Cewice.

Zewitz Panorama                           Widok ogólny Cewic.

DORFSTRASSE ZEWITZ

DORFSTRASSE ZEWITZ

Widok uliczek w Cewicach..

teich in zewitz

Staw przeciwpożarowy w Cewicach.

schul zewitz

Szkoła w Cewicach

schloss in Zewitz

Dawna siedziba majątku zeimskiego w Cewicach.

Geschichte bis 1911:  Zewitz, eine Gemeinde mit 324 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 250 Einwohnern im Amtsbezirke Zewitz.  Dieses alte Erbgut war bei der Verschreibung vom Jahre 1362 durch Hochmeister Winrich von Kniprode Besitz der Fariiilie Grelle (vergl. v. Flans Zeitschrift für Marienwerder Heft 41) und ist bis zum Jahre 1760 bei der Familie verblieben. Es waren im Jahre 1362 zwei Brüderpaare darauf, anscheinend also schon damals gespalten. Es erstreckte sich über 60 Hufen. Diese alte Adelsfamilie der Grelles hatte ihren Besitz auch auf andere Güter erstreckt: Labuhn 1420 - 1470, Bochow 1727 - 93, Buckowin 1593 - 1658, Krampkewitz 1737, Lassunder Fließ 1538, Massow 1449 - 1804, Poppow 1599. - Lehnsbriefe über Zewitz,Labuhn, Lassunde und Massow liegen vor aus den Jahren 1575 und 1601; 1628 werden vier des Namens Grelle aufgeführt (Klempin und Kratz Seite 294 und 96), freilich ohne Angabe des Besitzes. Bei der Huldigung im Jahre 1658 ist Zewitz durch zwei des Namens Rostke vertreten. Familien Nachrichten zufolge starb 1737 der Kammerherr von Grelle (Lorenz), 1740 dessen Tochter; Zewitz war damals halbiert.Im Jahre 1749 treffen wir daselbst eine Ludovika von Schachtmann, dann eine Frau von Pirch geb. von Koß, dann Ludwig von Schachtmann. 1756 ist die Hälfte von Zewitz im Besitze der Familie von Deminski, die andere Hälfte in dem des Wilhelm von Grelle, daneben auf Langeböse und Massow. 1784 spaltete sich der Besitz, eine Hälfte besaß die Gemahlin des Kammerherrn von -  Wobeser geb. von Weiher, die andere Hälfte die Witwe von Deminski geb. v. Schachtmann, 1804 Landrat des Kreises Dirschau Adolf Weiher in Schmolsin wohnhaft, 1828 Besitzer des vereinigten Gutes Apotheker Dehmke, 1844 bis 1884 Familie Brandt, 1884 Leo Rüsse, 1897 Udo Roth auf dem größeren Teile, 1899 Vollrath Roth, seit 1905 am 25. Februar Karl Frank in Stolp. Gegenwärtiger Besitzer des größeren Teiles ist Kommerzienrat Sinner in Karlsruhe, des kleineren Teiles Mühlenbesitzer Musall in Lauenburg. Der kleinere Teil gehört kommunairechtlich zum Gemeindebezirk Zewitz.

                               Roth z Cewic.

 bahnhof zewitz

Dworzec kolejowy.

 landjegrahaus und kapell in zewitz

Leśniczówka i kaplica.

zollhäserin Zewitz

Domy celne w Cewicach.

Zewitz dorf

gasthaus Kittler in Zewitz

                                   Karczma Kittlera w Cewicach.

max kopelke kaufhaus                               Kaqrczma  Maxa Kopelke  w Cewicach.

waldesruh in Zewitz                                                                 Dom Waldesruh w Cewicach.

waldseein Zewitz                                    Leśne jezioro.

plattenweald
oberföstrei plattenwald

                                    Nadlesnictwo Plattenwald w Cewicach.

AUERN 1939  KARL ROSE  EMMA RADIJEWSKI  FRIEDRICH SCHERKE  PAUL TWELENBERG  ELISE WITZKE  KARL WITZKE  Geschichte bis 1911:  Zewitz, eine Gemeinde mit 324 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 250 Einwohnern im Amtsbezirke Zewitz. Dieses alte Erbgut war bei der Verschreibung vom Jahre 1362 durch Hochmeister Winrich von Kniprode Besitz der Fariiilie Grelle (vergl. v. Flans Zeitschrift für Marienwerder Heft 41) und ist bis zum Jahre 1760 bei der Familie verblieben. Es waren im Jahre 1362 zwei Brüderpaare darauf, anscheinend also schon damals gespalten. Es erstreckte sich über 60 Hufen. Diese alte Adelsfamilie der Grelles hatte ihren Besitz auch auf andere Güter erstreckt: Labuhn 1420 - 1470, Bochow 1727 - 93, Buckowin 1593 - 1658, Krampkewitz 1737, Lassunder Fließ 1538, Massow 1449 - 1804, Poppow 1599. - Lehnsbriefe über Zewitz,Labuhn, Lassunde und Massow liegen vor aus den Jahren 1575 und 1601; 1628 werden vier des Namens Grelle aufgeführt (Klempin und Kratz Seite 294 und 96), freilich ohne Angabe des Besitzes. Bei der Huldigung im Jahre 1658 ist Zewitz durch zwei des Namens Rostke vertreten. Familien Nachrichten zufolge starb 1737 der Kammerherr von Grelle (Lorenz), 1740 dessen Tochter; Zewitz war damals halbiert.Im Jahre 1749 treffen wir daselbst eine Ludovika von Schachtmann, dann eine Frau von Pirch geb. von Koß, dann Ludwig von Schachtmann. 1756 ist die Hälfte von Zewitz im Besitze der Familie von Deminski, die andere Hälfte in dem des Wilhelm von Grelle, daneben auf Langeböse und Massow. 1784 spaltete sich der Besitz, eine Hälfte besaß die Gemahlin des Kammerherrn von - Wobeser geb. von Weiher, die andere Hälfte die Witwe von Deminski geb. v. Schachtmann, 1804 Landrat des Kreises Dirschau Adolf Weiher in Schmolsin wohnhaft, 1828 Besitzer des vereinigten Gutes Apotheker Dehmke, 1844 bis 1884 Familie Brandt, 1884 Leo Rüsse, 1897 Udo Roth auf dem größeren Teile, 1899 Vollrath Roth, seit 1905 am 25. Februar Karl Frank in Stolp. Gegenwärtiger Besitzer des größeren Teiles ist Kommerzienrat Sinner in Karlsruhe, des kleineren Teiles Mühlenbesitzer Musall in Lauenburg. Der kleinere Teil gehört kommunairechtlich zum Gemeindebezirk Zewitz.

AUERN 1939  KARL ROSE  EMMA RADIJEWSKI  FRIEDRICH SCHERKE  PAUL TWELENBERG  ELISE WITZKE  KARL WITZKE  Geschichte bis 1911:  Zewitz, eine Gemeinde mit 324 Einwohnern und ein Gutsbezirk von 250 Einwohnern im Amtsbezirke Zewitz. Dieses alte Erbgut war bei der Verschreibung vom Jahre 1362 durch Hochmeister Winrich von Kniprode Besitz der Fariiilie Grelle (vergl. v. Flans Zeitschrift für Marienwerder Heft 41) und ist bis zum Jahre 1760 bei der Familie verblieben. Es waren im Jahre 1362 zwei Brüderpaare darauf, anscheinend also schon damals gespalten. Es erstreckte sich über 60 Hufen. Diese alte Adelsfamilie der Grelles hatte ihren Besitz auch auf andere Güter erstreckt: Labuhn 1420 - 1470, Bochow 1727 - 93, Buckowin 1593 - 1658, Krampkewitz 1737, Lassunder Fließ 1538, Massow 1449 - 1804, Poppow 1599. - Lehnsbriefe über Zewitz,Labuhn, Lassunde und Massow liegen vor aus den Jahren 1575 und 1601; 1628 werden vier des Namens Grelle aufgeführt (Klempin und Kratz Seite 294 und 96), freilich ohne Angabe des Besitzes. Bei der Huldigung im Jahre 1658 ist Zewitz durch zwei des Namens Rostke vertreten. Familien Nachrichten zufolge starb 1737 der Kammerherr von Grelle (Lorenz), 1740 dessen Tochter; Zewitz war damals halbiert.Im Jahre 1749 treffen wir daselbst eine Ludovika von Schachtmann, dann eine Frau von Pirch geb. von Koß, dann Ludwig von Schachtmann. 1756 ist die Hälfte von Zewitz im Besitze der Familie von Deminski, die andere Hälfte in dem des Wilhelm von Grelle, daneben auf Langeböse und Massow. 1784 spaltete sich der Besitz, eine Hälfte besaß die Gemahlin des Kammerherrn von - Wobeser geb. von Weiher, die andere Hälfte die Witwe von Deminski geb. v. Schachtmann, 1804 Landrat des Kreises Dirschau Adolf Weiher in Schmolsin wohnhaft, 1828 Besitzer des vereinigten Gutes Apotheker Dehmke, 1844 bis 1884 Familie Brandt, 1884 Leo Rüsse, 1897 Udo Roth auf dem größeren Teile, 1899 Vollrath Roth, seit 1905 am 25. Februar Karl Frank in Stolp. Gegenwärtiger Besitzer des größeren Teiles ist Kommerzienrat Sinner in Karlsruhe, des kleineren Teiles Mühlenbesitzer Musall in Lauenburg. Der kleinere Teil gehört kommunairechtlich zum Gemeindebezirk Zewitz.

                                Wizyta w Cewicach po wielu latach  1972.

                              

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