NIEBĘDZINO

                                                             NIEBĘDZINO

  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d
                               
Stare chaty w Niebędzinie .
  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d                               Pałac  von Pirchów w Niebedzinie  .
  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d
                                         Gorzelnia.
  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d
                                 Sklep Kolonialny Paul Radke .
Die shcule in wobensien kreis lauenburg pommern                      
      Stara szkoła w Niebędzinie.
kriegsgefagen lager in wobensien kreis lauenburg pommern               Widok na obóz jeniecki dla  żołnierzy rosyjskich w czasie I Wojny Światowej.
  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d 
   Kasyno Strażników pilnujących jeńców "Pod cichym spokojem"
  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d
                                   Kantyna dla budowniczych obozu .
  Wobensin, ehedem auch Niebendzin genannt, ein Gemeindebezirk mit 61 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 696 Hektar mit 134 Einwohnern im Amtsbezirke Rettkewitz. Es wird zum ersten Male in der Grenzbeschreibung von Rettkewitz unter den Namen Vansyn aufgeführt und war schon damals Stammsitz der Familie von Pirch, die noch bis zu dieser Stunde darauf gesessen hat.Bei Gelegenheit einer Verschreibung vom Jahre 1375 wird es als Unibandsin bezeichnet. Die Familie führt ihren Stammbaum bis in die ältesten Zeiten zurück. Als historische Anhaltspunkte dienen nachfolgende beglaubigte Nachrichten: 1523 werden die Pirchs zwar nur in Rettkewitz genannt,saßen aber vermutlich ebenfalls in Wobensin. 1675 beginnen die Lehnbriefe der Pirchs für Wobensin. 1678 sollen sie auf Wundeschin und Rettkewitz gesessen haben; gemeint ist vermutlich unser Wobensin. 1756 war eine Witwe von Pirch auf Wobendzin;der Besitz war geteilt zwischen zwei Witwen. 1784 ist Generalmajor Carl Caspar von Pirch darauf ansessen. 1804 wird derselbe Besitzer genannt. Nach der Matrikel vom Jahre 1862 ist Legations Sekretär Wilhelm von Pirch Erbe des Gutes. 1881 Frau von Pirch, eine Prinzessin von Turn und Taxis. 1892 Freiherr Max von Pirch, noch 1909. Die Familie derer von Pirch gehört zu denen, welche der preußischen Armee eine große Anzahl verdienstvoller Offiziere geliefert hat. Der Name des Ortes ist - wie aus den ältesten Verschreibungen zu ersehen Schwankungen unterworfen gewesen. In älterer Zeit überwog der Name Nebendzin*), noch 1607 Nebensin oder Niebansin, in neuerer Zeit lautet der Name Wobendsin. Im Jahre 1756 werden noch, beide nebeneinander geführt; 1784 drängt schon der heutige Name vor, in d
           
        Biuro budowy obozu jenieckiego 19155 rok.

 

 

Z historii Niebedzina

Dawna nazwa wsi to Vansyn , Niebasin,Nebasin ,Wobensin, Wundeschin.w 1375 roku podczas pierwszej pisemnej wzmianki  nazwano wieś Unibandsyn .Już wtedy majątek należał do rodziny Pirchów ,którzy posiadali również Redkowice. Jednak główna siedziba rodu była w Niebędzinie.W 1756 roku majątek był podzielony pomiędzy dwie wdowy Pirch.W 1784  roku właścicielem  był Carl Caspar  von Pirch generał brygady.1862 Wilhelm von Pirch.1881 właścicielką była księżniczka  von Turn und Taxi.1892 -1909  baron Max von Pirch.Rodzina Pirchów była bardzo zasłuzona dla pruskiej armii wielu członków tej szlacheckiej rodziny było dobrymi żołnierzami.

Z książki Pof. dr. Franz Schulza "Geschichte des Kreises Lauenburg in Pommern 1912.

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