (noch 1804). Später wird nach der Matrikel ein Besitzer von Witt genannt, hierauf folgte ei= ne Zeit der Sequestration, dann die Stolper Landdirektion als Besitzerin; 1831 von Lettow, 1842 kaufte es von Oeynhausen für 52 000 Taler, welcher die dortige Privatkapelle im Jahre 1857 erbaute, 1888 am 8.September Lec von der Marwitz aus der katholischen Linie, 1892 am 5. Juli Tiburtius, 1894 am 28.Juni Otto Neumann; dieser erbaute 1896 die Spiritusbrennerei mit Dampf= betrieb. Die Wasserversorgung mittelst Dampfkraft ist ebenfalls das Werk dieses tüchtigen Landwirtes gewesen. Aus Gesundheitsrücksichten verkaufte er Malischütz am 22.Oktober 1902 an den jetzigen Besitzer Paul Moek, der sein Gut Gerhardshöhe am 1. Juli 1902 verkauft hatte, für den Preis von 480 000 Mark. - Im Jahre 1907 baute Moek bei dem Gasthof Henriettental an der Eisenbahnstrecke Lauenburg - Bütow eine Ziegelei, die 1909 mit Dampfbetrieb eingerichtet wurde. Zur Erleichterung des Verkehrs ist ein eigenes Anschlußgeleis zur Staatsbahn vorhanden. Ehemals bestand neben dem Gutsbezirke noch Dorfschaft mit Schulzenamt. Es sollen hier ehemals drei Brennereien gestanden haben. Ein Teil führt als Flurname die Bezeichnung Wolfstück. Landschaftlich ist Malischütz sehr bevorzugt. Es gehört dazu ein Park und eine Forst von 3500 Morgen mit reichen Wildstande. Quellen rieseln herab aus einer Höhe von 100 Meter. Pilze und Beeren werden gewonnen. Zahlreiche Wasser anlagen. Ehemalig Exerzierplatz.                          FRIEDHOF
Lutz z kucykiem.

 

 

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