Łebieniec

                                                    

                                                                              

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                     Ulica  w Łebieńcu.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                       Ulica w Łebieńcu 1905 rok.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                    Ulica w Łebieńcu 1913.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                      Kaszubskie chaty w Łebieńcu  druga połowa XIX wieku.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                   Kaszubska chata w Łebieńcu.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                         Gospoda  Otto Piepenburg 1913 rok.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                      Gospoda Carl Gresens.

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                    Mleczarnia parowa  Otto Müller w Łebieńcu 1913 rok.

IE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

Szkoła w Łebieńcu 1905.

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)                                                   Młyn wiatrowy w Łebieńcu  1913 rok.

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                                                         Młyn wiatrowy w Łebieńcu  .

DIE GESCHICHTE DES DORFES LABENZ BIS 1912  Labenz, eine Landgemeinde mit 342 Einwohnern im Amtsbezirke Königlich Freist. Der Ort war in ältester Zeit ein bischöfliches Tafelgut gleich Charbrow und Ossecken, doch lässt sich das Verleihnungs dokurnent nicht mehr nach:  weisen. Im Jahre 1402 war es als bischöfliches Dorf aufgeführt mit fünf Hoker zu polnischem Rechte. Es tritt aber, weil in toter Hand, urkundlich nicht eher hervor als im Jahre 1566,da es durch Verkauf des damaligen Bischofe Wolski in den Besitz des. Ernst von Weiher überging. Später trat es mit Charbrow und anderen Ortschaften in den Besitz der Familie von Krockow; seit der Jahre 1660 durch Kauf in den der Familie von Somnitz (vergl. die Geschichte von Charbrow); da es aber eine größere Anzahl von Bauern und Halbbauern hatte, und der Rittergutsanteil nur sehr geringe war (noch 1784 hatte es 6 Bauern und 2 Halbbauern), wurde es am 22. August 1847 auf Grund einer Ministerial Verfügung in der Matrikel der adligen Güter gelöscht und besteht seitdem nur als Landgemeinde. Die Bewohnerzahl ist aber trotzdem in den letzten 3( Jahren um 60 Seelen zurückgegangen. Erst seitdem es durch eine Kunststrasse mit dem Bahnhofe Fichthof und der Chaussee Lauenburg—Leba verbunden ist, befindet es sich wieder im Aufblühen. Von den alten Höfen sind die meisten parzelliert. Zurzeit ist Gemeindevorsteher der Eigentümer Hermann Fett. Einer ganzen Bauernhof besitzt nur noch Donisch; halbe und kleinere Höfe sind in Händen von Kamradt,zweien des Namens Pahnke,zweien des Namens Gongoll, zweier des Namens Bohl, ferner Gastwirt Kurschel, Piepenberg, Küster, Noffke, Merten, Weitund ,Redewski. (Der Gastwirt hieß Piepenberg, Kuschel war Bauer.)

                                    Młynarz  Otto Zychon z rodziną.

MAPA ŁEBIEŃCA DIE KARTE VON LABENZ

                              Mapa Łebieńca.MLECZARNIA PAROWA DAMPFMOLKEREI OTTO MULLER

                                     MLECZARNIA PAROWA 2008

 

 


HISTORIA ŁEBIEŃCA DO 1945 ROKU

 

Łebieniec występuje w roku 1402 jako własność biskupa Wolskiego. Wieś została założona na prawie polskim z pięcioma hokami ziemi (1 hok = 7 - 10 ha ). Nazwa Łebieniec pochodzi prwdop. od łabędzia, i w roku 1402 nazywa się Labedz, 1658 r. Lübbentz. Kaszubi mówią na wieś Łebinc, Polacy natomiast Lubieniec.

Dawniej występujące w Łebieńcu określenia dotyczące pewnych części wsi, lub podlegających pod wieś:

DWUDIE - położone w lesie siedlisko składające się z dwóch domów, nazwa pochodzi od słowa dwa, dwie.

POLAKENBERG - od słowa polska góra (tam również stały dwa domy)

KANOWA - od nazwy ptaka jako określenie części lasu.
Te trzy nazwy pochodzą od języka słowiańskiego, ale są też i inne np.

SCHOTTLAND - według wszelkiego prawdopodobieństwa nazwa ta pochodzi od Szkotów, którzy osiedlali się na naszych terenach w 1546 roku. (Schottland = Szkocja ). Być może ich domy stanowiły dawniej część Łebieńca.

FIXENHASPEL - jest to określenie części Łebieńca. Ma ono wiele znaczeń Haspel oznacza zaplątać się zamotać, Fikks - to z niemieckiego zły pies, również kata nazywano mistrz Fikks.

WULFSGARTEN - miejsce gdzie kiedyś znajdowały się wilcze doły.

W 1566 roku biskup Wolski sprzedaje wieś Ernstowi von Weiher, później wraz z Charbrowem i innymi miejscowościami znajduje się w posiadaniu rodziny von Krockow. Od 1660 roku właścicielem Łebieńca jest rodzina Somnitzów. Jak podaje Brüggemann znany podróżnik niemiecki w 1784 roku w Łebieńcu było 6 gospodarzy i dwóch wyrobników.
Ponieważ miejscowość składa się głównie z gospodarstw, a część należąca do majątku ziemskiego była niedużą wieś zostaje decyzją ministerstwa wykluczona ze spisu majątków ziemskich i od tego czasu figuruje już tylko jako wieś gospodarska.
W drugiej połowie XIX w. o trzydzieści dusz zmniejsza się liczba mieszkańców Łebieńca. Dopiero wraz z połączeniem wsi ze Stęknicą drogą (bruk) latem 1902 roku miejscowość zaczyna ponownie się rozwijać.
Przed wojną nie było w Łebieńcu kościoła. Jedynie za czasów pastora Trowitzscha według starej tradycji odbywały się co sześć tygodni msze święte w miejscowościach gdzie nie było kościołów.W Łebieńcu, gdy nie można było korzystać ze szkoły msza odbywała się w warsztacie stolarskim Teodora Dzura. Mieszkańcy Łebieńca zgodnie ze zwyczajem mieli do swojej dyspozycji ławkę w kościele charbrowskim, na której zasiadali podczas mszy św.
W roku 1878 na Wzgórzu Wiatracznym poświęcono nowy cmentarz na użytek mieszkańców Łebieńca. Przedtem zmuszeni byli chować swych zmarłych w Charbrowie.
W roku 1930 w jednym domu w Łebieńcu zaczęły się dziać rzeczy dziwne i niesamowite mieszkańcy żyli w strachu przed siłami nadprzyrodzonymi. Ktoś pukał i hałasował, przewracał meble, słychać było wyraźne kroki kogoś wchodzącego i schodzącego ze schodów. Nikt nie był w stanie wytłumaczyć co się właściwie dzieje. Wieść o złym rozniosła się po okolicy. Pewien mężczyzna z Bytowa, który znał się na rzeczy został poproszony o wypędzenie złego ducha. Za sumę 80 marek zamyka ducha w skrzynce. Zaprzężoną bryczką egzorcysta wraz z dwoma mężczyznami pędzą przez Stęknicę do Jeziora Łebsko gdzie wrzucają skrzynkę do wody. Od tego momentu wszystko się uspokaja. Ta historia zdarzyła się naprawdę, opisuje ją pastor Trowitzsch.

SZKOŁA W ŁEBIEŃCU.

1802 - mieszkańcy życzą sobie, aby nauka odbywała się w języku niemieckim.
1889 - do szkoły dobudowano nową część w której mieściły się dwie nowe klasy.
Szkoła w Łebieńcu tak jak wiele innych , składała się z dwóch klas 1 - 4, 5 - 8 . Lekcje prowadzone były jednocześnie.
Dawni nauczyciele:

1776 - Borck
1876 - March
18891894 - Borchardt
1927 - Vietzke
do 1937 r.- Dittberner, Otto Erdmann
1937 do 1945 - Wilhelm Wege

Rzemieślnictwo i handel:

sklep kolonialny
murarz - Karl Dehn
tartak - Theodor Bohl
krawiec - Hermann Redemske
szewc - Otto Kroggel
zakład stolarski - Pul Kull, Fritz Schmidtke
meblarstwo - Theodor Dzur
młynarz - Fritz Zychon.
karczmarz - Piepenberg

Młyn wiatrowy w Łebieńcu:
Był to wiatrak typu holenderskiego tzn. taki gdzie obraca się wieniec z przestawnymi skrzydłami. Powstał prawdopodobnie po 1891 roku. Po śmierci ostatniego niemieckiego młynarza Friedricha Zychona polscy zarządcy zamknęli młyn, który coraz bardziej podupada, aż do czasu spalenia ok. 1948 r.

WKROCZENIE ROSJAN W 1945:
Opisuje Luise Lange dawna mieszkanka Wicka.
“10.3.1945 r. po ucieczce z Wicka znajdowałam się w Łebieńcu gdzie dogonili nas Rosjanie. Łebieniec pełen ludności cywilnej uciekającej na zachód został zdobyty bez walki. Pierwsi rosyjscy żołnierze mówili po niemiecku, i uspokajali nas:
“my dobrzy żołnierze, Hitler was okłamał, my nie robimy nikomu krzywdy“.
Ucieszyły nas te słowa, bo ze strachu powywieszaliśmy wszędzie białe chustki. Jednak nasza radość trwała krótko. Jeszcze nie skończyli do nas przemawiać, a już jeden z żołnierzy prosi jakąś dziewczynę by poszła z nim do osobnego pokoju. Jego towarzysze chcieli jednak iść dalej, dlatego do niczego nie doszło. Wtedy to zrozumiałyśmy co nas czeka. Natychmiast ubieramy najgorsze łachmany i brudzimy sobie twarze. W ciągu dnia coraz więcej Rosjan przetacza się przez nasza wieś. Jesteśmy gwałcone i rabowane ze wszystkiego co posiadamy. Rosjanie żądają siana kiedy jeden z gospodarzy prosi o to by zostawiono mu trochę dla jego bydła został zastrzelony. Wszystkie konie i bydło zostało przepędzone w nieznanym kierunku. Pewnego dnia dostajemy nakaz opuszczenia wsi, i udania się pieszo do Janowic. Chodziło o danie Rosjanom wolnej ręki do plądrowania domów“.

W latach dwudziestych ubiegłego stulecia znaleziono w Łebieńcu olbrzymi kamień z epoki lodowcowej. Jego waga to około 30 ton. Ciekawostką jest, to że przez setki tysięcy lat leżał 70 centymetrów pod powierzchnią ziemi. Wyglądał jak mur, lub resztki jakiejś budowli. Wszystkie głazy narzutowe zostały przyniesione na nasze tereny przez lodowiec z terenów dzisiejszej Szwecji, Finlandii jednakże struktura skały z Łebieńca nie miała swego odpowiednika w tamtym regionie. Niestety był już bardzo rozwarstwiony w związku z tym został wykorzystany do budowy drogi.
Wymiary tego olbrzyma to:

4 m - długości
3 m - szerokości
2 m - grubości

ŁEBIENIEC:
mieszkańcy - 1904 r. = 397
1939 r. = 391
W 1932 roku było w Łebieńcu 66 domów. Prawie wszyscy mieszkańcy byli ewangelikami, jest tylko jeden katolik i żyd.

ŹRÓDŁA:
“HEIMATBUCH KREIS LAUENBURG“
“GESCHICHTE DES KREISES LAUENBURG/POM“ PROF. DR. SCHULTZ
“KRONIKA WSI ŁEBIENIEC“ MANFRED HENSEL
“DIE POMMERSCHE ZEITUNG“
WSPOMNIENIA P. INRGID LIEDTKE MIESZKANKI WICKA.


Spotkanie w Łebieńcu

Dnia 14 listopada o godzinie 18 odbyło się spotkanie integracyjne mieszkańców Łebieńca w świetlicy wiejskiej. Wśród przybyłych gości był miedzy innymi wójt Gminy Wicko Dariusz Waleśkiewicz. Nastrojowemu spotkaniu przy świecach, kawie i ciastkach towarzyszył pokaz bractwa rycerskiego spod Tczewa (Kerin), którzy opowiadali o dziejach rycerstwa polskiego. Również goście w świetlicy, mieszkańcy Łebieńca zostali namówieni do czynnego udziału w pokazie walki, sam wójt Gminy Wicko przywdział zbroje rycerza średniowiecznego. Śmiechom i oklaskom nie było końca. W drugiej części spotkania odbyła się prelekcja na temat historii Łebieńca do 1945 roku, którą opowiedział Mariusz Baar przewodnik i miłośnik historii z Wicka. Prelekcji towarzyszył pokaz archiwalnych zdjęć z Łebieńca i ujęć tych samych miejsc wykonanych w 2008 roku, aby mieszkańcy wsi mogli zobaczyć jak bardzo zmieniła się ich miejscowość. Po zakończeniu wyświetlania zdjęć z projektora, brawami nagrodzono wykład, a niektórzy mieszkańcy pozostali zadając autorowi dodatkowe pytania i dzieląc się z nim swoimi spostrzeżeniami i faktami historycznymi, które wydarzyły się w Łebieńcu po ich przybyciu tutaj w 1945 roku i później.

Dyskusje o historii
Dyskusje o historii.
Zaproszeni goście
Zaproszeni gości.
Wójt Gminy w stroju rycerza
Wójt Gminy w stroju rycerza
Historia Łebeińca prelekcja
Historia Łebeińca prelekcji.
Prelekcja
Prelekcja

 



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